Leuchtkugels Traumbuch der psychoaktiven Pflanzen und Pilze

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chronic
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Re: Leuchtkugels Traumbuch der psychoaktiven Pflanzen und Pilze

Beitrag von chronic » 7. Mai 2018, 23:38

Von einem leicht positiv veränderten Zustand haben mir andere im Zusammenhang mit Silene undulata berichtet. Ich selber kann dies leider nicht bestätigen was nicht heißen soll das ich dies nicht ernst nehme. Im Gegenteil.
Ge'ez ጫት

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chronic
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Re: Leuchtkugels Traumbuch der psychoaktiven Pflanzen und Pilze

Beitrag von chronic » 8. Mai 2018, 23:12

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Eben drüber gestolpert und für diesen Thread als passend empfunden.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Ge'ez ጫት

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Leuchtkugel
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Re: Leuchtkugels Traumbuch der psychoaktiven Pflanzen und Pilze

Beitrag von Leuchtkugel » 10. Mai 2018, 14:51

lmaa

Ja nicht schlecht, der physische Körper ist aber deutlich zu präsent dargestellt und die Traumwelt viel zu verschwommen. Ich schätze mal ersteres sollte aber nur dazu dienen, zu verdeutlichen welcher Geisteszustand gemeint ist.

Afrikanische Traumwurzel Runde 2 - Nacht 2
Dosis: 1g
Konsumform: Ubuwalu (Schaum schlürfen), vor dem Schlafengehen
Geschmack: Bitter aber gut Trinkbar

Ich hab in dieser Nacht kaum ein Auge zu bekommen, auch war der Geisteszustand sehr normal.
Erst nach einer kurzen Meditation in den frühen Morgenstunden, konnte ich dann einschlafen.
Die darauf folgenden Träume waren relativ klar.

Der Unterschied im Bewusstseinverändertem Zustand nach dem Konsum, hat wohl vor allem etwas mit der Zubereitung zu tun.
Die 1. Nacht habe ich die Traumwurzel per Hand mit dem Mörser 30min lang pulverisiert und erst am Ende noch einmal kurz in die Kaffeemühle gegeben, die letzte Nacht dann direkt die elektrische Kaffeemühle benutzt.

Chemisch macht das wohl keinen Unterschied, Spirituell aber sehr wohl.
Durch die lange und intensive Behandlung mit dem Mörser, werden die energetischen Schwingungen bzw. Frequenzen solcher Pflanzen deutlich erhöht.
Das ist das gleiche Prinzip wie bei den Homöopathischen Globuli, atheisten werden das wohl nicht nachvollziehen können, aber es macht einen sogar noch größeren Unterschied, wie die Menge an Inhaltsstoffen. (Beim Cannabis geht das übrigens auch ganz prima, man muss nur wissen wie)

Da ich jetzt schon mehrfach festgestellt habe, das ich nach dem Konsum der Traumwurzel, große Schwierigkeiten habe einzuschlafen, werde ich sie in Zukunft deutlich früher zu mir nehmen, ähnlich wie das die Xhosa machen.
Da es einfach nervt und ziemlich anstrengend ist, wenn man nicht einschlafen kann.


In den nächsten Tagen, werde ich dann erneut das Aztekische Traumkraut (Calea zacatechichi) testen, hier habe ich mich dafür entschieden, 3g in 3 Durchläufen zu je 5 Ballons durch meinen Vulcano zu inhalieren.
Das wird ziemlich spannend.
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Leuchtkugel
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Re: Leuchtkugels Traumbuch der psychoaktiven Pflanzen und Pilze

Beitrag von Leuchtkugel » 14. Mai 2018, 15:02

lmaa

Kleines Vorwort, 2 Stunden vor dem Traumkraut habe ich noch Cannabis und Damiana genommen.
Da mir eine Stimme flüsterte das soll zu einem ganz besonderen Ereignis führen, was es dann auch tat, nur ganz anders als erwartet. ^^
Es handelt sich also um einen Mischkonsum.

Calea Zacatechichi
Dosis: 3g
Konsumform: Vaporizer bei 200°C
Geschmack: leicht bitter

Noch gut berauscht von Cannabis und Damiana, bereitete ich alles für das Calea vor, immerhin waren 15 Ballons notwendig um das ganze Kraut zu inhalieren.
Den Dampf atmete ich langsam ein, behielt ihn dann 7 Sekunden in der Lunge und atmete ihn langsam wieder aus.

Beeindruckend empfand ich dabei, dass jedes mal etwa 30 Sekunden nach dem inhalieren, ich von einer starken Halluzinogenen Wirkung überrascht wurde.
Und je mehr ich davon bereits intus hatte, umso stärker wurde diese.

Einmal schloss ich dabei die Augen, ich sah sofort eine Vision, in der ich in irgendeine belebte Straße sah.
Meist aber, sah ich überall diffuse Augen, aus allen möglich Objekten um mich herum hervortreten.
Es ist natürlich gut möglich das die Mischwirkung aus Cannabis, Damiana und Calea, zu so einer starken Wirkung geführt haben.

Im Bett angekommen, wachte ich am nächsten morgen auf und konnte mich an keinen Traum erinnern, stattdessen hatte ich einen Kater, der mein Bewusstsein stark negativ beeinflusst hat.
So sehr, das mein Körper regelrecht nach Cannabis geschrien hat, ich wollte aber nicht schon wieder welchen nehmen.
Also was macht man da?
Genau, man nimmt eine andere Droge, "Salvia?, Nein das ist mir gerade zu extrem, im Keller aber... Da liegen doch noch 500µg LSD."
Da das verlangen nach Cannabis unglaublich stark wurde, ging ich kurz in Trance und fragte meinen Geistführer um Rat, ob den Heute ein guter Tag für LSD wäre.
Die Antwort war ja, also ging ich kurzerhand in den Keller und warf mir 2 von den 5 Pappen ein.

Weiter geht es in meinem Thread zu LSD und Marihuanilla.
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Re: Leuchtkugels Traumbuch der psychoaktiven Pflanzen und Pilze

Beitrag von Leuchtkugel » 5. Jun 2018, 14:04

lmaa

Übringens der Calea Test wird nochmal durchgeführt. Das da oben kann man ja nicht wirklich zählen lassen. ^^
Da es aber sehr mühselig ist, ihn so zu konsumieren, werde ich vorher aus dem restlichen Material das ich hier habe, ein Harzextrakt herstellen.

Afrikanische Traumwurzel Testreihe 2 - Ubuwalu
Dosis: 1g
Konsumform: Ubuwalu
Geschmack: Schaum Mild, Tee etwas unangenehm und leicht bitter

Die ersten 2 Nächte habe ich einen kleinen Fehler gemacht, was die Zubereitung angeht.
Dort warf ich die pulverisierte Traumwurzel ins Wasser und versuchte sie direkt aufzuschäumen, was nicht so gut funktionierte.
Die letzte 3 Nächte machte ich es dann richtig und lies die pulverisierte Traumwurzel zuerst mehrere Stunden ziehen, ehe ich sie dann aufschäumte, was nun sehr gut klappte.
Der Abstand der einzelnen Nächte beträgt etwa 1-2 Wochen.

Nacht 1
Milder Rausch, große Einschlafprobleme, normler Traum.

Nacht 2
Subtiler Rausch, nahezu Schlaflose Nacht, relativ klare Träume.

Da mir das Einschlafen nach der Einnahme der Traumwurzel (egal welche Konsumform), kurz vor dem zu Bett gehen, beinahe unmöglich scheint, entschied ich sie etwas früher zu nehmen und testete deshalb gleich noch verschiedene Zeitspannen.

Nacht 3 (8 Stunden vor dem Schlafen gehen eingenommen)
Stark stimulierende Wirkung und Subtiler Meditativer Rausch nach der Einnahme, normales Einschlafen, kaum eine nennenswerte Wirkung auf das Traumbewusstsein.

Nacht 4 (2 Stunden vor dem Schlafen gehen eingenommen)
Stimulierende Wirkung und Subtiler Rausch nach der Einnahme, normales einschlafen, leichte Traumklärende Wirkung

Nacht 5 (1 Stunde vor dem Schlafen gehen eingenommen)
Subtiler Rausch. stimulierende Wirkung, große Einschlafprobleme, zugabe von ca. 1g Passionsblume (verdampft) 3 Stunden nach der Traumwurzel, kurz darauf ein Gefühl innerer Wärme, betäubtes Gehirn, sehr angenehmer kräftiger Bodyload und Cannabisähnlicher leichter Rauschzustand, nun schnelles Einschlafen, kurzer Klartraum, deutlich klarere Träume.


Der Ubuwalu ist mir schon eine sehr nervige Konsumform. Jedes mal war mein Tisch hier durch das ganze geschlürfe komplett eingesaut und es hat lange gedauert bis endlich kaum mehr Schaum nach dem aufschäumen zu sehen war.
Vor Nacht 5 hatte ich schon gar keine Lust mehr einen Strohhalm zu nutzen, habe deshalb den Ubuwalu einfach 3 mal aufgeschäumt und danach jeweils einen kräftigen Schluck genommen, bis das Glas leer war.

Besonders spannend ist die letzte Nacht dieses Testes gewesen.
Die Passionsblume scheint eine symbiotische Wirkung mit der Afrikanischen Traumwurzel zu haben.
Diese Kombination möchte ich als nächstes näher erforschen, vor allem da mir dabei das Einschlafen so leicht viel.
Ob das auch noch so ist, wenn ich beide Pflanzen zeitgleich vor dem Schlafen gehen einnehme, muss sich natürlich erst noch zeigen.
Der Rauschzustand nach der Zugabe der Passionsblume war jedenfalls so angenehm und auch überraschend stark, das ich da gerne weiter mache.

Mit der Afrikanischen Traumwurzel geht es also in der 3. Runde weiter mit einer Kombination aus 500mg Traumwurzel + 500mg - 1000mg Passionsblume.
Konsumform wird ein Tee sein, denn ich kalt ca. 12 Stunden ausziehen lasse und dann vor dem Schlafgehen mitsamt dem Pflanzmaterial runter kippe.
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Re: Leuchtkugels Traumbuch der psychoaktiven Pflanzen und Pilze

Beitrag von Leuchtkugel » 9. Jun 2018, 15:17

lmaa

Beifuß
- Testreihe 1 -
Testreihe 1 beschäftigt sich mit dem Konsum des Beifuß nach oder während eines Cannabisrausches.
Da der Cannabis noch Tagelang nach dem Konsum hemmend auf die Taumerinnerung und die Klarheit im Traum wirkt, wollte ich herausfinden ob man dies mit dem Beifuß neutralisieren kann.
Dieser Tests fanden vor allem im Januar und Februar statt, nach und nach werde ich noch viele weitere Tests mit diesem vielversprechendem heimischen Kraut durchführen und dabei alle möglichen Konsumformen testen, die mir in den Sinn kommen oder mir empfohlen werden.
Denn hier stellte ich in Zahlreichen versuchen bereits fest, dass nicht jede Konsumform auf das Traumbewusstsein wirkt und bin auf der Suche nach den Besten zum Träumen.
Dafür werde ich sogar jedes Pflanzenteil von der Wurzel bis zu den Samen einzeln testen.

Der Sicherheitsabstand im Konsum der bei dieser Pflanze nötig ist, beträgt bei mir je nach Dosis zwischen 3 und 7 Tagen.

Beifuß nach Cannabis
Dosis: 5g getrocknetes Beifußkraut
Konsumform: je Nacht 3g Tee (15min ziehen gelassen) in 400ml Wasser, 1g Verräuchert & 1g Vaporisiert (225°C)
Geschmack: Der Tee sehr kräftig, Vaporisiert ziemlich neutral, Geruch beim verräuchern angenehm

Nacht 1 (4. Nacht nach einem Cannabiskonsum)
Euphorisierend, sehr klare Gedanken, stark erhebendes Körpergefühl, leichtes angenehmes High.
Im Bett ein Gefühl nahe einer Geist Körper Trennung gefolgt von einem Bodyload.
Sehr klarer und langer Traum mit viele Details.
Sofortige Traumerinnerung nach dem Aufwachen.

Nacht 2 (2. Nacht nach einem Cannabiskonsum)
Euphorisierend, klare Gedanken, erhebendes Körpergefühl, leichtes angenehmes High, Bodyload.
Sehr düsterer Klartraum, anschließend ein sehr langer klarer Traum mit viele Details.
Sofortige Traumerinnerung nach dem Aufwachen.

Nacht 3 (3. Nacht nach einem Cannabiskonsum)
Euphorisierend, klare Gedanken, erhebendes Körpergefühl, leichtes angenehmes High, Bodyload.
Sehr klarer, langer und sehr lebendiger Traum mit vielen Details.
Sofortige Traumerinnerung nach dem Aufwachen.


Hier noch 2 weitere Nächte in denen ich den Konsumaufwand etwas reduzierte. Da alle 3 auf einmal schon sehr aufwendig sind und es spät Abends schwer ist, sich für so einen Aufwand zu motivieren.


Nacht 4 (Während eines Cannabisrausches) (Früher am Abend wurde im High auch noch ein Tee mit 7TL Lindenblüten getrunken)
Konsumform: ca. 1g Beifußkraut, zusammen mit ein bisschen Ganja ca. 1-2 Stunden vor dem Schlafengehen Vaporisiert.
Beifuß und Cannabis harmonisieren leider überhaupt nicht miteinander, der Rausch wurde sehr unangenehm Breit machend, ähnlich eines Alkoholrausches.
Durchgeschlafen, langer Traum, jedoch blieben nur wenige Traumfetzen in Erinnerung.

Nacht 5 (3. Nacht nach einem Cannabiskonsum)
Konsumform: 3g Tee, 1g Verräuchert
Euphorisierend, klare Gedanken, erhebendes Körpergefühl, leichtes angenehmes High, leichter Bodyload.
Sehr klarer, langer sowie lebendiger Traum mit vielen Details.
Sofortige Traumerinnerung nach dem Aufwachen.

In den 4 Nächten nach einem Cannabiskonsum scheint der Beifuß gut zu wirken.
Von einer Kräutermischung mit Beifuß und Cannabis kann ich aber nur abraten, diese Mischung führt zu einem wirklich unangenehmen Rausch.(Das verräuchern des Beifuß während eines Cannabisrausches ausgeschlossen, das führte stets zu einer Klärung und Intensivierung des Cannabisrausches)

Wenn ich bald eine Testreihe mit dem Beifuß beginne, die ich hier direkt führe, schreibe ich natürlich auch was ich dabei so alles geträumt habe.
Am 1. Juni bereitete ich 3 verschiedene Beifußtinkturen zu.
Eine mit frisch gepflückten großen Beifußblättern, eine mit dem Stiel derselben Pflanze und dann noch eine mit dem getrockneten Beifußkraut das ich irgendwann mal gekauft habe.
Das wird ziemlich spannend.
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Re: Leuchtkugels Traumbuch der psychoaktiven Pflanzen und Pilze

Beitrag von chronic » 10. Jun 2018, 21:39

Leuchtkugel hat geschrieben:Ja nicht schlecht, der physische Körper ist aber deutlich zu präsent dargestellt und die Traumwelt viel zu verschwommen. Ich schätze mal ersteres sollte aber nur dazu dienen, zu verdeutlichen welcher Geisteszustand gemeint ist.

Afrikanische Traumwurzel Runde 2 - Nacht 2
Dosis: 1g
Konsumform: Ubuwalu (Schaum schlürfen), vor dem Schlafengehen
Geschmack: Bitter aber gut Trinkbar

Ich hab in dieser Nacht kaum ein Auge zu bekommen, auch war der Geisteszustand sehr normal.
Erst nach einer kurzen Meditation in den frühen Morgenstunden, konnte ich dann einschlafen.
Die darauf folgenden Träume waren relativ klar.

Der Unterschied im Bewusstseinverändertem Zustand nach dem Konsum, hat wohl vor allem etwas mit der Zubereitung zu tun.
Die 1. Nacht habe ich die Traumwurzel per Hand mit dem Mörser 30min lang pulverisiert und erst am Ende noch einmal kurz in die Kaffeemühle gegeben, die letzte Nacht dann direkt die elektrische Kaffeemühle benutzt.

Chemisch macht das wohl keinen Unterschied, Spirituell aber sehr wohl.
Durch die lange und intensive Behandlung mit dem Mörser, werden die energetischen Schwingungen bzw. Frequenzen solcher Pflanzen deutlich erhöht.
Das ist das gleiche Prinzip wie bei den Homöopathischen Globuli, atheisten werden das wohl nicht nachvollziehen können, aber es macht einen sogar noch größeren Unterschied, wie die Menge an Inhaltsstoffen. (Beim Cannabis geht das übrigens auch ganz prima, man muss nur wissen wie)

Da ich jetzt schon mehrfach festgestellt habe, das ich nach dem Konsum der Traumwurzel, große Schwierigkeiten habe einzuschlafen, werde ich sie in Zukunft deutlich früher zu mir nehmen, ähnlich wie das die Xhosa machen.
Da es einfach nervt und ziemlich anstrengend ist, wenn man nicht einschlafen kann.


In den nächsten Tagen, werde ich dann erneut das Aztekische Traumkraut (Calea zacatechichi) testen, hier habe ich mich dafür entschieden, 3g in 3 Durchläufen zu je 5 Ballons durch meinen Vulcano zu inhalieren.
Das wird ziemlich spannend.
Warum kaust du nicht ein Stück Wurzel schon um die Mittagszeit oder am frühen Abend. Mit der Wurzel ab in den Mund und immer wieder kleine Stücke abbeißen und so lange darauf rumkauen bis es nicht mehr vorhanden ist. Das ist eine der bewährten Konsumformen bei S. undulata.
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Re: Leuchtkugels Traumbuch der psychoaktiven Pflanzen und Pilze

Beitrag von Arkan » 10. Jun 2018, 22:04

Danke chronic für deinen guten Tip. Ich bin bis jetzt davon ausgegangen das man die Silene Wurzel aufschäumt bevor man sie Trinken kann.

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Re: Leuchtkugels Traumbuch der psychoaktiven Pflanzen und Pilze

Beitrag von Leuchtkugel » 11. Jun 2018, 16:50

lmaa

Das kauen kommt auch noch, eines nach dem anderen.
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Re: Leuchtkugels Traumbuch der psychoaktiven Pflanzen und Pilze

Beitrag von immerzusuchend » 13. Jun 2018, 19:27

Danke danke liebe Leuchtkugel für all deinen Input! Viele lesen wie ich wohl eher still mit aber es musste mal gesagt sein !
Erinnert mich stellenweise an die Experimentierfreude aus der Tripberichtsammlung, aber du gehst nochmal dezidierter und methodischer vor würde ich sagen.

WEITER SO!!!
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