Eine Auflösung in buntes Wohlgefallen - geniale Reise mit 20mg 4-HO-MET

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kleinerkiffer84
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Eine Auflösung in buntes Wohlgefallen - geniale Reise mit 20mg 4-HO-MET

Beitragvon kleinerkiffer84 » 23. Dez 2018, 22:42

Ich komme gerade von meinem 2. Trip mit 4-HO-MET zurück. Dieses mal wählte ich eine deutlich höhere Dosis um möglichst vollständig in diese Sphäre einzutauchen, nämlich 20mg.
Nachdem ich die Kapsel mit den 20mg geschluckt hatte, machte ich zur Überbrückung der Wartezeit noch einen kurzen nächtlichen Naturspaziergang bei dem ich 2 Joints mit CBD-Gras rauchte.
Nach dem 2. Joint spürte ich allmähnlich wie sich die Wahrnehmung leicht zu verändern beginnt. Schubweise setzten erste subtile CEVs ein, die den Mustern die man von Ayahuasca kennt, sehr ähnlich waren.
Parallel dazu durchströmte mich eine geborgene MDMA-ähnliche Wärme und ein allgemeiner wohliger Bodyload stellte sich ein. Etwa nach einer halben Stunde, begann die Wirkung dann richtig Fahrt auf zu nehmen.
Mit einem Schlag fühlte es sich an, als ob nun die Wirkung von Pilzen losgeht. Immer tiefer tauchte ich in völlig introspektive traumartige Gedankensequenzen ab. Der massive und schnelle Einschlag
überraschte mich etwas. Ich ging zügig nach Hause und setzte mich bei absoluter Dunkelheit und Stille in einen Raum und schloss die Augen um mich nun voll und ganz den Visionen hinzugeben.
Ich ging bewusst wertfrei und ohne Zwang oder konkretes Ziel in diesen Trip hinein. Ich wollte von 4-HO-MET lernen, ich wollte wertfrei erfahren, was mir diese Substanz an neuen Sichtweisen aufzeigen kann.
Von Minute zu Minute driftete ich in immer stärker werdende negative Gedankenmuster ab. Dinge, die man ein Leben lang weg gedrängt hat, die man auch mit Psychedelika nie wirklich betrachten wollte, kamen
ans Tageslicht, wie durch eine Tür die ins tiefe Unterbewusstsein geöffnet wurde. Ich durchlebte viele traumatische Szenen meiner Kindheit in Zeitraffer. Während man bei Salvia meistens die positiven
Rückblenden an die Kindheit nochmal erlebt, erlebt man bei dieser pilzartigen Wirkung nur verdrängte Traumascheisse. Was genau das war, kann ich aufgrund von Paranoia natürlich nicht ins Internet schreiben,
aber das tut dem Informationsgehalt keinen Abbruch. Jedenfalls durchlebte ich Traumascheisse aus hauptsächlich früherer Kindheit aber auch etwas später, die ich eigentlich immer zudecke.
Diese Phase war wirklich sehr ähnlich wie Pilze. Auch die Optik der durchlebten Sequenzen erinnerte mich stark an Pilze. Sie waren leicht morphend,
wie eine Art Aquarienoptik und mit psychedelischen Mustern überzogen, die mich ansatzweise an schwarze indische Schrifzeichen auf dunkelblauen Hintergrund erinnerten, oder auch an die Muster die man
von Ayahuasca kennt. Genau mit der Optik waren alle Sequenzen überzogen während sie in einer ansonsten völlig schwarzen Sphäre von Statten gingen.

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Das fiel mir bereits beim 1. Trip mit 4-HO-MET auf, dass man am Anfang der Reise mit persönlichen negativen Dingen konfrontiert wird, eher sich der Trip zum Positiven wendet.
Aber genau diese negative Phase sollte man auch völlig wertfrei annehmen, wurde mir in diesem Moment nochmal richtig klar. Die gehört genau so zu psychedelischen Erfahrungen und ist therapeutisch wichtig,
ausserdem ist ja am Ende sowieso alles Eins, wodurch sich praktisch alles relativiert. So wie bei der zentralen psychedelischen Erkenntnis "alles ist Eins", auch keine Abgrenzung mehr zwischen mir
und meiner vermeintlichen Umgebung vorhanden ist, so ist auch keine Abgrenzung mehr vorhanden zwischen guten und negativen Dingen, diese Unterscheidung gibt es nicht mehr, sobald alles Eins ist,
gibt es kein Subjekt und kein Objekt mehr und alles relativiert sich, sodass sich jegliche Negativität in Luft auflöst.

Der Beginn des eigentlichen Trips war also ausgesprochen horrormäßig und buchstäblich zum Kotzen. Denn aus irgendeinem Grund begann ich plötzlich Szenen aus meinem Leben zu durchleben in denen ich Kotzen musste
oder Brechreiz hatte. Wie in Zeitraffer durchlebte ich Szenen in denen mir psychosomatisch bedingt übel war und einige Sequenzen durchlebte ich auch, in denen ich mich mit Alkohol vergiftet hatte
und jämmerlich kotzte als ob ich dem Tod nahe wäre. Dem Tod nahe in gewissem Sinne fühlte ich mich nun auch am Trip. Vor meinem geistigen inneren Auge saß ich plötzlich nachts an einer Art Strand, es war finster,
kalt und das Meer war ein Meer aus schwarzem Öl. Dabei war dieser Strand bereits subtil mit einem Licht am Ende des Horizontes erfüllt, welches mir suggerierte das nach einer Horrorphase immer Licht und Erlösung folgen.
Ich würgte vor mich hin und begann allmählich zu begreifen, dass es gut ist, genau das jetzt zu durchleben um mit diesen Szenen Frieden zu schließen.
Ich versuchte bewusst alles aufzugeben, mein ganzes Konzept vom Selbst und gab mich bewusst dieser Wirkung hin, die in ein persönliches schwarzes Loch führte.
Mir war klar, dass ich mich bewusst auf diese Negativität einlassen muss, denn sie gehört genauso wie göttliche Glückseeligkeit zu psychedelischen Reisen dazu und sagte zu mir selber:
"Du willst es doch gar nicht anders! Du nimmst ja immer Psychedelika, dir ist klar, dass man hier auf solche Dinge stossen kann. Da hast du die Scheisse, friss sie und mach was draus!"

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Ich begriff immer mehr, dass nur ich selber das alles Erschaffen habe. Diese ganzen Szenen die gerade zum Kotzen sind, sind im Grunde wertfrei zu betrachten, erst meine Bewertung und das damit
verbundene Konzept aus dem Alltag, bewertet diese Szenen so negativ. Diese Szenen waren nichts weiter als Dinge die ein Leben lang fälschlichwerweise negativ bewertet waren, obwohl sie in der Einheit
aus der sie stammen neutral waren, genauer gesagt, sie stammen alle aus dem göttlichen Ozean aus bedingungsloser Liebe und erst ich selber habe sie zu etwas Negativen gemacht.
Es gibt final keine andere Emotion als bedingungslose göttliche Liebe.

Insbesondere Erbrechen hat in unserer Welt einen Stellenwert, der automatisch negativ assoziiert ist, aber am Trip wurde mir klar, warum dieses Kotzen vor dem geistigen inneren Auge heilsam ist
und warum auch Ayahuasca-Schamanen das Erbrechen als wichtigen Teil der Erfahrung ansehen, der Körper und Geist von Grund auf reinigt. Man sollte das nicht unterdrücken sondern ganz bewusst zulassen
um dem Chakrensystem wie durch ein Ventil die Möglichkeit zu geben, sich von energetischem Müll zu entledigen.

Nach und nach verloren diese Sequenzen komplett ihren Schrecken und ich fühlte mich immer mehr, als würde ich durch eine globale Erhöhung der Schwingungsfrequenz aus der persönlichen Hölle
in den Himmel befördert. Ich akzeptierte all die durchlebten Szenen, sie hatten keine Macht mehr über mich und ich spürte wie sie ein Teil des großen Ganzen sind, denn alles war Eins!
Es war, als ob mit einer Art Mikrowelle nun die Schwingungsfrequenz von der nullfrequenten Hölle immer mehr und mehr in eine Richtung angehoben wurde, die mich stark an das Anfluten von DMT erinnert.
Die schwarze Szenerie verblasste und es ergoss sich ein Schwall aus absolut posiver weisser Energie der nun aus meinem Herzchakra strömte über alles Sein hinweg.
Ein starkes Glücksgefühl setzte ein, alles hatte sich in buntestes Wohlgefallen aufgelöst, das von weisser göttlicher Energie aus Liebe durchwaschen war.
Es ist so einfach! Alle Probleme sind nur ein Konzept, welches man mit der weissen hochfrequenten Energie wegspülen kann. Auf diesem weissen Hintergrund aus göttlicher Energie morphten die buntesten Visuals
vor sich hin. Es stellte sich ein unglaubliches Gefühl der Befreiung und Heilung ein. Ich konnte das Konzept von diesen Problemen nicht mehr greifen, denn jetzt in diesem hochschwingenden Raum
war alles Eins und alles neutral. Es gibt kein positiv oder negativ, nur Liebe und Einheit im göttlichen Licht. Alle Ängste und Probleme davor, waren Verspannungen in der Chakren-Energie,
falsche Bewertungen und Konzepte, die keine nachhaltige Gültigkeit haben. Ich hatte vollkommen Frieden mit den Anfangs durchlebten Szenen geschlossen und konnte deren vermeintliches Konzept
eines Problems nicht mehr reproduzieren.

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Ich befand mich in einem Raum, der mich stark an den DMT-Dom erinnerte nur etwas anders. Es war wie in einer mittelhohen Sphäre des Doms, in welchem im Gegensatz zu den Sphären am Boden die
Schwingungsfrequenz schon deutlich angehoben war. Um meinen Körper herum spürte ich ein starkes schnell fluktuierendes mandala-artiges Kraftfeld das in der gleichen hohen Schwingungsfrequenz morphte.
Ein unglaublich angenehmes Gefühl stellte sich ein, ähnlich als ob man auf MDMA in den DMT-Dom hinein schweben würde. Das ganze war begleitet von den unglaublichsten bunten Visuals, buntestes
Bunt auf dem weissen Hintergrund, dem weissen Rauschen aus Einheit und Liebe. Diese eine Energie ist die einzige Wahrheit, alles andere sind fehlgeleitete Manifestationen und Konzepte.
Mein Körpergefühl war leicht, ähnlich wie bei MDMA, parallel dazu ein starker typischer Tryptamin-Bodyload gepaart mit dieser hochschwingenden positiven Energie.
Ich fühlte mich als wäre ich eine Art Magnetspule und aus mir heraus störmt dieses hochschwingende rasch fluktuierende Kraftfeld das jegliches Problem neutralisiert.

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Es setzten starke Synästhesien ein. Vor meinem geistigen inneren Auge strömten Wellen und Wolken aus den buntesten Regenbogenfarben auf mich zu, die unglaubliche Liebe ausstrahlten und denen
ich Geschmäcke und Töne zuordnen konnte. Mir fiel ausserdem auf, dass alles Sein nun sehr ähnlich wie man es von DMT kennt, nun von diesem Summton, von der carrier wave durchströmt war.
Es war ein hohes Surren, das mich erinnerte an den Ton oooohhhhhhmmmmmmmmmmmmmmm. Alles Sein war ein hochschwingender Ozean aus buntesten Visuals, der von diesem Ton durchströmt war und auf einer
hohen Schwingungsfrequenz in dieser Art DMT-Dom vor sich hin surrte. Das Einzige greifbare und letztgültige Konzept das noch existierte war das göttliche gleissend weisse Licht über mir auf das
durch die Erhöhung der Schwingungsfrequenz alles zuströmte. Kurzzeitig war ich von der Erfahrung so vereinnahmt, dass ich ähnlich wie bei DMT den Eindruck hatte, ich vergesse zu Atmen vor Erstaunen,
nur deutlich subtiler. Es fühlte sich so wohltuhend an, jegliche vermeintliche Negativität aus dem Alltag in dieses weisse, bunte und hochschwingende Wohlgefallen aufzulösen. Es war als ob mir
ein Stein vom Herzen gefallen wäre. Erstaunlich an dieser Stelle war die Parallele zu DMT nur mit dem Unterschied, dass 4-HO-MET deutlich introspektiver war und sich insgesamt mehr um die persönliche
Reinigung und Problemlösung drehte. Das die Erhöhung der Schwingungsfrequenz von dem Etwas aus dem alles Sein besteht, deren wahre Natur offenbaren kann, kannte ich bereits von DMT, neu war mir an dieser
Stelle jedoch, dass das Erhöhen der persönlichen Schwingungsfrequenz praktisch jedes Problem verdampfen lassen kann, wie mit einer Art Mikrowelle, genau so fühlte sich das in dem Moment an.

Genau dieses Erhöhen der Schwingungsfrequenz im eigenen Innenleben war für mich die Kernaussage von diesem Trip, die ich hier nochmal explizit festhalten möchte um sie richtig zu konservieren,
denn das sich die erhöhte Schwingungsfrequenz so stark auf das eigene Innenleben und auf die persönliche Problemlösung anwenden lässt war mir neu. Was ich bislang von DMT wusste, war, dass die gesamte Existenz
aus diesem schwingenden Etwas besteht und das es von der Schwingungsfrequenz von diesem Etwas abhängt, in welcher Weise sich dieses manifestiert. Das habe ich in den DMT-Berichten oft beschrieben.
Noch völlig neu war mir die Sichtweise die mir nun 4-HO-MET aus einem etwas anderen und introspektiven Blickwinkel offenbarte. So wie alles Sein im DMT-Dom sozusagen nach seiner Schwinungsfrequenz
aufsteigend sortiert ist, dh. am Boden die nullfrequente "geronnene" Alltagswelt um unter der Decke des Doms die hochschwingende göttliche Form des Seins, so ist das auch 1:1 auf mein Innenleben
übertragbar. Gedanken, Bewusstsein bestehen aus exakt dem gleichen schwingenden Etwas, wie alles andere Sein, logisch eigentlich, denn es ist ja alles Eins.
Der Knackpunkt hier ist nun der, dass es beim Bewusstsein vom der Schwingungsfrequenz des Etwas, aus dem es besteht, abhängt, wie sich die damit generierten Gedankenbilder anfühlen.
Bei Schwingungsfrequenz 0 sind jene Gedanken die man aus dem Alltag kennt, jene Sichtweise auf die Welt und Interpretation aller Dinge, wenn die Schwingungsfrequenz des Bewusstseins nicht angehoben wurde.
Zwar gibt es in dieser nullfrequenten Gedankenwelt auch mal positive Emotionen, doch es gibt vor allem auch brutal negative, solche Dinge die man am besten nicht zu Ende denkt, weil man das Ergebnis kennt.
Diese Dinge sind erfüllt mit Angst, Perspektivenlosigkeit und Depression. Solche negativen Gedanken können aber nur in einer Sphäre existieren die Schwingungsfrequenz 0 hat. In den höher schwingenden
Sphären sind diese Dinge nicht mehr greifbar, dort sind diese zerstrahlt und können sich nicht mehr manifestieren. Was Pilze und 4-HO-MET nun konkret machen ist folgendes:
Die Wirkung setzt ein und die Tür in das eigene Unterbewusstsein wird geöffnet. Dort herrscht Schwingungsfrequenz 0 und es besteht daher die Möglichkeit, dass man auf schwärzeste angstbehaftete
Traumascheisse stösst. Aus diesem Grund fühlt sich der Beginn des Trips stressig und erschütternd an. Nun bewirkt aber diese Droge, dass genau diese 0 frequenten negativen Bewusstseinsfragmente,
wie mit einer Art Mikrowelle auf eine höhere Schwinungsfrequenz angeboben werden. Das bewirkt augenblicklich, dass sie ihre Manifestation ändern und somit ihren Schrecken verlieren, denn es hängt
ja auch bei den Gedankenbildern von deren Schwingungsfrequenz ab, in welcher Weise sie sich manifestieren. Angst wie man sie aus dem Alltag kennt, gibt es tatsächlich nur ganz am Boden vom
"inneren DMT-Dom". Erhöht man die Schwingungsfrequenz von diesem Müll am Boden, verdampft er, ändert quasi seinen Aggregatzustand und schwebt empor, in einer Sphäre aus unendlicher bedingungsloser
göttlicher Liebe und Einheit. Dort ist das Wohlbefinden maximal, mehr geht nicht, eine Steigerung ist nicht mehr möglich, dass ist jener Raum der die wahre Natur des eigenen Seins offenbart, fernab
von selbstgemachten 0-frequenten Manifestationen, nämlich der Raum aus dem man kommt und in den man zurückkehrt und der aus purer Liebe und Licht besteht.
Man könnte auch sagen der Boden von diesem Dom ist die Hölle und die höchste Sphäre von diesem Dom ist der Himmel. Diese Beschreibung trifft es sogar sehr gut. Ich könnte mir gut vorstellen,
dass auch sämtliche Religionen ursprünglich durch derartige psychedelische Erfahrungen geprägt wurden, ja vielleicht erst aus ihnen hervorgegangen sind, denn wie sollte man sonst auf biblische
Beschreibungen kommen, wie "Himmel", "Hölle", "göttliches Licht"? Das sind alles Visionen, die ihren Ursprung vielleicht in Pilztrips hatten und genau diese Leute die zu Messwein in der Kirche diese
Religion predigen, verdammen sogenannte Drogen als Teufelswerkzeug. Dabei offenbaren Psychedelika Gott! Daraus stammt auch das Wort "Entheogen". Entheogen = Gott auslösend!
Mit Messwein wird man Gott nicht treffen, höchstens mit der Fresse den Gehsteig.

Nun wird mir auch noch eine weitere Sache viel klarer und beginne sie nochmal aus einem anderen Blickwinkel zu verstehen. Mir ist jetzt klar, warum Pilz-Microdosing ebenfalls genau gegen diese
depressiven oder angstbehafteten Symptome hilft, abseits jener Erklärung auf schulmedizinischer bzw. rein naturwissenschaftlicher Ebene, dass Psilocybin strukturell Serotonin so ähnlich ist,
dass es quasi als Serotonin an den Rezeptoren akzeptiert wird. Mir wurde klar, dass auch Psilocybin die Schwingungsfrequenz von jenem Etwas erhöht, aus dem die Gedanken bestehen und es genügt
bereits eine leichte Anhebung der Schwingungsfrequenz um den Gedanken eine ganz andere Natur und Aggregatzustand zu verleihen, nämlich einen Zustand in welchem diese schwarzen zuvor bestehenden
Gedankenmuster nicht mehr greifbar sind. Das war eine zentrale Erkenntnis von diesen Trip, dass ich das Konzept der Schwingungsfrequenz, die ich zunächst aus dem DMT-Dom kannte, 1:1 auf das
eigene Bewusstsein und Innenleben übertragen lässt. Es hängt tatsächlich von der Schwingungsfrequenz der Gedanken ab ob diese eher Richtung Hölle oder eher richtung Himmel tendieren, im inneren "Dom".

Was mir auch nochmal aus einer anderen Perspektive klar wurde, war, was Kess Zerogravity in dem Video, in dem sie die 4. und 5. Dimension erklärte, genau meinte, mit der Aussage,
dass die 5. Dimension die Liebe ist. Das konnte ich zunächst nicht genau nachvollziehen, aber durch diesen Trip wurde mir der Gedankensprung klar, wie man auf diese Feststellung kommt.
Ich persönlich würde zwar eher das Wort "Schwingungsfrequenz" als die 5. Dimension benutzen, aber es kommt auf das gleiche raus. Psychedelische Visionen in adäquate Worte zu fassen ist sowieso
immer so eine Sache für sich. Der Kern der Erkenntnis ist aber der gleiche, denn wenn die Schwingungsfrequenz gegen unendlich geht, steuert man auf das göttliche Urlicht aus bedingungsloser,
endloser Liebe und Licht zu, aus dem man sich ursprünglich inkarniert hat. Dieses Konzept mit der Schwingungsfrequenz als zusätzliche Dimension könnte man auch auf alles Sein übertragen, wie man
es aus dem DMT-Dom kennt. Man hätte dann insgesamt 3 Raumachsen, 1 Zeitachse, wobei Zeit fraktal ist, dh. jede Kausalität wird in einer Parallelwelt realisiert und die 5. Dimension wäre
dann die Schwingungsfrequenz auf der sich etwas befindet. Noch ein Zitat muss ich von ihr an dieser Stelle bringen, nämlich: "Parasitäres verschwindet mit höherer Schwingungsfrequenz automatisch".
Diese Formulierung ist unglaublich gut, sie fasst das sehr kompakt zusammen, was ich seit einer halben Seite zu erklären versuche.

Im Intro-Song von dem Film, Terence Mc. Kennas True Halluzinations gibt es eine Stelle bei der es heisst: "Inner and outer space, are exactly the same."
Diese fasst auch sehr gut meine Erfahrung im Trip zusammen.

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Als nach etwa 2 Stunden der absolute Peak etwas abflachte, stand ich auf und ging etwas in der Umgebung herum. Dabei fühlte ich mich deutlich grösser als sonst, das Körpergefühl war massiv verändert,
sehr leicht, sehr tryptaminartig und vor allem sehr energiegeladen. Ich war wie eine Spule um die herum dieses Kraftfeld aus Chakren-Energie fluktuierte. Ähnlich wie 5-MeO-DMT zündet auch 4-HO-MET,
die Energie im eigenen Chakrensystem richtig und räumt mit Altlasten auf. Das gesamte Chakrensystem fühlte sich energetisch und durchgespült an.
Die Pupillen waren massiv erweitert das Display am Handy wirkte absolut verändert. Es war als ob es eine Delle hat und die Symbole erschienen sehr viel grösser als sonst. Der Effekt war so deutlich
ausgeprägt das ich schon überlegte ob vielleicht ein Zoom-Faktor verstellt worden war, aber nein, das waren tatsächlich Optiken, denn mittlerweile wirkt das Handy wieder normal.

Nun flachte die Wirkung deutlich ab und die Nachglühphase ging los. Schubweise zogen in den CEVs noch bunte Optiken vorbei und ich begann mich mehr und mehr so zu fühlen, als wäre ich in der
Nachglühphase von MDMA. Ich bekam Bewegungsdrang und unternahm nochmal einen Spaziergang. Eine etwas ungesunde Nachwirkung die ich auch genau so von MDMA kenne, stellte sich nun auch ein.
Man beginnt zu rauchen und kann kaum mehr damit aufhören. Das war bei anderen Tryptaminen nicht der Fall, die zeigten mir eher, welche Gewohnheiten gesund und welche ungesund sind.
Aber durch 4-HO-MET begann ich nun ähnlich wie auf Speed oder MDMA stark zu rauchen. Ich habe bestimmt 10 Zigaretten geraucht. Ich habe quasi immer nur die Zigarette gewechselt, wenn eine fertig geraucht war.
Das ist eine seltsame Nebenwirkung, die einem zum Rauchen verleitet, obwohl Nikotin eine komplett sinnlose Droge ist. Ich kaufe mir Zigaretten nur weil ich sie zum Drehen von Joints benötige, wenn
ich gerade zu Faul bin mir eine gesunde Kräutermischung als Basis für die Joints zu mischen.
Zigaretten rauche ich ansonsten nur auf Speed oder MDMA und nun eben auch auf 4-HO-MET. Irgendwann hatte ich dann so viel geraucht, dass ich kein Verlangen mehr danach hatte und die Wirkung vom
4-HO-MET war mittlerweile auch weitgehend abgeklungen. Also machte ich mich daran diesen Bericht zu verfassen und die Erfahrung möglichst detailgetreu zu konservieren solange sie noch frisch ist.

Dieser Trip hatte definitiv einen therapeutischen Wert, denn ich hatte mit viel Scheisse in meinem Inneren nun richtig Frieden geschlossen, das spüre ich ganz deutlich.
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!

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