Wie Anastasia die Samen sät - Quelle: Buch Anastasia Band 1 Tochter der Taiga, Kap. 12, Seite 84

Moderatoren: Zebra, Corto, syzygy

Antworten
Benutzeravatar
Wuki
Beiträge: 18
Registriert: 2. Dez 2018, 07:28

Wie Anastasia die Samen sät - Quelle: Buch Anastasia Band 1 Tochter der Taiga, Kap. 12, Seite 84

Beitrag von Wuki » 30. Mär 2019, 05:40

Anastasia erklärte: «Jeder von euch gesäte Samen enthält eine riesige Fülle von kosmischen Informationen, weitaus mehr als irgendetwas Menschengemachtes. So weiß der Samen bis auf die Millisekun- de genau, wann er zum Leben erwachen und wann er aufkeimen soll, welche Säfte er dem Boden zu entnehmen hat und wie er die Strahlung der Himmelskörper - Sonne, Mond und Sterne - nutzen kann. Auch weiß er, zu welcher Art von Pflanze er heranwachsen soll und was für Früchte er hervorzubringen hat. Diese Früchte sind für die Ernährung des Menschen bestimmt. Sie sind wesentlich besser dazu in der Lage, die Erkrankungen des menschlichen Organismus zu bekämpfen, als jede menschengemachte Arznei, die künftigen eingeschlossen. Aber dazu sollte der Same um die Verfassung des Menschen wissen, um im Prozess des Heranreifens die Früchte mit der erforderlichen Zusammensetzung der Stoffe zu versehen. Der Same sollte also die Krankheiten eines bestimmten Menschen, auch schon vor ihrem Ausbruch, kennen, um sie erfolgreich behandeln zu können.
Damit eine Gurken-, Tomaten- oder sonstige Zuchtpflanze diese Informationen erhält, muss man Folgendes tun: vor der Aussaat einen oder mehrere Samen unter die Zunge legen und für mindestens neun Minuten im Mund behalten. Als Nächstes sollte man sie zwischen die Handflächen legen und sie etwa dreißig Sekunden so halten, wobei man barfuß an der Stelle steht, wo sie gesät werden sollen.Dann öffnet man die Handflächen, hält sie vor den Mund, holt Luft und haucht die kleinen Samen an. So werden sie erwärmt und erkennen durch den Atem, was im Menschen ist. Nun hält man die Samen für dreißig Sekunden in den geöffneten Handflächen und präsentiert sie den Himmelskörpern. So wird der Same den Augen- blick seines Aufgehens ermitteln. Alle Planeten werden ihm dabei helfen und ihm das notwendige Licht schenken. Erst jetzt wird der Same in die Erde gesetzt. Auf keinen Fall darf man gleich gießen, sonst spült man den eigenen Speichel und damit auch die Informa- tion fort, die der Same speichern soll. Nach Ablauf von drei Tagen kann man die Saat gießen.
Die Aussaat soll an einem für das jeweilige Gemüse günstigen Tag erfolgen (diese Tage sind aus dem Mondkalender zu ersehen). Eine verfrühte Aussaat ohne Gießen ist nicht so schlimm wie eine verspätete. Man sollte nicht alles Unkraut jäten, das um die Keim- linge herum wächst. Von den verschiedenen Arten des Unkrauts soll man mindestens jeweils eine Pflanze stehen lassen. Man kann das Unkraut aber beschneiden.»
Laut Anastasia kann also ein Same alle Informationen von einem bestimmten Menschen sammeln und während seines Wachstums die für diesen Menschen erforderliche Energie aus dem All und dem Erdboden aufnehmen. Die so genannten Unkräuter solle man des- halb nicht ausjäten, weil ihnen ebenfalls eine Bedeutung zukomme. Einige schützen die Pflanzen vor Erkrankungen, andere vermitteln zusätzliche Informationen. Während des Wachstums der Pflanzen soll man mit ihnen kommunizieren, und wenigstens einmal soll man sie bei Vollmond berühren.
Wenn der Gärtner die Früchte von Pflanzen, die auf diese Weise gezüchtet wurden, später verzehrt, sind sie nach Anastasias Aussage in der Lage, ihn von jeder beliebigen physischen Krankheit zu hei- len, sein Altern bedeutend zu verlangsamen, ihn von schlechten Gewohnheiten zu befreien, seine geistigen Fähigkeiten enorm zu steigern und ihm innere Ruhe zu schenken. Die Früchte haben die beste Wirkung, wenn man sie innerhalb von drei Tagen nach der Ernte verzehrt.
Auf diese Weise solle man mit verschiedenen Arten Gemüse verfahren.
Man brauche nicht ein ganzes Beet von Gurken, Tomaten und so fort anzulegen, ein paar Sträucher seien ausreichend.
Die nach diesem Verfahren gezüchteten Früchte zeichneten sich von den üblichen nicht nur durch ihren Geschmack aus. Eine Ana- lyse ihrer Zusammensetzung würde ergeben, dass auch das Verhält- nis der in ihnen enthaltenen Stoffe anders ist.
Beim Pflanzen von Setzlingen müsse man mit den Händen ein Loch graben, die Erde mit den bloßen Zehen etwas auflockern und in das Loch spucken. Auf meine Frage, wieso mit den Zehen, antwortete Anastasia, dass die Füße mit dem Schweiß Stoffe aus- scheiden (wohl Toxine), die Informationen über Erkrankungen des Organismus enthalten. Diese Informationen werden von den Setz- lingen aufgenommen und an die Früchte weitergegeben, die dann später die Erkrankungen bekämpfen können. Anastasia empfahl, ab und zu auf dem Grundstück barfuß zu gehen.
Ich fragte Anastasia, welche Kulturen empfehlenswert seien.
Sie antwortete: «Die Vielfalt, die für die meisten Gärten typisch ist, ist ausreichend: Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Gurken, Tomaten, Erdbeeren, Äpfel. Auch Süß- oder Sauerkirschen und Blumen machen sich gut. Die Größe der Kulturen und die Anbaufläche spielen keine besondere Rolle.»
Zu den Kulturen, ohne die ein wertvolles energetisches Mikrokli- ma auf dem Grundstück schwer vorstellbar sei, gehören Sonnenblu- men (wenigstens eine). Unerlässlich seien auch eine Fläche von an- derthalb bis zwei Quadratmetern Getreide - Roggen und Weizen - sowie ein Areal von mindestens zwei Quadratmetern für wild wachsende Gräser und Krauter. Wenn man in seinem Garten kein solches Fleckchen mit natürlich gewachsenen Pflanzen habe, solle man im Wald eine entsprechende Narbe abheben und damit eine solche Insel schaffen.

Ich fragte Anastasia, ob es notwendig sei, jene Kulturen unmit- telbar im eigenen Garten anzupflanzen, wenn auf der anderen Seite des Zauns alle möglichen Pflanzen vorhanden sind. Darauf bekam ich folgende Antwort: «Nicht nur die Vielfalt der Pflanzen ist von Bedeutung, sondern auch das Verfahren ihrer Zucht und der direkte Umgang mit ihnen, wodurch man ihnen Informationen über seine eigene Person mitteilt. Ich habe dir bereits von einem Verfahren berichtet. Das ist das Grundverfahren. Es geht darum, die dich umgebende Natur mit Informationen über dich zu sättigen. Nur dann werden die Heilwirkung und die Versorgung deines Organis- mus durch deine Gartenerträge besser sein als durch gewöhnliche Früchte. In der wilden Natur, wie ihr sie zu nennen pflegt - auch wenn sie nicht wild ist, sondern bloß euch unbekannt -, gibt es eine Menge Pflanzen, mit denen man ausnahmslos alle Krankheiten hei- len kann. Die Pflanzen sind ja dafür geschaffen, doch der Mensch hat die Fähigkeit, sie zu bestimmen, fast gänzlich verloren.»
Ich wies darauf hin, dass es bei uns viele Naturheilkundler und Apotheken gebe, die auf Heilkräuter spezialisiert sind. Sie erwiderte: «Der beste Arzt ist dein eigener Organismus. Ursprünglich war der menschliche Organismus mit der Fähigkeit ausgestattet, intuitiv zu wissen, welches Heilkraut wann anzuwenden ist. Er wusste, auf welche Weise er zu essen und zu atmen hatte. Auch war er in der Lage, Krankheiten bereits vor ihrem Ausbruch abzuwehren. Nichts und niemand kann deinen Organismus ersetzen, denn er ist dein persönlicher, gottgegebener Arzt. Ich erkläre dir, wie du ihm eine Möglichkeit geben kannst, zu deinem eigenen Wohl tätig zu sein.
Die Wechselbeziehung mit den Pflanzen deines Gartens wird dich heilen und für dich sorgen. Die Pflanzen werden die Diagnose stel- len und eine spezielle, auf dich abgestimmte Arznei anfertigen.»

Quelle: Buch Anastasia Band 1
Tochter der Taiga, Kap. 12, Seite 84
Antworten