Aufwachen in die eigentliche Existenzform - Reise mit 200mg Changa

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kleinerkiffer84
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Aufwachen in die eigentliche Existenzform - Reise mit 200mg Changa

Beitrag von kleinerkiffer84 » 10. Jan 2021, 19:27

Am Wochenende durfte ich eine Reise mit Changa unternehmen. :)

Wahnsinn! Das ist einfach unglaublich! Ich bin jedesmal wieder sowas von fasziniert, wenn ich von einer DMT-Reise runter komme. Ich wiederhole mich in jedem Tripbericht, aber DMT ist wirklich irre. Das ist
eine der gigantischsten Substanzen in diesem Universum. Ich habe vor 1 Stunde Changa geraucht, bin jetzt gerade in der Nachglühphase und völlig durchströmt von positiven Schwingungen, die aber nur ungenügend
in Worte zu transportieren sind. Aber ich habe so ein Bedürfnis diese Erfahrung zu konservieren solange sie frisch ist. Changa ist heilig, dass raucht man nicht einfach nebenbei mal, wie einen Joint, dass ist
ein Betreten einer heiligen, hochschwingenden Welt und da ich keinen Fotoapparat in diese Welt mit hatte sozusagen, muss ich es irgendwie anders konservieren um die Erfahrung greifbar zu halten, sie später
irgendwie abrufbar zu haben. Zu irre. Das ist Wahnsinn. Also DMT ist wirklich ein Meisterwerk. Ein Durchbruch mit DMT lässt dich wirklich den Sinn des Lebens, die großen Fragen der Existenz hinterfragen.
Einfach grandios. Ich bin in der Nachglühphase gerade noch durchströmt mit Gedanken die ich umschreiben würde, wie ein Aussteigen aus dem was wir "Leben" nennen, zurück in den Urzustand, in die eigentliche
Sphäre aus der ich und alle anderen kommen, zurück in den Urzustand der das wahre Selbst ist. Das Leben ist tatsächlich nur ein kurzer Ausflug in diese materielle Welt. Ich bin so etwas wie ein Lichtwesen
oder eine Entität aus dem DMT-Dom, ich finde keine wirklich treffenden Worte dafür, die temporär eine menschliche Erfahrung macht hier in dieser Welt auf Schwingungsfrequenz 0.

Aber was ist jetzt chronologisch passiert. Zunächst gab ich 0.2g Changa in den Vaporizer und heizte ihn einige Male auf 230°C auf und lange und tief daran zu ziehen. Aber ich stellte fest, dass vaporisieren
nicht so effizient ist. Ich spürte eine sanfte DMT-Wirkung die sich aufbaute, wusste aber, da geht noch viel mehr. Es war dennoch interessant DMT mal auf einem subtilen Level zu erleben, denn in der Regel
überrollt einem ein Durchbruch so schnell, dass man genau diese subtilen Facetten, die einem DMT vielleicht auch mitteilen möchte, übersieht. Also saß ich etwa eine halbe Stunde bei absoluter Stille und Dunkelheit
im Raum und lies mich sehr bewusst in diesem sanften DMT-Flash treiben. Das Ego blieb dabei vollständig erhalten, ging aber einen Schritt zurück in eine Art neutrale Beobachterperspektive. Ich bekam einen
sanften aber typischen DMT-Bodyload, bei dem ich das Gefühl hatte, mein Körper bläht sich auf in alle Seiten und ändert dabei auch seine Dichtestufe, seinen Aggregatszustand. Gleichzeitig setzten sehr sanfte
DMT-typische Visuals ein, die in etwa den Eindruck vermittelten, dass hinter dem was wir "Realtiät" nennen, sich ein Vorhang sanft zu öffnen beginnt, durch den man so etwas ähnliches wie hindurch sehen kann
in die eigentliche Daseinsform, aus der ich eigentlich komme. Mir wurde im Hinterkopf immer mehr bewusst, dass ich ein Lichtwesen bin, dass temporär in dieser irdischen Simulation namens Leben ist.
Mein Selbst und die Simulation namens "Leben" begann sich sanft aufzulösen, parallel mit meinem etwas veränderten Aggregatszustand. Dabei ist das Wort "hindurch sehen" nicht ganz korrekt. Es war eher ein
hindurch existieren. Ich sah, die wahre Form des Seins, die aus Visuals, Geometrie und Frequenz besteht nicht einfach nur, ich dehnte mich durch den Bodyload sanft in alle Richtungen aus, sozusagen durch
unsere 3D-Realität hindurch und tauchte sanft in diese ein. Obwohl die Erfahrung sanft war, war sie dennoch sehr aufschlussreich. Dieses sanfte zurückkehren in die eigentliche Daseinsform mit erhaltenem
Ego, war so etwas wie ein Hyperraum-Museum welches ich betrat und durch das erhaltene Ego und die überschaubare Wirkung wirklich sehr gut aufnehmen und reflektieren konnte. Das Ganze kann man nicht als
Halluzination abtun, wer DMT kennt, weis was ich meine. Es ist wirklich ein zurückkehren in die Sphäre aus der man eigentlich kommt. Wobei DMT noch nicht die finale letzte Urquelle ist, diese bereist
man erst mit 5-MeO-DMT, aber DMT katapuliert einem bereits in den DMT-Dom, welcher eine Art Stapel aus Daseinsformen in verschiedenen Frequenzbereichen ist. Sehr sanft konnte ich erfühlen, dass meine
menschliche Existenz hier aus Fleisch und Blut in dieser nullfrequenten Welt am Boden des Doms nur sozusagen die Spitze des Eisberges ist. Genauer gesagt müsste man sagen der Boden des Eisberges, aber alles
was DMT zu beschreiben versucht sind ja sowieso nur Metaphern, es ist im Grunde unmöglich das so rüber zu bringen wie es wirklich war. Jedenfalls ist meine Daseinsform hier nur Teil einer viel grösseren
Form des Daseins, die man auch als höheres Selbst bezeichnen könnte. Dieses höhere Selbst existiert auf einer anderen Schwingungsfrequenz und ragt weit hinauf in den DMT-Dom durch alle Frequenzbereiche
des Seins hindurch. Jedoch ist sich das Bewusstsein welches sich am Boden des Doms befindet, nicht bewusst darüber, dass es ein höheres Selbst hat, weil es in der Alltagskonfiguration nicht empfänglich für
diese Frequenzbereiche aus den höheren Sphären des Doms ist, in welchen das höhere Selbst existiert. Man kann auch sagen, ich bin nicht einfach nur mein menschlicher Körper, sondern ich bin vor allem
mein höheres Selbst. Das sind Schichten aus Daseinsformen die sich auf einer höheren Frequenz befinden und tief in den DMT-Dom hineinragen. Wenn die Wirkung von DMT einsetzt, beginnt sich durch diesen
typischen Bodyload, der Geist auch in diese Schichten des höheren Selbst auszudehnen und beginnt diese richtig wahrzunehmen, wie seinen menschlichen Körper im Alltag.
Das ganze wurde begleitet von absolut mystischen und positiven Emotionen, die ich umschreiben würde mit Worten wie "aufwachen in die eigentliche Existenzform" oder auch "unendliche Spiritualität und Liebe".
Wirklich treffend beschreiben können Worte diese Emotionen nicht, aber sie kommen näherungsweise ran. Es war eine Ausdehnung des Ich-Bewusstseins in das höhere Selbst. Das Ich identifizierte sich zunehmend
weniger mit dem irdischen Körper, sondern vor allem mit dem Auren des höheren Selbst in den höher schwingenden Sphären des Doms. Der Begriff "Ich" wurde in seiner Bedeutung verlagert, von einer körperbetonten
Identifikation zu einer Identifikation mit dem höheren Selbst. Das Ganze war auch so etwas wie eine uralte Rückerinnerung, die man im Laufe des irdischen Lebens vergessen hatte.

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Natürlich war mir klar, dass hier noch viel mehr gehen muss, ein Durchbruch. Aber vaporisieren ist generell nicht so effizient, auch wenn diese sanfte Wirkung auch absolut interessant und lehrreich war.
Ich nahm also das Changa wieder aus dem Vaporizer raus und gab es in die Bong.
Jetzt ging es richtig ab, dass war ein voller Durchbruch!
Nachdem ich den ersten Zug genommen hatte, setzte von einer Sekunde auf die andere ein wirklich massiver Bodyload ein, hammerhart, ein dröhnender Summton durchschoss alles Sein und bei geschlossenen Augen
setzten intensivste Visuals ein. Ich wusste noch das ich ein Mensch bin und nahm einen 2. sehr langen Zug, bei dem ich mich bemühte so lange und so tief wie möglich zu ziehen. Mich hat es komplett weggehauen.
Zwar setzte der Ego-Tod nicht so radikal ein, wie wenn man reines DMT in der Glaspfeife raucht, aber die Wirkung steigt wirklich enorm an. Ähnlich wie bei gerauchtem Yopo in der Bong, kann man sich auch
bei Changa Zug für Zug richtig hochrauchen, bis zum Durchbruch. Um nichts zu verschwenden nahm ich noch einen 3. langen Zug. Ich war mir nicht mehr wirklich sicher das ich ein Mensch bin, wusste aber
instinktiv noch, dass man Bongs stets fertig raucht bis zum letzten Krümel und ich zog und zog, bis im Schein des Feuerzeuges nur noch etwas Asche im Bongkopf glimmte. Dann hatte ich einen vollen Durchbruch.
Ich habe mir für solche Rauchsessions extra eine Plasik-Bong gekauft, die man einfach aus der Hand fallen lassen kann. Eine Glasbong überlebt DMT nicht lange.
So war es dann auch. Ich lies Bong und Feuerzeug einfach fallen und sackte in eine Embryohaltung zusammen. Ich war im DMT-Dom, ganz klassisch, wie man es von gerauchtem DMT eben kennt. Interessant an Changa
ist, dass es zwar auch das Ego auflöst, aber irgendwie macht es die Erfahrung aktiver erlebbar. Nicht das man diese danach besser in Worte fassen könnte, aber ich war mir bewusst, dass irgendein letzter
Rest vom "normalen" Bewusstsein im Zentrum des Geschehens existiert der das Ganze nun beobachtet, gleichzeitig aber ein Teil von ihm ist, denn wie weiter oben erwähnt, ist ja mein höheres Selbst ein Teil
dieser Spähren im DMT-Dom. So in der Art könnte man es in Worte fassen. Es kommt nicht wirklich hin, aber die menschliche Sprache gibt einfach nicht mehr her. Jedenfalls war es die gleiche Grunderkenntnis
wie zu Beginn der Reise im Vaporizer, nur mindestens 100 mal so intensiv, sodass es wirklich absolut überwältigend war. Ich weis noch im Hinterkopf, ich hatte den Mund offen vor Staunen und gab immer wieder
Laute von mir die klangen wie "woooaaaahhhhh das ist DMT, wwwooooooaaaaaahhhhhhhh DMT!!! DMT!!!!!!!
Auch hatte ich das Gefühl nicht mehr zu atmen vor Erstaunen. Es war auch gar nicht nötig zu atmen, denn ich hatte den Eindruck, der Sauerstoff diffundiert einfach durch mich aus allen Seiten hindurch.
Irgendwann richtete ich mich aus der zusammengekauerten Haltung auf und konnte plötzlich in noch höhere Sphären des DMT-Doms hinaufblicken, etwa so, als würde man im normalen Alltag in einem Dom nach
oben blicken. Diese Visuals im DMT-Dom sind so irre. DMT ist eine der visuellsten Substanzen überhaupt. Es spielte keine Rolle mehr ob ich die Augen offen oder geschlossen hatte, alles war durchschossen
mit Geometrie, die aus kleinen DMT-Dreiecken bestand, irrste mehrdimensionale hyperbole Gebilde und einem hallenden Summton wie er für DMT typisch ist.
Interessant war, ich konnte etwas links oberhalb von mir eine Entität sehen, die ich schon öfters auf DMT gesehen habe und die auch Alex Grey häufig beschreibt. Ich bin mir nicht sicher, wie die offiziell
heissen und ob die zu den Maschinenelfen gezählt werden, auf jeden Fall war es so eine Art Statue mit einem Gesicht rund herum.

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Was ich hier über den DMT-Dom beschrieben habe, ist bislang nur der visuelle und akustische Abklatsch den man irgendwie so in Worte fassen kann, dass er an unseren bekannten 5 Sinne angeglichen ist.
Jedoch über diese beschriebenen Eindrücke hinaus zeichnete sich das Bestaunen des DMT-Doms vor allem durch unglaublich intensive Emotionen aus. Emotionen die so intensiv sind, dass man vor Erstaunen
stirbt beim Durchbruch. In abgeschwächter Form halten diese Emotionen bis jetzt an und fühlen sich großartig an. Wobei es aber wirklich kaum möglich ist, nachvollziehbare Worte dafür zu finden.
Der Moment in dem ich auf Changa durchgebrochen bin, wurde mir emotional klar, dass der Zustand den ich jetzt gerade erlebe das Portal ist zum Einstieg in die Simulation namens "Leben" und aber auch
der Ausstieg aus dieser ist. Hier hat sich in gewisser Weise ein Kreis geschlossen. Das ist so überwältigend das man vor Erstaunen stirbt. Wobei "man" stimmt hier nicht genau. Denn wer oder was ist hier
genau gestorben. Ich, was auch immer ich war, war ja schon noch der Beobachter des Geschehens im Zentrum, wohl aber war ich kein Mensch mehr aus dem Alltag. Was hier konkret stirbt, ist das Ego. Das Ego
ist eine Art Hülle, die um das wahre Selbst herum wie ein Spamfilter aufgebaut ist, der keine Bewusstseinseindrücke aus anderen Schwingungsebenen hindurch lässt. DMT sprengt genau diese Hülle namens Ego
weg. Das führt dazu, dass das wahre Selbst nun frei ist und sich ausdehnen kann in das höhere Selbst hinauf in den Dom. Das heisst konkret, man ist gewissermaßen schon noch "Ich", jedoch nicht jenes
Sein welches man im Alltag unter "Ich" versteht. Im Alltag nimmt das Ego in einer sehr hartnäckigen und bevormundenden, ja schon fast entmündigenden Weise dem wahren Selbst gegenüber, die Vorherrschaft
des Begriffes "Ich" ein. Jedoch ist das in der Tat nur das Fake-Selbst, welches der menschliche Körper in seinem Gehirn projiziert und im Alltag als "Ich" interpretiert wird. Tatsächlich ist mein wahres
Selbst aber eine Art vertikales strahlendes Gebilde das in unterschiedliche Sphären des Doms empor ragt. Während das Ego vor Erstaunen stirbt, übernimmt das wahre Selbst nun die Rolle des Beobachters im
Zentrum und fühlt in dem Zustand in dem es sich nun befindet eine absolut unendliche tiefe Vertrautheit, eine göttliche Vertrautheit, eine Vertrautheit die nur aus purem göttlichen Licht und Liebe besteht.
Das ist einfach phantastisch. Dieser Gefühlseindruck den das höhere Selbst hier hatte, strahlt in sanfter Weise bis jetzt als Erinnerung in das Alltags-Ich herab und lässt die Changa-Reise im Gedächtnis
als ein Zurückkehren an den Ort aus dem man eigentlich stammt, in der Existenzform die man eigentlich ist. Dann klang der absolute Höhepunkt etwas ab und ich blieb bestimmt noch eine halbe Stunde sitzen
um dieses absolut herrliche Gefühl zu geniessen, welches mir suggerierte, dass alles gut ist, alles schon immer gut war und alles immer gut sein wird. Es gibt nichts anderes als diese pure HERRLICHKEIT
die man im Dom erfährt. Das ist die eigentliche Existenzform. DMT hatte mich daran erinnert, was ich wirklich bin und woher ich stamme. Einfach phantastisch. Durch den MAO-Hemmer wirkt es etwas länger,
sodass es auch jetzt noch in einer absolut angenehmen Weise nachglüht.
Was mir in der Nachglühphase ebenfalls auffiel war, dass im Changa sozusagen die Signatur des Ortes enthalten ist, an welchem es hergestellt wurde. Ich weis nicht wie man das naturwissenschaftlich erklären
kann, aber ich kann es nur so wiedergeben, wie ich es subjektiv empfunden habe. Ich war mir beim Runterkommen absolut sicher, ich sitze an dem Ort, an dem das Changa hergestellt wurde. Obwohl es dunkel
war, sah ich bei offenen Augen diesen Ort um mich herum, der ebenfalls noch durchschossen war von Visuals. Der Ort war erfüllt mit unendlicher Heiligkeit und schon so etwas wie eine Vorstufe zum DMT-Dom für sich.
Erst nach ein paar Minuten wurde mir dann allmählich klar, dass vor mir am Boden die Bong liegt und ich gerade Changa geraucht hatte.
Als ich wieder soweit gelandet war, dass die Visuals verblassten, machte ich mich gleich daran, diese Erfahrung zu konservieren.
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
LSD-Time
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Re: Aufwachen in die eigentliche Existenzform - Reise mit 200mg Changa

Beitrag von LSD-Time » 11. Jan 2021, 20:40

oujja Changa durch die Bong ist schon was feines besonders der Bodyload am Anfang wuhhaa orgasmisch schön einfach (≧▽≦(☆▽☆)
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