Aktuelle Erfahrung mit der syrischen Steppenraute und Pilzen

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Putrema
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Aktuelle Erfahrung mit der syrischen Steppenraute und Pilzen

Beitrag von Putrema » 7. Okt 2021, 21:50

Hallo. Hier meine 3. und letzte Pilzerfahrung dieses Jahr mit 1 Gramm Pilzen. Viele möchten ja im Sommer Erfahrungen machen, aber ich machte eine im Winter, eine im Frühling und letztlich eine im Herbst. Der Originaltext ist in kursiv gesetzt während meine Online-Kommentierung normal ist. Ich selbst habe die kleinen schrumpeligen Exemplare einfach so gegessen, während die anderen die Pilze mit dem Holzmörser zerkleinerten und dann aus einem Pinchen mit Wasser exten.


Sonntag, 3. Oktober 21 kurz vor 12 Mittags

Schriftliche Auseinandersetzung mit der Steppenraute-Pilz-Erfahrung von gestern auf heute

Es wurde gestern Nachmittag von 4 Leuten so ziemlich das Prozedere in Hinblick auf Dosierung und Einnahmeform von der Steppenraute-Pilz-Erfahrung die ich bei mir zuhause
alleine im März unternommen habe eingeläutet: das heißt ein Steppenraute-Tee + 1 Gramm Pilze. Mein Plan war eigentlich alleine ein drittes und letztes Mal in diesem Jahr 1 Gramm Pilze zu essen - jedoch anstelle des Steppenrautetees schwarzen Johannisbeersaft zu trinken. Die anderen 3, bzw. J hatte aber keine Lust auf den Saft sondern auf die Raute, da er sie "schon immer mal ausprobieren wollte". Und auch gerade eine Antizuckerdiät macht und ich keinen besseren Saft gefunden habe als 25%-igen. Da dachte ich mir, ok, von mir aus, aber ich machs trotzdem mit dem Saft. Da mein Pilzvorrat sich allmählich dem Ende neigt, und ich dieses Jahr nur von den grenzwertigeren Pilzen genascht habe, während sich die anderen über die paar Gramm noch guten quasi hermachen, quasi mein gehorteter kleiner Schatz, habe ich mir gedacht, dann kann man das ganze Strecken. Irgendwie kam es, dass die anderen beiden sich auch auf die Steppenraute einlassen wollten. Ich sprach offen meine Bedenken aus, aber letztlich taten wir es. Wir waren alle gut unterwegs. Es war heftig.

Nicht so lange, nachdem wir dann die Pilze gegessen, gingen wir nach draußen hin zum nahegelegenen Wald. Bevor wir im Wald ankamen, merkte jeder schon was. Der eine
(D) hatte ziemlich Bock sich nen Dübel reinzuschallern, tat es aber zwecks safer-use-Bemühungen (was ganz gut geklappt hat) bis heute doch nicht. Ein Lob an die Bescheidenheit und den Respekt. Bis wir wieder zuhause ankamen, ging bei mir nicht sooo viel. Der andere (D), sah sich schnell in der Situation, wo er sich fragte, ob das Ackerfeld lila sei, was es nicht war. D's Freundin musste eine Weile hart lachen. Dem D wurde es im Wald irgendwie zu viel, irgendwie so ein endloser Weg am Straßenrand vom feeling her für ihn. Für mich war diese Situation aber gut handelbar. An diesem Morgen ging ich ein paar Stunden in einem anderen Wald spazieren, und diese morgendliche Runde war schon eine krassere Walderfahrung für mich. Der Herbst ist auf jeden Fall da.

Nun denn, die 3 anderen gingen
wieder zurück ins 3. Obergeschoss, während ich meinen Trip unten alleine an der offenen Tür erlebte. Ich warf meinen Körper einfach nach vorne hinüber über den ersten Treppenabsatz in einem heftigen Kusselkopf! Dann lag ich da und es blutete mir aus dem Kopf. Bei dieser gewissermaßen akrobatischen Meisterleistung knallte ich auf meine beiden Knie. Die physische Wucht, die dabei entstand, war frontal, wurde aber auch gleichzeitig irgendwie abgefedert. Ich habe mich gefragt: ist das wirklich so krass? Ist diese Existenz echt so existential, substantial? Lebe ich in einer Simulation, in einer Matrix? Muss man echt sooo lange warten? Ist das alles ein Traum? Gibt es wirklich einfach unendlich viele Universen, muss absolut jede Möglichkeit passieren? Achso, vor der Saltoaktion habe ich einfach fließen lassen, den Urin! Heilige Scheiße! Die Pisse lief das linke Bein hinunter in den Schuh. Es war natürlich warm. Der Pipi roch aber irgendwie angenehm obstig-reif. Der Trip spielte sich also so ziemlich nur nach der Kusselkopfaktion auf dem Boden ab. Ich schmiss mich extra in diesen Kusselkopf! Ich fühlte mich wie ein einsamer Clown, konnte die Situation jedoch immer wieder mit Humor begegnen. Optix hatte ich durchaus, aber es war doch eher alles Traumartig. Also im März kam ja an einer Stelle im Hintergrund so Joker/Clowns/whatever-Charakter auf, aber dieses mal war es schon dominant. Ja, Reißzähne. Steppenwolf. Ich habe mir vorgestellt, dass ich in einem Hochhaus bin, das unendlich hoch ist, was aber nicht nur beängstigend war sondern auch celestial. Oben und unten. Dach(boden) und Keller im Sinne von bildhafter Sprache für seelische Prozesse. Ich habe mich gefragt, ob es das schon war mit dem Leben, wusste nicht, ob ich irgendeinen Verwandten oder Freund je wieder sehen würde. Das Kunstlicht machte mich mal wieder kirre. Pilz, Pilz, Pilz, Pilz! Aber auch Holz und Stein. Konträr. Widersprüchlichkeit die aber letztlich keine ist, aber es war zum Verrücktwerden! Ein Aspekt stülpte sich über den andern. Letztlich konnte ich nichts tun als es geschehen zu lassen. Es kam schon einiges zusammen, aber insgesamt ist es doch recht überschaubar, auch wenn ich nicht mehr alles zu 100 % zusammen kriege, geschweige denn adäquat in (schriftliche) Sprache bringen kann. Ich erachte es aber als würdig aufgeschrieben zu werden, auch wenn durch Gespräche bereits das meiste erzählt wurde. Aber ich war auch einfach gespannt auf den Prozess der Verschriftlichung, welche Worte mir hierbei so in den Sinn kommen. Insgesamt lässt sich meine Erfahrung, wie eh und je, gut zusammenfassen. Die Erfahrung war insgesamt recht kurz, also die Hauptwirkung. Der Fall auf den Kopf brachte gewissermaßen Ernüchterung, bot aber vor allem seine ganz eigenen Möglichkeiten, den Trip sich auffächern zu lassen. Nun, wie ich es schon schrieb, man kann garnicht ALLES festhalten, das wäre meiner Meinung nach auch nicht sinnvoll. Die Erfahrung entlud sich gewissermaßen in sowas wie einem knackigen Orgasmus, so ca. 3 Stunden Menschenuhrzeit. Irgendwann stand ich auch auf. Ich hatte das Bedürfnis, durch die Wand zu gehen, wohlwissend, dass dies nicht funktioniert. Ich legte also lediglich meine Stirn an die Wand. Ich hatte an: T-shirt, Hose und Unterhose, Socken und Schuhe, wovon einer triefnass war. Die wärme schlug um in relative Kälte die mich etwas zittern machte. Aber ich konnte mich immer wieder ausruhen. Also es wechselten sich Ruhe und Unruhe ab. Die Dämmerung schien ewig zu wären und ich kam ein wenig in das feeling, das man haben muss, wenn man bei GoT weiß, dass der Winter naht. Es liefen nach einer Weile echt einfach ein paar Menschen vorbei. Welche mich irgendwie erdeten/zurückholten. Fremde Menschen die ich zuvor noch nie gesehen habe, die einen waren sehr in ihrem business, aber der eine hielt an und fragte mich, wie es mir geht, das hat sich einfach gut angefühlt, in diese ehrlichen blauen Menschenaugen zu sehen. Ich erwiderte, dass es mir gut geht, und so ging er weiter. Ein anderes Element war noch das Akustische. Die Akustik, die in der Luft lag, klang teilweise wie nicht von dieser Welt, unheimliche Gesänge und nicht ausmachbares Getümmel. Als ich noch da lag, leuchtete es direkt gegenüber von mir aus einem einzigen Fenster, das durch die Jalousie teilweise bedeckt wurde. Es hatte den Eindruck auf mich, dass nach einer weile die Jalousie weiter runtergemacht wurde oder das Licht schwächer wurde. Einen Menschen sah ich dahinter nicht, aber wer weiß, ob ich gesehen wurde. Jedenfalls vermittelte mir dieses Fenster ein Gefühl von, der Tag neigt sich dem Ende zu, was ich gemütlich fand. Teilweise fragte ich mich, ob es hier überhaupt andere Menschen gibt. Ich hatte Lust Glas zu zerdeppern, wofür ich aber keine energy aufbringen konnte.

Am Sonntag führte ich noch ein weiteres Gespräch mit jemanden, der an dem Tag nicht zugegen war. Da ich meine story bis dahin schon zweimal formuliert hatte, (dies hier ist dann also das vierte Mal) wollte ich nicht nochmal von A bis Z "alle" Details erzählen, zudem wir auch mit Musik beschäftigt waren. Jede Betrachtungsweise ließ nochmal ein paar Schlüsse aus einem anderen Winkel zu. Dieser jemand empfand dieses "Primitive" als negativ. Ich verteidigte das Primitive, das reptile brain. An diesem Sonntag sagte ich noch: gut, dann werde ich jetzt noch was formulieren: ich fühlte mich einmal wie der letzte Dreckspenner. Aber ja, die Pissaktion war schon abgefuckt, ich habe wirklich nicht darüber nachgedacht! Am Samstagmorgen hat mir dieser jemand auch einen Hot Dog zum Frühstück vorgesetzt, welchen ich irgendwie nicht ablehnte, also so viel zur Diät. Zudem saß ich mich einfach zum Ende des morgendlichen Spaziergangs an einen Tisch beim Supermarkt und bestellte eine kleine Tasse Kaffee. Und da ich Kaffee nicht auf leeren Magen trinke, aß ich noch zuvor einen Bissen Laugenbrötchen. Mein Plan war es wirklich es bei diesem einem Bissen vom Laugenbrötchen zu belassen (den Rest davon aß ich dann erst am Sonntag irgendwann), aber der Hot Dog war schon verführerisch. Ich überlegte dann, ob ich auf die Erfahrung verzichten sollte, aber dann fand ich es auch reizvoll was so passieren würde und wieviel. Ich dachte, ich könnte so vielleicht mehr Verantwortung übernehmen für die anderen oder so. Aber letztlich war ich es, der, wie sagt man, am meisten abgeschmiert, abgeschissen ist (oder abgepisst :D). Es war wirklich so, dass ich irgendwie nichts mit mir anzufangen wusste: sitzen oder stehen? Und dann, weil ich irgendetwas tun wollte, und fast ehe ich mich versah, warf ich mich, wie bereits geschrieben, einfach in dieses Manöver, das gewissermaßen nicht nur Kusselkopf aber auch nicht nur Salto war sondern irgendwas dazwischen. Ich brauchte auch eine Weile um zu verstehen, was passiert ist. Bei der Kusselkopf-Salto-Aktion dachte ich auch einen kurzen Augenblick darüber nach, ehe ich mich in diese Situation begab. Die Leute sagten mir, es war gefährlich, ich hätte draufgehen können. Aber irgendwie zog es mich einfach in diese Situation. Da fand auch sowas wie ein kleiner blackout statt, der sich bis kurz vor dem Salto bis zum "klarkommen" bzw. abtrippen auf dem Boden erstreckte. Der Punkt, an dem mein Kopf aufplatzte, ist ziemlich in der Mitte oben auf dem Scheitel. Ich weiß nicht, ob ich mit dem Kopf gegen die Kante einer Treppe gestoßen bin, oder auf eine gerade Fläche, oder wie ansonsten das Manöver geschah. Ich weiß, dass ich in einer eingerollten Haltung war währenddessen.

Ich dachte teilweise intensiv an J. Ich habe mir gedacht, ich könnte so langsam mal nach oben gehen und schauen, was die anderen so treiben. Aber ich dachte auch daran, nach Hause zu laufen. Ab und zu hörte ich, dass oben Leute Geräusche machen. Irgendwann waren da die Nachbarn mit den Hunden. Ich musterte die Hunde und sie musterten mich, und kurz darauf war J auch da. Dann gingen wir nach oben. Ich sagte nur so zu allen: jo, was geeeeht? oder so. Dann tauschten wir uns aus. D und seine Freundin wirkten verträumt. J erzählte auch von einer Orgasmus-Erfahrung, die viel mehr eine Orgasmus-Erfahrung war. Er hörte Musik im Bett und verschmolz mit der Umgebung, liebte sich selbst. Er sagte später, dass er auch pinkeln musste, was seinen Trip unterbrochen hat. Er sagte, er ging wie ein Roboter auf die Toilette und legte sich dann wieder hin, um da weiter zu machen, wo er aufgehört hatte. D sagte, dass er die ganze Geschichte erst einmal verdauen muss. Ich sagte: ich habe gehört, es ist weedo am Starto. Ich hatte durchaus bock, aber es war auch durchaus ein Spaß. D konnte sich garnicht vorstellen jetzt zu smoken, was mich befriedigte.

So, ich denke, ich hau das jetzt einfach so raus. In meinen Notizen steht noch: Abschneidende Winkel. Also während ich da lag, kamen Winkel durch meinen Sinn, also durchaus Halluzinationen, die abschneidend wirkten, und die irgendwie einen sadistischen flair hatten. Zudem schreibe ich einfach mal hier hin, dass ich letzte Woche einfach eine einzige Zigarette bei meinem Vater rauchte, for the hell of it. Es war frisch, er ging auf den Balkon um zu rauchen und sagte, dass ich mir das nicht antun brauche mit der Kälte. Ich ging zu ihm auf den Balkon, schnappte mir prompt eine Zigarette und sagte: doch, das tu ich mir jetzt an. Öh, Öh, Öh. Ich war erstaunt, dass ich nichts groß gemerkt habe, vielleicht habe ich auch zu zaghaft dran gezogen. Jedenfalls schmeckte sie nicht lecker und kratzte nur. Dabei habe ich es auch belassen und verspüre keinen Drang, wieder eine zu rauchen. Vorletzten Montag trank ich einen Fliegenpilzschnaps am Abend. An diesem Tag habe ich bloß gefrühstückt, war den ganzen Tag draußen bis es dunkel wurde und als ich zuhause ankam, überlegte ich erst Nudeln zu kochen, aber so wie sich das eingependelt hat, hat sich das schon ganz gut angefühlt. Ich wollte auch garnicht unbedingt was davon merken, aber es war einfach besinnlich.

Und ein letzter kleiner Absatz nochmal bezüglich Diät und Schlafverhalten. DIe anderen haben alle echt gefastet, J hat sich kurz vor der Erfahrung noch nen Proteinshake reingehauen. Also es ist schon verwunderlich, wie bei allen die Hauptwirkung in etwa zur gleichen Zeit einsetzte und abflachte. Noch während die Raute gewirkt haben muss, wurden Nüsse gegessen, welche sich aber nicht negativ auswirkten. Richtiger wäre es schon gewesen, die wegzulassen erstmal. Wobei ich da nur ein paar gegessen habe und die anderen ordentlich. Nun, ich war derjenige, der noch am längsten aufblieb, bzw. in aufrechter (Sitz)haltung noch leise Musik hörte. Irgendwann hatte ich das Bedürfnis, die Augen für einen Moment zu schließen. Und noch ein Moment und noch einer. Ich schaltete alles Gerät aus und konnte wunderbar Schlafen. D's Freundin meinte, sie konnte nicht so gut schlafen, war immer noch beschäftigt. Am nächsten Tag wurde ich von den anderen geweckt und merkte, wie meine Augenlider zusammengerissen sind. Nach ein paar Minuten hatte ich mich aber daran gewöhnt, dass der neue Tag begonnen hat. Diesen Sonntag tat ich mir echt die Ruhe an. Las das ca. vorletzte Kapitel aus einem Steinzeitbuch, wo einer der letzten Stämme eines Volks in einer Höhle den Winter überleben musste und das hat mich berührt. Räumte auf, wir bestellten einfach essen. Ich hatte einfach garkeinen Bock auf Kaffee, obwohl ich mir (glaube ich) einfach einen hätte machen können.
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kleinerkiffer84
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Registriert: 27. Jan 2014, 21:06

Re: Aktuelle Erfahrung mit der syrischen Steppenraute und Pilzen

Beitrag von kleinerkiffer84 » 9. Okt 2021, 21:57

Danke für diesen Tripbericht! :beer:
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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Psychelution
Beiträge: 64
Registriert: 28. Jan 2021, 15:10

Re: Aktuelle Erfahrung mit der syrischen Steppenraute und Pilzen

Beitrag von Psychelution » 10. Okt 2021, 09:39

Interessanter und gut geschriebener Bericht! :good:
Kannst du ungefähr sagen wie lange die Wirkung angehalten hat?
Das Geheimnis des Lebens ist kein Problem, das gelöst werden kann, sondern eine Realität, die erfahren werden muss.

Alan Watts
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Putrema
Beiträge: 52
Registriert: 24. Feb 2021, 11:16

Re: Aktuelle Erfahrung mit der syrischen Steppenraute und Pilzen

Beitrag von Putrema » 10. Okt 2021, 20:05

Hoi, gerne und danke. Eigentlich war geplant um 16 Uhr die Pilze zu essen, aber das wurde dann doch etwas später, so gegen halb 6 oder wat. Um etwa 23 Uhr war bei mir zumindest die Wirkung eigentlich so gut wie weg. Das macht dann etwa 5 Stunden. Aber finally ist die Mao-hemmende Wirkung der Raute auf 12 Stunden anzusetzen. Bevor es losging, sagte ich noch, dass es eh anders kommt, als wir uns das irgendwie vorstellen. In meinem Fall trifft das auf jeden Fall zu, auch wenn ich mir ehrlich gesagt keine großen Vorstellungen gemacht habe. Auf dem Weg nach Hause, gerade aus dem Wald gekommen, chillte da ein fremder Trupp im Garten und man kam ins Gespräch. Bzw. J und sie kamen ins Gespräch. Er meinte später, dass er eigentlich "gut dabei" war, aber als das Gespräch seine Aufmerksamkeit verlangte, konnte er gut auf "nüchtern" switchen. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich eigentlich auch durchaus mit den Leuten abhängen, hatte aber halt irgendwie mein business am Start. Zudem war es für J noch im Wald einmal so, als ob da ein Gorilla einfach dancen würde und er hat das einfach so hingenommen.^^
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