The Light - das Licht dem man vertrauen kann

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kleinerkiffer84
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The Light - das Licht dem man vertrauen kann

Beitragvon kleinerkiffer84 » 5. Mai 2019, 20:53

Gestern führte ich einen ersten Test mit DPT (Dipropyltryptamin) durch. :good:
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Ich komme gerade von meiner ersten Erfahrung mit DPT zurück. Zunächst googelte und überlegte ich eine Weile, welche Konsumform ich wählen soll, da ich hierzu im Internet verschiedene Meinungen gelesen hatte.
Mein DPT liegt als HCl vor. Die orale Dosis wird als relativ hoch angegeben und lt. einigen Berichten im Internet, tritt die Wirkung bei manchen hier nur sehr schwach ein. Auch bezüglich rauchen
gehen die Meinungen etwas auseinander und ich war mir zudem nicht sicher, ob man DPT-HCl in der gleichen Weise freebasen kann wie 5-MeO-DMT-HCl. Verschwenden wollte ich natürlich nichts.
Schliesslich entschied ich mich 30mg nasal zu konsumieren. Ich wählte erstmal eine moderate Dosis um die Substanz kennen zu lernen. Eingangs muss ich aber noch erwähnen, dass bei DPT ählich wie bei
5-MeO-DMT das Ego stark angegriffen wird. Hier ist es für weitere Trips ratsam gleich die volle Dosis zu nehmen um den vollen und radikalen Egotod zu erleben und hinterher auch den Kontrast des
wiedergeboren werdens noch stärker zu spüren, was die Erfahrung noch vollwertiger macht. Ein halber slow-motion Egotod, bei dem man zwischen 2 Welten/Zuständen rumhängt kann ähnlich wie bei
5-MeO-DMT auch bei DPT relativ anstrengend sein.

Wenige Minuten nachdem ich es gezogen hatte, setzte ein typischer Tryptaminbodyload ein. Jedoch fiel sofort auf, dass DPT, ähnlich wie 5-MeO-MiPT einen sehr anstrengenden Bodyload auslöst.
Ich wusste nicht so recht in welcher Haltung ich verharren sollte, da jede Körperposition anstrengend schien. Schließlich verharrte ich in einer zusammengekrümmten Sitzposition, schloss die Augen
und lies mich treiben. Es stellte sich zunächst eine sehr finstere Aura ein. Da waren keine Visuals wie bei DMT, sondern ich hatte das Gefühl, jetzt nach und nach so etwas wie einen Slow-Motion
Egotod zu erleben. Um mich herum entstand so etwas wie ein schwarzer Kerker aus schwarzen Gedankenbildern. Mir wurde klar, dass diesen Kerker ich erschaffen habe. DPT hielt mir so etwas wie einen
Spiegel vor das Gesicht und zeigte mir in dieser metaphorischen Darstellungsweise mein bisheriges Leben. Ich existiere in einem schwarzen Kerker, mit sehr hohen schwarzen Wänden, aus plastischen
schwarzen Gedankenbildern. Dabei wurde mir auch klar, dass niemand anderer sich in dieses Gefängnis aus Gedanken hineinmanövriert hat, ausser ich selber. Alles was mich derzeit im Leben beschäftig
und Sorgen bereitet, war in diesem Moment gleichzeitig präsent. Dabei waren diese Gedankenbilder als schwarze, plastische wachsartige Gebilde an der Wand zu sehen und befanden sich in Rotation.
Mir wurde auf eine, wie es für introspektive Psychedelika typisch ist, gnadenlos ehrliche Art und Weise, ohne Wenn und Aber gezeigt, das niemand anderer ausser ICH selber, für meine aktuelle
Ist-Situation verantwortlich ist, weder im irdischen Leben noch in dem aktuellen Trip. ICH habe mir diese Realität erschaffen, sie so interpretiert wie ich sie interpretiere und mich dabei selber,
ohne das es mir aktiv bewusst war, in so etwas wie ein selbst erschaffenes Gefängnis aus Gedanken manövriert. Diese Botschaft muss ich mir unbedingt auch im Alltag verinnerlichen, denn genau dafür
sind introspektive Psychedelika auch gut, einem neue Inputs für das alltägliche Leben mitzugeben. Ich neige oft zu Schwarzmalerei im Alltag. Wenn ich das nächste mal negative Gedankenspiralen habe,
dann werde ich einen Gedankenstop machen und mich bewusst an die Botschaft von diesem Trip erinnern, einen Schritt zurückgehen, versuchen vor Bäumen den Wald wieder zu sehen und eingehend darüber zu
reflektieren, was von der aktuellen Problematik nun objektiv haltbar ist und was davon selbst erschaffen ist. Nun wird mir auch klar, warum DPT in der Zeit von Shulgin einige Zeit in der Psychotherapie
Verwendung fand. Psychedelika im richtigen Set und Setting eingenommen, können einen Wendepunkt im Leben darstellen, ab dem man nochmal neu anfangen kann. Psychedelika können einem Wege und Türe
öffnen, die zuvor in keinster Weise greifbar oder zugänglich waren. Das diese Substanzen selbst für medizinische Zwecke völlig tabuisiert sind, zeigt einfach einmal mehr wie realitätsfern und krank
das ganze System ist. Das man Patienten ein Werkzeug verweigert, welches wirklich neue Sichtweisen öffnen kann, ist schon ein harter Mist.

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Schubweise sah ich am Boden von diesem Kerker, so etwas wie Lava vorbeifliessen, die teilweise schwarz war und teilweise an Stellen, an denen die Oberfläche aufgerissen war, orange glühte.
Dieses orange Glühen, war aber kein normales oranges Licht, sondern in diesem Moment begann mir allmähnlich klar zu werden, warum DPT auch "The Light" heisst.
Dieses orange Licht, dass nur sehr zaghaft erglimmte und immer wieder von schwarzem Material erstickt wurde, war ein Licht, dass in meinem Inneren zu erkeimen versuchte und dieses schwarze
Gedankengefängnis wegsprengen könnte. Dazu war aber die Dosis noch nicht hoch genug. Mir wurde in dem Moment klar, das nur ich selber dieses Licht zünden kann. Ich selber habe mich in diesen
Zustand manövriert und nur ich selber kann das Licht zünden, welches dieses Gefängnis wegsprengt. Für einige Sekunden sah ich CEVs, die wieder diese Perlmutt-Textur hatten, nur eben auf eine
unglaubliche psychedelische Weise, die nicht näher in Worte gefasst werden kann. Diese Textur scheint sich in manchen Psychedelika zu wiederholen, genau die gleiche Textur habe ich nämlich auch
auf N,N-DMT einmal gesehen, als ich von den hohen Sphären des Doms in unsere niederen Sphären herabblickte und vor allem aber, tritt aus irgend einem Grund genau diese Textur bei manchen
synthetischen Cannabinoiden auf, insbesondere bei der Räuchermischung namens "Smoke" in der silbernen Packung, falls die jemand kennt. Ich finde keine wirklich geeignete Grafik die diese Textur
zufriedenstellen abbildet. Ich weis noch, da habe ich damals bei Smoke schon lange gesucht und mit Irvan View rumgespielt, aber das bekommt keine Software und keine Grafikkarte hin, dass muss
man selber erlebt, gesehen und gefühlt haben um zu verstehen was ich mit dieser Textur meine. Jedenfalls scheint die für einige Sekunden auch bei DPT vorzukommen. Ich sah in der Dunkelheit Gebilde,
die mich teilweise an ein Waschbecken und teilweise an eine Muschel erinnert und die diese unglaubliche Textur hatten, für die die Google Bildersuche nur bedingt ein Anschauungsobjekt liefert.

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Jetzt wurde diese schwarze und regelrecht egotötende Wirkung immer stärker. Es war kein radikaler Egotod von einer Sekunde auf die andere, wie man es von 5-MeO-DMT kennt,
sondern es war ein langsames Aufgeben seiner Selbst, bis zum Tod. Es war sterben in Slow-Motion. Dabei war ich aber auf einem Level, auf welchem ich noch nicht vollständig von der Wirkung vereinnahmt
war, weil die Dosis zu gering war. Ich konnte wenn ich die Augen öffnete die Wirkung etwas unterbrechen, was sich aber als anstrengend erwies, zwischen 2 Bewusstseinszuständen rumzuhängen.
Ich akzeptierte die egotötende Wirkung, schloss die Augen und lies mich ganz bewusst darauf ein. Mir war wichtig nicht gegen die Wirkung ankämpfen zu wollen, sondern ich lies DPT sein Ding machen
und ich lies mich ganz bewusst darauf ein, dass nun mein Ego nach und nach gekillt wird.

Zwischendurch öffnete ich öfters kurz die Augen und sah mich in der dunklen Umgebung um. Subtil war alles erfüllt von einem gelblichen hochfrequenten Schein, der auf einer hohen Frequenz schwingte
und auch der ganz typische Tryptamin-Summton war jetzt deutlich zu vernehmen. Einige Male traten unglaublich realistische Audiohalluzinationen auf. Diese waren so real, dass ich mir bei einigen
nicht sicher bin, ob da wirklich ein Geräusch war, oder ob ich das tatsächlich nur halluziniert habe. Das waren Halluzinationen die stark an Diisopropyltryptamin erinnerten.
Ein paar mal musste ich mich in der Umgebung umsehen und rätseln ob ich das jetzt halluziniert habe oder ob es eine Quelle für diese Geräusche geben könnte.

Dieses offenbar selbstgemachte schwarze Gefängnis aus schwarzen Gedankenbildern drückte mein Selbst immer mehr und mehr zusammen. Ich fand mich damit ab, dass ich nun auf einen eher unangenehmen
Egotod zusteuere. Bei geschlossenen Augen traten lavaähnliche Visuals auf, die exakt so aussahen, wie auf dieser Grafik.

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Was jetzt auch auffiel war eine unglaubliche Veränderung in der zeitlichen Wahrnehmung. Irgendwann nahm ich mal instinktiv das Handy zur Hand und schaute auf die Uhrzeit.
Ich dachte ich spinne. Es war exakt 1 Stunde vergangen, seit ich das DPT gezogen hatte. Wenn ich geschätzt hätte, hätte ich gesagt, ich bin jetzt vielleicht 10-15 Minuten dagesessen, aber nein
es war in der Tat eine ganze Stunde vergangen. Das Zeitempfinden war ähnlich stark gestaucht wie bei Pilzen, hier ist auch oft zwischen Minuten und Stunden kaum ein Unterschied und man kann
mit diesen Begriffen in diesem Bewusstseinszustand auch nur sehr bedingt etwas anfangen, man versteht nicht mehr, warum der moderne Mensch sein ganzes Leben nach der vermeintlichen Konstante "Zeit"
am Terminkalender durchplant.

Nun begann sich plötzlich in diesem schwarzen Egotod so etwas wie ein Anker zu manifestieren, der mir halt gab. Sehr eigenartige Emotionen erstrahlten plötzlich in mir, die fast nicht in Worte zu
fassen sind. Umschreiben würde ich sie am besten mit Begriffen wie "Spiritualität" und "Gottvertrauen".
Etwas rechts vor mir sah ich bei geschlossenen Augen religiöse Artefakte die eingehüllt waren ein ein gelbes Licht. Dieses gelbe Licht war anders, als die Formen von Licht die ich bereits von
anderen Tryptaminen oder anderen Psychedelika kannte. Zwar kann man das Licht, dass man bei DMT sieht, natürlich auch mit "Gott" umschreiben, aber dennoch war dieses gelbe Licht neu und anders,
in einer Weise die ich aktuell noch nicht in Worte fassen kann. Später war das beschriebene gelbe Licht für einige Minuten etwas rechts ober mir.

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Nun war bei geschlossenen Augen unter mir nicht mehr diese Lava sondern so etwas wie ein Chakra das ebenfalls in dieses unglaubliche neue gelbe und so beruhigende Licht gehüllt war,
und in voller Pracht erstrahlte. Lt. Google handelt es sich bei diesem Chakra um das Manipura, dass Solarplexus Chakra welches die Prana Energie anzieht.
Das scheint bei Tryptaminen generell so zu sein, dass diese die einzelnen Chakren im Astralkörper aktivieren. Während 4-HO-MET alle Chakren aktivert, die rote, grüne und blaue Farbtöne haben,
scheinen manche Tryptamine 1 Chakra ganz besonders stark zu aktiveren. 5-MeO-DMT aktiviert diese weisse Lebensenergie und DPT dieses gelbe, absolut vertraute Licht aus Vertrauen, Frieden,
Hoffnung und Liebe.

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Dieses gelbe Licht strahlte ein unglaubliches Vertrauen und eine Art von Kraft aus, die ich auch in der Form bislang nicht kannte. So wie diese weisse Energie bei 5-MeO-DMT noch völlig neu ist,
wenn man sie das erste mal spürt, so war auch dieses gelbe Licht aus Vertrauen und Spiritualität noch neu. Dieses Licht strahlte etwas aus, dass mir signalisierte, dass ich genau auf dieses Licht
immer vertrauen kann, egal wie schwarz es in meinem irdischen Leben aussieht. Das erzeugte einen unglaublichen inneren Frieden und gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass durch dieses
Licht nun auch ein Chakra in mir aktiviert wurde, welches ich bislang noch nicht kannte. Nun hatte sich genau das bestätigt was zu Beginn der Reise die erste Feststellung war, nämlich das dieses
Licht, dass die schwarzen Blockaden aus Gedanken wegsprengt nur in mir selber entfacht werden kann. So war es nun, denn plötzlich war dieses Licht nicht mehr ausserhalb von mir, sondern ich hatte
das Gefühl, dass dieses gelbe Licht nun aus einem neu aktivierten Chakra aus mir erstrahlt welches ich bis vor ein paar Minuten noch nicht kannte. Nun wurde mir nochmal richtig klar, warum
DPT auch den Namen "The Light" trägt. Es ist das Licht aus Spiritualität dem man vertrauen kann. Besser in Worte fassen kann ich dieses Licht aktuell noch nicht, da die Dosis zu niedrig war um
die volle Intensität zu spüren, aber ich habe die Kernbotschaft die in dieser Substanz steckt, definitiv schon verstanden.

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Etwa 1.5 Stunden nach der Einnahme begann die Wirkung nun zusehens nachzulassen. Es blieb noch subtil dieses Gefühl des neu aktiverten Chakras bestehen und ich war DPT unglaublich dankbar
für diese Erfahrung. Ich ging aus dieser Reise definitiv gestärkt hervor und sagte zu mir selber: "Das ist DPT!!! Mann, wie göttlich ist das denn bitte!?"

Nun ist mir auch völlig klar, woher die ganzen Weltreligionen kommen, nämlich aus Erfahrungen mit genau diesen Substanzen. Das Wort "entheogen" beschreibt diese Wirkung so treffend,
dass bedeutet nämlich wörtlich übersetzt "Gott auslösend". Genau das machen Substanzen wie DPT, sie lösen Gott aus, besser kann man es eigentlich nicht in Worte fassen.
Ich mag das Wort "Religion" eigentlich nicht, weil das an so viele Dogmen und Gehirnwäsche assoziiert ist, aber die Kernaussage an dieser Stelle ist einfach, dass in vielen Religionen von Dingen
die Rede ist, die man 1:1 auf DPT erlebt. Aussagen wie "das ewige Licht leuchte" und "Licht in der Dunkelheit" usw. sind Textpassagen die sich in der Bibel ständig finden. Meiner Meinung nach
wurde die Bibel und auch die anderen Religionen maßgeblich durch die Erfahrungen mit solchen Substanzen geprägt, denn anders ist diese Parallele und das man überhaupt zu solchen Feststellungen kommt,
nicht erklärbar. Ob diese Substanzen nun eingenommen wurden, oder körpereigen produziert wurden, zb. durch langes Fasten in der Höhle oder Wanderungen durch die Wüste kann man an dieser Stelle nicht
rekonstruieren, aber Fakt ist aus meiner Sicht, dass genau diese Substanzen, die in eine Richtung wirken, wie man es von DPT kennt, die Weltreligionen geprägt haben. So wie die Szene der elektronischen Musik
durch MDMA geboren wurde, so wurden die Weltreligionen durch Entheogene die verwandt sind mit DPT, geboren, daran habe ich keine Zweifel, anders kommt man nicht auf solche Gedankengänge.
Absurd an dieser Stelle ist, dass genau die Religionen es sind, die aber heute Drogenkonsum verteufeln, während aber in der Kirche Messwein weiterhin gesoffen wird. Mit Alkohol wird man das göttliche Licht
nicht antreffen, sondern höchstens mit der Schnauze den Gehsteig.
Obwohl beim 1. Versuch die Dosis etwas niedrig war, war es nachdem ich den ganzen Trip nochmal chronologisch richtig verarbeitet und integriert habe, eine absolut vollwertige Erfahrung die mir bereits ganz
klar die Kernaussage von DPT offenbart hat. DPT - "The Light", der Name ist wirklich treffend. DPT hat in mir ein neues Chakra aktiviert aus dem ein Licht austrat, welches ich bisher nicht kannte.
Dabei ist der Begriff "gelbes Licht" nur ein Abklatsch um die Erfahrung irgendwie in so etwas niederfrequentes wie die menschliche Sprache codieren zu können und es im Hier und Jetzt ansatzweise greifbar zu machen.
Tatsächlich ist die menschliche Sprache nicht dazu ausgelegt, um so etwas wie dieses Licht zu erfassen und abzubilden. Das Wort "Licht" ansich, ist an dieser Stelle nur eine Metapher die jenen Teil des Erlebten,
welchen man irgendwie mit bekannten Dingen aus dem Alltag validieren kann, abbildet. Tatsächlich geht dieses Licht bei Weitem über das hinaus, was man im Alltag unter dem Begriff Licht kennt. Dieses
Licht ist nicht einfach nur eine Lichtquelle, dass ist wie gesagt nur jener Teil dieser Erscheinung der am ehesten mit einem menschlichen Wort beschreibbar ist, nein vielmehr ist dieses Licht
auch eine Form der Manifestation von diesem Urstoff aus dem alles Sein besteht. Hier schliesst sich der Kreis zu N,N-DMT wieder, denn die DMT-Weltformel besagt ja, dass alles aus dem gleichen Grundstoff
besteht, und das es von der Schwingungsfrequenz in der sich dieser Grundstoff befindet, abhängt, in welcher Form er sich manifestiert. Dieses göttliche Licht der Hoffnung und des Vertrauens welches
einem durch DPT offenbart wird, besteht auch aus diesem Grundstoff der hier auf einer Frequenz schwingt, wie ich es bislang auf einem anderen Tryptamin noch nicht erlebt habe.
The Light macht seinem Namen wirklich alle Ehre. Ich persönlich würde DPT auch noch die Trivialbezeichnung "die Hoffnung" oder "das Vertrauen" geben. Es ist eine Art Licht aus purem Vertrauen, dass einem
immer einen Anker gibt, egal in welcher Situation man sich befindet, im Grunde genau das, was in den Religionen gepredigt wird.
Ich muss schon sagen ich bin sehr beeindruckt von der Substanz. Man lernt wirklich nie aus. Jedesmal wenn ich ein neues Psychedelikum teste bin ich immer wieder aufs Neue fasziniert, welches Potential
in diesen Substanzen steckt.
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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Leuchtkugel
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Re: The Light - das Licht dem man vertrauen kann

Beitragvon Leuchtkugel » 9. Mai 2019, 21:37

Danke fürs Teilen.

Deine Beschreibung haben mich auch an einige Teile meiner DPT Erfahrungen erinnert.

Der extrem Hochfrequente Bodyload, Das wunderschöne gelbe Licht, die tiefe Spiritualität und die leuchtenden Seelen die sich um einen befinden und bewegen und doch ist jede Erfahrung damit völlig anders.
Von allen Psychedelika hat mir DPT bisher am besten gefallen.

Allerdings würde ich keiner Substanz huldigen, denn sie lösen Gott ja nicht aus, sondern betäuben die Teile deines Körpers die dich glauben lassen getrennt von Allem zu sein.
Das Religionen eine Abneigung gegen Psychdelika haben ist nicht allzu überraschend, denn die Religionen sind Teil der Welt vor der jeder Prophet in seinem mythologischen Vokabular gewarnt hat.

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