Hanf

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Pusemuckel
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Re: Hanf

Beitragvon Pusemuckel » 5. Feb 2014, 14:14

Die ganze Seite zu kopieren wäre wohl etwas zuviel: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/hanf-ia.html :mrgreen:

Auch sehr interessant: http://wearechangeaustria.wordpress.com ... _hanfsaft/
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syzygy
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Re: Hanf

Beitragvon syzygy » 21. Apr 2014, 09:25

Noch mehr zu Hanf als "Gemüse":

The Power of RAW Cannabis

"Um die Welt in einem Sandkorn zu sehn und den Himmel in einer wilden Blume, halte die Unendlichkeit auf deiner flachen Hand und die Stunde rückt in die Ewigkeit."
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syzygy
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Re: Hanf

Beitragvon syzygy » 14. Mai 2014, 17:38

Kiffer-Aktien berauschen auch die Investoren

Der US-Konzern Monsanto tüftelt am Patent für modifiziertes Cannabis-Saatgut. Das Unternehmen könnte so von der weltweiten Legalisierungswelle profitieren.


Die Investorenlegende George Soros hat womöglich wieder mal die Nase vorn. Der Milliardär hält erhebliche Anteile am amerikanischen Biotechnologie-Konzern Monsanto, der weltweit führend ist in der Produktion von gentechnisch verändertem Saatgut. Monsanto arbeitet seit Jahren mit Hochdruck an der Patentierung von gentechnisch verändertem Marihuana, denn die weltweite Legalisierungswelle von Marihuana eröffnet ganz neue Perspektiven.

Der US-Markt für Cannabis wird derzeit auf 1,4 Milliarden Dollar geschätzt und verzeichnet hohe Wachstumsraten. In fünf Jahren soll der Jahresumsatz Schätzungen der «Deutschen Wirtschafts Nachrichten» zufolge bereits rund zehn Milliarden Dollar betragen. Auch am Aktienmarkt war der Höhenrausch rund um Kiffer-Aktien zu beobachten. Der Investor Alan Brochstein, der im Internet Cannabis-Anleger berät, sagt: «Der Kult ist noch viel grösser als bei Apple, so was habe ich noch nie erlebt.» (20 Minuten berichtete)

Grosser Bedarf an Saatgut

Viele US-Bundesstaaten haben ihr Marihuana-Verbot bereits gelockert. In Kanada können Unternehmen vom Staat Lizenzen zum Grossanbau von Marihuana erwerben. Uruguay schaffte das Verbot komplett ab. Ab Mitte 2014 ist der Erwerb von staatlich kontrolliertem Marihuana bereits legal.

Wenn ein Hanfanbau nun in Uruguay als erstem Land staatlich reguliert oder an private Firmen übergeben wird, braucht es dazu in erster Linie genügend Saatgut. Und das ist nicht wenig. Von der Regierung in Auftrag gegebene Studien haben berechnet, dass es in Uruguay um die 150'000 Cannabis-Konsumenten gibt, circa fünf Prozent der Bevölkerung. Das benötigte Marihuana hätte laut der gleichen Studie einen Marktwert von 75 Millionen Dollar. Durch den erwarteten Drogentourismus steigert sich dieser Wert. Die Legalisierung des Marihuanas ist demnach nicht nur rechtliches Neuland, sondern gerade für einen Konzern wie Monsanto auch ein neues, umfassendes Marktsegment.

Mehr als nur Philantropie?

Vor diesem Hintergrund kann das Engagement von Investor Soros auch in einem anderen Licht betrachtet werden. Soros ist Hauptanteilseigner von Monsanto in den USA. Seine Stiftung Open Society investierte 34 Millionen Dollar in Lateinamerika, davon zehn Prozent für die Legalisierung von Marihuana. In Uruguay finanzierte Open Society über die Organisation Regulación responsable gar eine nationale TV-Kampagne für die Marihuana-Legalisierung.
Q: http://www.20min.ch/finance/news/story/19770592
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Re: Hanf

Beitragvon EdwardElric » 14. Mai 2014, 20:06

ich könnte in 200 jahren nicht soviel essen - nicht mal strunzenbekifft - wie ich kotzen möchte.

Homo Sapiens. Die wohl einzige spezies, die endlich den weg aus dem ewigen wachsen finden könnte und endlich auf eine andere stufe des lebens, ergo jenseits materieller bereicherung und populationsmaximierung springen könnte. ABER SIE TUT ES NICHT.
Kaum gibts irgendwo eine noch so kleine revolution, erfindung, entdeckung, whatever, haben die habenden ihre verdammte nase (bzw ihr geld) drin, um den grössmöglichen materiellen nutzen daraus ziehen zu können; in anderen worten: möglichst viele menschen, arbeitstiere auszunutzen.

Ich sollte in die politik einsteigen *sich den scheitel kämm*.




(no nazi) (die jungs kann ich ebensowenig unterstützen. um gleich missverständnisse aus dem weg zu räumen^^)


Oh und desweiteren: "kiffer-aktie". typischer 20sec/shit am abend-titel. Wie ich diesen sprachgebrauch hasse.

Danke für den beitrag syzyzgy! Wenn nur mehr menschen begreiften, was da abgeh(en)t (wird)... :/
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Re: Hanf

Beitragvon Pusemuckel » 15. Mai 2014, 07:58

@ syzygy: ihr Schweizer seid manchmal doch etwas langsamer..... http://www.entheobotanik.net/viewtopic.php?f=16&t=15 (direkt der erste Beitrag meinerseits :78: )

:hallo: :beer:
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Re: Hanf

Beitragvon syzygy » 15. Mai 2014, 17:07

Darum das Déjà-vu... ;-)
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Re: Hanf

Beitragvon syzygy » 23. Mai 2014, 20:04

St.Galler Indoor-Hanf mit vielen Giftstoffen
von Jeroen Heijers - Die St.Galler Polizei hebt Indoor-Hanfanlagen aus wie noch nie. Was den Ermittlern besonders auffällt, ist das Giftarsenal, mit dem die Züchter zu Werke gehen.


Bereits 25 Indoor-Hanfanlagen hat die St.Galler Polizei in den ersten fünfeinhalb Monaten dieses Jahres ausgehoben. Zum Vergleich: Im ganzen vergangenen Jahr waren es rund 30 gewesen. «Das Geschäft ist nach wie vor äusserst lukrativ», sagt Gian Andrea Rezzoli, Sprecher der Kapo St. Gallen. In der Tat: Eine funktionierende Anlage bringt rasch einmal 100'000 Franken und mehr ein.

Gefährliche Industrieproduktion

Damit eine Indoor-Anlage funktioniert, ist laut Rezzoli ein ganzes Arsenal von chemischen Substanzen notwendig: Fungizide, Pestizide, Wachstumsförderer. «Auf jeder Flasche prangt ein Totenkopf», so Rezzoli. Ohne diese Mittel würden heute kaum noch Indooranlagen betrieben, so der Polizeisprecher.

Genau diese Tatsache beunruhigt Cannabis-Experte Rudolf Brenneisen von der Universität Bern: «Der Cannabis- Konsument ist sich nicht bewusst, welche Substanzen er inhaliert und weiss dementsprechend auch nicht, wie hoch der THC- Gehalt ist.» Da die biologische Züchtung von Hanfpflanzen ein gewisses Know-how und auch viel Aufwand benötigt, greifen viele Hanfbauern zu Pestiziden, um die Kosten tief halten zu können.

Konsumenten interessiert es nicht

Laut Hugo Kupferschmidt vom schweizerischen toxikologischen Zentrum in Zürich kann vergiftetes Gras durchaus gesundheitliche Folgen haben – allerdings erst bei einem hohen Konsum. Die betroffenen Cannabiskonsumenten würden sich ohnehin nicht allzu sehr um ihre Gesundheit kümmern. «Pestizide interessieren da nicht mehr so sehr », so Kupferschmidt.
Q: http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/ ... n-28347054
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Re: Hanf

Beitragvon prankster » 24. Mai 2014, 13:19

Und nebenher mal wieder unterschwellig einen rein würgen. Wie steht es in dem Artikel so schön: Die betroffenen Cannabiskonsumenten würden sich ohnehin nicht allzu sehr um ihre Gesundheit kümmern. «Pestizide interessieren da nicht mehr so sehr », so Kupferschmidt.
Interessieren sich denn die meisten Lebensmittelkonsumenten dafür was in ihren Nahrungsmitteln steckt? Wohl kaum, hauptsache billig.
Und wieder mal kein Wort dazu das erst die Prohibition dieses Szenario möglich macht. Herr lass Hirn wachsen, denn die deinen bedürfen es sehr. :pope:
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Re: Hanf

Beitragvon syzygy » 24. Mai 2014, 14:40

Genau die Aussage ist mir auch übel aufgestossen Frechheit und einfach nur dämlich!

Dein Umkehrschluss zu den Nahrungsmitteln finde ich gut. All diese paragraphentreuen Geiz-ist-geil-Zombies...
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Re: Hanf

Beitragvon EdwardElric » 11. Jul 2014, 15:22

Aber mal ne andere Frage: ist dein Hund wirlich so dünn, oder tut der nur so?
Jetzt erst gelesen! (und begriffen)

Ist nicht mein hund, hab ich mal so auf dem netz gefunden. ;)


Desweiteren: 'WORD' ?
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