Jenseitsforschung

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Herr von Böde
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Re: Jenseitsforschung

Beitrag von Herr von Böde » 29. Jul 2019, 10:44

Haha, ja genau über den Beobachter !!

Aber jetzt lokalisiere doch mal in der Raumzeit Beobachtung.
Dort findest Du nur synchrone Prozesse in der Biochemie. Aber so genau wie Du Dir die Biochemie auch anschaust, niemals wirst Du draus erkennen wo genau die "Mattscheibe" denn ist auf der sich Beobachtetes zeigt.
Auch wirst Du die Erscheinung des beobachteten Vogels zum Bsp. niemals in der Biochemie und in der Raumzeit finden.

Das ist ja genau der Punkt.
Beobachtung ist nicht in der Raumzeit da sind nur die "Antennen" die das ganze ins Bewusstein bringen das Bewusstein aber ist im Hyperraum, immer nur dort.
Dein Körper mit seinen Sinnesorganen und der Biochemie ist nur ein Fenster vom Hyperraum in die Raumzeit.

Das ist ja das was man psychedelisch auch erleben kann, je nach Dosis wird der "Vorhang zugezogen" und das Bewusstein verliert den Kontakt zur Raumzeit.

Also: es ist die Beobachtung (nicht der Beobachter, der Prozess, nicht das Subjekt !!!) , ganz richtig!! aber das Bewusstsein das beobachtet ist selbst immer nur im Hyperraum. So funktioniert die Verschänkung.
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harekrishnaharerama
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Re: Jenseitsforschung

Beitrag von harekrishnaharerama » 30. Jul 2019, 04:07

Der Herr Ropers hat vernünftige Ansichten. Jedoch keine, die ich nicht schon einmal gehört hätte.
Seine Meinung über die digitale Welt und die Simulation teile ich indes nicht. Das ist einfach nur (s)ein Stil. Und als solchen kann ich ihn tolerieren, solange er mich nicht drangsaliert. (Würde gerne wissen, ob er Fleisch ist. Wirkt auf mich auf jeden Fall so. ^^)
Ich halte den Raum der Vorstellungen für das Portal in den Himmel oder das Jenseits. Es ist egal, ob es vorgestellt oder "real" ist. Wichtig ist vor allem, dass es "genügt", dass man durch die Vorstellung, dieses "Mandala", stabil bleibt. Zu verlangen man müsse in die Natur gehen, bringt einen gewissen Besitzanspruch mit sich und einen Anspruch auf Realität/Wirklichkeit, den ich übertrieben finde.

Für den Organismus ist es egal, wie er existiert. Er will nur unabhängig werden. Das kann er bei einer romantischen Kopplung an die Natur in dieser Weise nicht. Er muss bereit sein, sich von dem, was er gelernt hatte, lösen zu wollen. Wir erkennen nicht was wirklich ist, wir sitzen in einer kollektiven Illusion fest, die von den Eliten bis zum Tode verteidigt wird.
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Herr von Böde
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Re: Jenseitsforschung

Beitrag von Herr von Böde » 30. Jul 2019, 05:23

Interessant was Du schreibst.

Vor allem das es egal ist ob es real (massiv physisch) oder vorgestellt ist sonder ausreichend ist das es genügt.
Prinzipiell wohl richtig aber die Annahme des Physischen führt schnell zu einem Festhalten, Klammern, Fixieren.
Nimmt man an das alles phasische nur eine Methapher für Vorstellungs- oder wahrnehmunsinhalte sind braucht es die Fixierung nicht weil die Gedanken eben frei sind.
Wer das weiss (und nicht nur aus Überzeugung) sondern der so ist das er es weiss, der ist ein echter Magier.
Das knüpgt ein bisschen an das Gespräch an das wir hier führten.
Das meinte ich damit.

Gefährlich finde ich das Gerede von Unabhängigkeit, das ist eine Überzeuugung, eine Ideologie.
Kein Organismus strebt nach Unabhängigkeit, Bewusstsein strebt nach Erfüllung. Ein Organismus ist also unbedingt abhängig von dem das Erfüllt.
Praktisch und konkret sieht man das ganz einfach schon in der Energiezufuhr.
Und die wird - natürlicherweise - geregelt durch den Appetit.
Wir müssen jetzt sicher nicht davon reden das beim zivilisierten Mensche (und ggf. auch bei seinen Haustieren) der natürliche Appetit zumeist hochgradig perveretiert ist. Dafür sorgt schon der Milupa Schhokobrei in den ersten Lebenswochen - oder monaten.
Der Wunsch nach Unabhängigkeit ist nichts anderes als die Resignation vor der tatsächlichen oder scheinbaren Wirklichkeit an der Erfüllung zu scheitern.
Weil die ressourcen nicht vorhanden sind oder weil das Ego ideologisch vergiftet ist (bei vielen Veganen, bei den meisten wahrscheinlich, ist gemnau das der Fall) jetzt wird die Armut verkehrt in eine Ideologie und das Gerecht werden den ideologischen Anspüchen macht das Ego stolz. Ersatzbefriedigung.
Der Asket der den Hunger der Welt nicht erträgt klebt sich das Pflaster des Stolzes auf sein Ego weil er nun freiwillig mithungert.
Geholfen ist niemandem, nur einem Ego.
Nichts gegen Askese als Selbsterfahrung, bitte nicht falsch verstehen.
Auch wollen wir das unsere Kinder unabhängig werden.
Es gibt keine Unabhängigkeit.
Der erwachsene der von Einnahmen abhängig ist und es grade schafft das erwirtschaftete Essen sich selbst in den Mund zu stecken ist kaum einen Millimeter weniger abhängig als Baby das die Brust braucht.
Er ist abhängig von den Parametern seiner Umwelt aber aus den Millimitern weniger Abhängigkeit die er im vergleich zum Baby hat macht eine ganze Ideologie, eine zutiefst satanische übrigens, denn Demut (ein wohl etwas überbeanspruchter und religiös besetzter Begriff) ist das nicht.

Natürlich will ich nicht bestreiten das es sehr sinnvoll sein kann sich unabhängig von bestimmten Inhalten zu machen, von bestimmten Wegen und Spielfeldern auch von Überzeugungen. Aber das Ziel dabei ist nicht die Unabhängigkleit sondern die direktere und angemessnere Erfüllung.
Will ich mich nahrungstechnisch selbst versorgen, bedeutet das bestenfalls die Unabhängigkeit vom Supermakt, dafür bin ich umsomehr auf meinen Körper angewiesen, auf Fläche auch, auf Boden usw.
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Re: Jenseitsforschung

Beitrag von harekrishnaharerama » 30. Jul 2019, 06:57

Denke Unabhängigkeit und Erfüllung sind nicht unbedingt widersprüchlich. Unabhängigkeit bedingt ja nicht zwangsläufig die (buddhistische) Leere, sondern kann durchaus auch dadurch erfüllend sein, dass niemand mich stört, man die Parameter setzen kann, wie man möchte; ähnlich wie in einem Traum oder im Vorstellungsraum.

Aber ja, ich will nicht mehr kacken müssen, noch habe ich bock, mir was in den Mund zu schaufeln. Ich will fliegen, unsichtbar sein, usw.
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Herr von Böde
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Re: Jenseitsforschung

Beitrag von Herr von Böde » 30. Jul 2019, 07:09

Gut ok, hängt natürlich davon ab was man unter Unabhängigkeit versteht.

Also streng rational ist Deine Erfüllung natürlich abhäbgig von der Unabhängigkeit wenn sie es ist die erfüllt.
Da lauert also ein logischer Widerspruch, spätestens wenn Unabhängigkeit absolut gemeint ist und nicht auf etwas bestimmtes bezogen sein soll (dann immer zu Gunsten anderer Abhängigkeiten).

Mir reichts aber wenn ich dieses Spannungsverhältnis verdeutlichen konnte.
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Re: Jenseitsforschung

Beitrag von Herr von Böde » 23. Okt 2019, 17:52



Lichtfalle: Projekt. Was passiert, wenn wir ins Licht gehen? Remote Viewing zum Jenseits
Lichtfalle: Fazit – die kurze Zusammenfassung auf https://youtu.be/5vwozXq48Kc

Hinters Licht geführt: Gibt es das „Licht“ im Jenseits? Gibt es ein Licht am Ende des Tunnels? Was passiert, wenn wir ins Licht gehen? Ist es ein natürlicher Mechanismus oder wurde er installiert? Wurde er möglicherweise gehijacked? Ist das Licht eine Falle? Gibt es Möglichkeiten, aus dem Inkarnationszyklus auszusteigen und wenn ja, was ist dazu nötig? Welches „Verkehrsnetz“ tut sich im Jenseits auf? Fragen, denen im Rahmen eines groß angelegten Remote-Viewing-Projekts bei der Academy of Mind nachgegangen wurde … und dessen Ergebnisse wir hier in einer ausführlichen Besprechung präsentieren.

0:00 Hinweis und Intro: Was ist die Lichtfalle? Hintergründe des Remote-Viewing-Projekts
3:26 Wie nähert man sich dem Thema Lichtfalle per Remote Viewing?
7:35 Die erste Session – die Umgebung nach dem biologischen Sterbeprozess sowie Merkmale und Funktionen des „Lichts“
18:53 Kritische Überlegungen und Methodik
31:56 Zwischenstand: Doch Lichtfalle? Und gibt es Ausstiegsmöglichkeiten?
38:38 Die zweite Session – metaphysische Geysire, psychedelisches Blinken und das Bewusstsein in den mehreren Arten des Lichts
58:11 Zwischenstand: Wenn du nicht mehr inkarnieren willst, geh nicht ins Licht, egal welches! Energie wird am Laufen gehalten
1:03:46 Die dritte Session – Anti-Leben, Flucht und die eigentliche, selbsterzeugte Falle
1:23:22 Zwischenstand: Zusammenfassung der drei Varianten des Lichts
1:27:55 Die vierte Session – Die Alternative zum Licht: Möglichkeiten, aus dem Inkarnationszyklus auszusteigen, das „Verkehrsnetz“ im Jenseits, Abnabeln von Gaia und wieder zur Ganzheit werden
1:51:19 Sterbe-Exerzitien, Bergungskommandos und Wahlmöglichkeiten
1:58:36 Was ist offen geblieben? Parasiten oder Trickbetrüger, Darstellungen in der Popkultur, gnostische Ideen und unsere persönlichen abschließenden Gedanken

Der Artikel zum Projekt Lichtfalle auf Signallinie:
http://signallinie.info/die-lichtfalle/

Academy of Mind:
http://academy-of-mind.de/

CROPfm – Das Entführungsphänomen und Remote Viewing:
https://cropfm.at/archive/show/abduct...

Signallinie – Das Entführungsphänomen:
http://signallinie.info/das-entfuehru...

Signallinie – Höheres Selbst:
http://signallinie.info/hoeheres-selbst/

Captain Janeways Near Death Experience:
https://youtu.be/ghSq2qlwrs0
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Re: Jenseitsforschung

Beitrag von harekrishnaharerama » 23. Okt 2019, 19:39

Ich denke, der erste Fehler besteht darin "DAS EINE" Licht zu definieren, anstatt die Erscheinungen von Licht.

Nach meiner Meinung kann das schnell ein sehr kompliziertes Feld werden. Man stelle sich vor, jemand schaut die Realität durch einen Spiegel an und vergleicht die Eindrücke mit jemanden, der direkt auf die Objekte schaut. Und schon hast Du jede Menge Übereinstimmungen, aber es ist halt trotzdem nicht genau das Selbe.

Im Grunde genommen sind wir durch unsere Situation so hochgradig abhängig, dass es kaum Möglichkeiten gibt, Phänomene in dieser Weise zu vergleichen. Es wäre viel einfacher zu erzählen, wohin man möchte, als sich darüber zu streiten, wie es dort aussehen wird, wo man hinkommen könnte. Also Praxis gewinnt gegenüber der Theorie deutlich, wenn man sich in Konstruktionen verliert, die eigentlich bedeutungslos sind.

Es ist nmM sehr wahrscheinlich anzunehmen, dass man sich selber in die Irre führt und sich auf eine generellere Ebene zurückzuziehen, also zu untersuchen, was diese "Halluzinationen" in mir bewirken und was ich daraus lernen kann.
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Re: Jenseitsforschung

Beitrag von Herr von Böde » 24. Okt 2019, 15:32

harekrishnaharerama hat geschrieben:
23. Okt 2019, 19:39
Ich denke, der erste Fehler besteht darin "DAS EINE" Licht zu definieren, anstatt die Erscheinungen von Licht.

Nach meiner Meinung kann das schnell ein sehr kompliziertes Feld werden. Man stelle sich vor, jemand schaut die Realität durch einen Spiegel an und vergleicht die Eindrücke mit jemanden, der direkt auf die Objekte schaut. Und schon hast Du jede Menge Übereinstimmungen, aber es ist halt trotzdem nicht genau das Selbe.

Im Grunde genommen sind wir durch unsere Situation so hochgradig abhängig, dass es kaum Möglichkeiten gibt, Phänomene in dieser Weise zu vergleichen. Es wäre viel einfacher zu erzählen, wohin man möchte, als sich darüber zu streiten, wie es dort aussehen wird, wo man hinkommen könnte. Also Praxis gewinnt gegenüber der Theorie deutlich, wenn man sich in Konstruktionen verliert, die eigentlich bedeutungslos sind.

Es ist nmM sehr wahrscheinlich anzunehmen, dass man sich selber in die Irre führt und sich auf eine generellere Ebene zurückzuziehen, also zu untersuchen, was diese "Halluzinationen" in mir bewirken und was ich daraus lernen kann.
Den Einwand verstehe ich jezt überhaubrt nicht.
Es wird ja grade nicht von "dem Licht" gesprochen, wenns mich nicht teuscht von 4 oder 5 Erscheinungsformnen dieses Lichtes, wobei ausdrücklich dazugesagt wird dass das nicht alles sein muss.

Und da geht auch dein 2ter Einwand dahin.
Denn, wenn einige dieser Lichter "Fallen" sind dann wäre es nötig zu wissen in welches Licht man geht und in welches nicht um dahin zu kommen wo man hin will oder wenigstens nicht in der falle zu landen.


Auch macht es Sinn zu wissen das es sein könnte dass das Gehen in das Licht zur Reinkarnation führen könnte und man die Möglichkeit hätte auszusteigen aus dem Kreislauf wenn man nicht in das Licht geht.

Also genau das was du forderst wird da ja besprochen und zergliedert.

Natürlich besteht immer die Gefahr in die irre zu gehen und natürlich darf man sofwas nicht nicht einfach gleuben und 1:1 übernehmen.
Tatsächlich interssant sind die Perspektiven auf das was doch uns alle interssiert.

Aber in die Irre gehn ist auch nicht schlimm - solange wir am Leben sind - das Leben lebt von der Irre :-)
Das Kleinkind lernt nicht Laufen indem es Läuft sondern indem es lernt wie das Laufen nicht funktioniert, indem es immer wieder fällt.
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Re: Jenseitsforschung

Beitrag von Herr von Böde » 23. Nov 2019, 20:35

Vielleicht gibts zukünftig ein paar mehr Anekdoten.
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