Gesellschaft und Politik

EuphoriaEuphormania
Beiträge: 5
Registriert: 13. Sep 2020, 19:58
Wohnort: Leipzig

Re: Gesellschaft und Politik

Beitrag von EuphoriaEuphormania » 18. Sep 2020, 11:38

Die gute Frau ist zur Zeit recht umtriebig:
https://www.n-tv.de/mediathek/magazine/ ... 41442.html
"Damit es Kunst gibt, damit es irgend ein ästhetisches Tun und Schauen gibt, dazu ist eine physiologische Vorbedingung unumgänglich: der Rausch." (Friedrich Nietzsche)
Benutzeravatar
Herr von Böde
Beiträge: 1730
Registriert: 18. Apr 2016, 00:33
Wohnort: Planet Earth (meist)

Re: Gesellschaft und Politik

Beitrag von Herr von Böde » 15. Okt 2020, 01:04

Ich weiss ja nicht, die Frau wirkt auf mich äusserlich ja selbst fast wie eine Koksbraut... :smiley33.gif:
-------------------

Life Begins At The End Of Your Comfort Zone

https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtaggressionsprinzip

https://www.edge.org/about-edgeorg
Benutzeravatar
Gremlin
Beiträge: 353
Registriert: 29. Sep 2016, 19:24

Re: Gesellschaft und Politik

Beitrag von Gremlin » 23. Okt 2020, 20:12

Na endlich. :wub:
Pabst.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Bild

Unsere Feinde können alle Blumen abschneiden, aber nie den Frühling abschaffen. Pablo Neruda
Benutzeravatar
misch
Beiträge: 121
Registriert: 13. Okt 2020, 23:07

Re: Gesellschaft und Politik

Beitrag von misch » 24. Okt 2020, 00:56

:m037:
:shroomer:
Selbst Wäscheklammern aus Holz, die achtlos herumlagen, bildeten im Nordwesten Fruchtkörper aus, genau wie altes Zeitungspapier und Pappe.
Benutzeravatar
syzygy
Beiträge: 2654
Registriert: 18. Jan 2014, 21:20

Re: Gesellschaft und Politik

Beitrag von syzygy » 22. Nov 2020, 19:25

George Orwell & Aldous Huxley: 1984 oder Schöne neue Welt? | Doku | ARTE
George Orwell und Aldous Huxley - zwei visionäre Science-Fiction-Autoren, deren Lebenswege sich bereits in jungen Jahren kreuzten. Die vor mehr als 70 Jahren erschienen Meisterwerke "Schöne neue Welt" und "1984" sind gerade heute wieder brandaktuell, in Zeiten von alternativen Fakten, Fake News und ständiger Überwachung.

Datenspeicherung, Fake News, Designerbabys, der massive Einsatz von Antidepressiva – die Realität von heute hat die Fiktion von gestern fast schon eingeholt. Bereits vor über 70 Jahren hatten zwei Schriftsteller vor solchen Entwicklungen in „Schöne neue Welt“ und „1984“ gewarnt. Die Ähnlichkeiten sind so frappierend, dass „1984“ nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika erneut auf den Bestsellerlisten der USA stand.
Aldous Huxley und George Orwell erwiesen sich als geniale Zukunftsvisionäre. Die beiden Engländer waren Zeitgenossen: Huxley wurde 1894 in Godalming in Sussex und Orwell, mit bürgerlichem Namen Eric Blair, 1903 im indischen Motihari geboren. Ihre Lebenswege kreuzten sich im berühmten Eton College, obwohl sie aus zwei völlig unterschiedlichen Welten kamen: Huxley entstammte einer britischen Intellektuellendynastie, während Orwell in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen war.
Orwell las „Schöne neue Welt“ kurz nach Erscheinen und schickte seinen Roman „1984“ direkt nach der Veröffentlichung an Huxley. Dieser schrieb daraufhin an Orwell, dass er seinen Roman als „von grundlegender Bedeutung“ ansehe, die Zukunft jedoch nicht auf eine Politik der schieren Gewalt – auf einen „Stiefel im Gesicht der Menschheit“ – reduziert werden könne. Anders ausgedrückt vertrat Huxley die Auffassung, dass seine Vision der Zukunft die wahrscheinlichere war: eine auf wissenschaftlichen Methoden aufbauende „perfekte“ Diktatur, in der die Individuen zu Herrschaftszwecken so programmiert werden, dass sie gerne dienen und ihr Sklavendasein sogar lieben. Bei Orwell hingegen kontrolliert der Totalitarismus die Gedanken und setzt gezielt Lügen sowie permanente Überwachung ein.
Sind die unterschiedlichen alptraumhaften Zukunftsszenarien Huxleys und Orwells auf ihre unterschiedlichen Lebenswege zurückzuführen? Und leben wir heute eher in der Welt aus „1984“ oder in der „Schönen neuen Welt“?

Dokumentation von Philippe Calderon und Caroline Benarrosh (F 2017, 54 Min)
"Schläft ein Lied in allen Dingen / Die da träumen fort und fort / Und die Welt hebt an zu singen / Triffst du nur das Zauberwort."
Benutzeravatar
tsorp
Beiträge: 358
Registriert: 17. Sep 2019, 06:32

Re: Gesellschaft und Politik

Beitrag von tsorp » 24. Nov 2020, 08:08

ha, auch gesehen echt super.
huxleys todestag war ja vorgestern
Antworten