Iboga - Testreihe mit Microdosing bzw. Lowleveltrips

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kleinerkiffer84
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Re: Iboga - Testreihe mit Microdosing bzw. Lowleveltrips

Beitragvon kleinerkiffer84 » 8. Feb 2019, 21:29

Gestern führte ich einen weiteren Test mit Iboga durch.

20:45
Einnahme von 2 Kapseln

21:00
subtiles Anfluten, Umgebung wirkt subtil entfremdet, in einer Weise die Salvia Level 1 nicht unähnlich ist, nur anders.
Bei geschlossenen Augen, kann ich, wenn ich mich bewusst darauf einlasse, subtil wieder diese Parallelwelt wahrnehmen, die wie diese Salviabuchseiten
neben unserer existiert und visuell mit der unseren identisch ist. Wieder ist es diese schwarze dschungelartige Präsenz. Das scheint ein sich wiederholender
Stereotyp zu sein. So wie bei Salvia gewisse Dinge immer wieder in den Parallelwelten auftauchen, hat Iboga auch einen Stereotyp in seiner Welt und das scheint
diese dunkle, nächtliche, afrikanische Dschungelpräsenz zu sein.

21:10
bei geschlossenen Augen sehe ich einen dunklen Horizont und entlang von diesem Horizont ist ein weisser Streifen, aus 5-MeO-Energie.
Diese Energie steht in Verbindung mit mir und versetzt mich in hohe Schwingung. Hochfrequentes Geflacker für einige Sekunden um mein dunkles Gesichtsfeld herum.
Gefühl von kribbelnder Energetisierung und geistiger Klarheit wechselt sich ab mit subtilen Dschungel-Filmsequenzen.

Bild

21:15
subtil pulsiert diese weisse hochfrequente Energie durch das Chakrensystem, welche einem kleinen Boost 5-MeO-Energie nicht unähnlich ist und arbeitet
daran, energetische Blockaden zu lösen.

21:30
Bei offenen Augen merke ich eine angenehme Gedankenstille, ein meditativer Zustand, der Salvia Level 1 nicht unähnlich ist.
Die Gedanken sind still, ich bin voll und ganz im Hier und Jetzt präsent, sehr fokussiert und auf eine 5-MeO-ähnliche Weise energetisiert.
Wenn ich die Augen wieder schliesse und mich bewusst darauf einlasse, dann habe ich das Gefühl, Iboga will mir seine Geschichte erzählen.
Aufgrund der niedrigen Dosis kann ich nicht vollständig mit ihm in Kontakt treten, kann aber erfühlen in welche Richtung es geht.
So wie Bilsenkraut die Geschichte vom alten Europa erzählt (Dämonen, Kobolde, etc.) so erzählt Iboga die Geschichte der afrikanischen Region aus der es kommt,
und mit dessen Visionen es vermutlich auch die Sagen und Legenden dort geprägt hat. Iboga erzählt aber nicht diese dämonischen Geschichten wie Bilsenkraut
sondern es geht eher um Dschungel, Raubkatzen, Medizinmänner und ähnliches. Das spielt sich in einer traumähnlichen Parallelwelt ab, die Salviabuchseiten nicht unähnlich ist.

21:40
Die Filme bei geschlossenen Augen werden in dem etwas ermüdeten Zustand in dem ich nun bin, etwas deutlicher.
Ich sehe eine Raubkatze durch den Busch streifen, die mich prüfend beäugt und etwas erzürnt scheint, weil ich einfach so ihre Welt betrete.

Bild

Iboga ist eine Entität die sich als eine Art schwarzer Panther inkarniert hat, dunkel, erzürnt und absolut mächtig ist, aber dennoch lehrreich, wärmend und behütend, wenn man sie erstmal kennt.
Ähnlich mächtig wie die Salviagöttin, nur das diese Entität nicht weiblich ist.
Trotz der sehr subtilen Wirkung lässt sich erahnen, welche Charakterzüge Iboga hat, und wie es bei hohen Dosen abgehen würde. Da kommt man an jede Grenze
und überschreitet diese auch. Tod und Wiedergeburt, ähnlich wie bei anderen heftigen Psychedelika.
Ich habe auch das Gefühl das man Iboga erst "einfahren" lernen muss, wie ein neues Auto, um richtig mit seiner Kernbotschaft und seiner metaphorischen Sprache in Bezug zu kommen.

Wichtig ist auch zu erwähnen, dass Iboga keinerlei trippige Visuals hat, wie DMT, sondern nur traumartige, hypnagogische Filmsequenzen, wie Salvia oder Bilsenkraut,
aber gepaart mit dieser energetisierenden Komponente. Wie ich schon beim letzten Test feststellte, scheint die Wirkung irgendwo zwischen Salvia, Bilsenkraut und 5-MeO-DMT zu liegen.

22:00
Wenn ich mich bei offenen Augen im Raum umsehe, oder auch im Internet, dann habe ich ein äusserst subtiles Gefühl der Entfremdung, so als ob das nicht die objektive Realität ist,
sondern eine zunächst neutrale Projektion, die erst aus mir heraus mit Gedankenbildern, Glaubensmustern und Wertungen belegt wird. So oder so ähnlich empfinde ich das. Schwer in Worte zu fassen.
Diese Erkenntnis führt dann dazu, dass einem klar wird, dass man genau damit auch bewusst aufhören kann, was in einer meditativen und von der sogenannten Realität etwas distanzierten
Gedankenstille mündet.

22:15
Iboga sagt mir, dass ich seine weitere Wirkung nun im Schlaf auskosten sollte.

Der Tag danach:
Als ich schlafen ging fiel mir als erstes auf, dass ich mich mühelos sehr tief in verschiedene Erinnerungen vertiefen kann. Das funktioniert mit Alltagsbewusstsein nicht. Man kann sich zwar
an frühere Szenen erinnern, aber es ist weit weg und es rauschen immer wieder andere Gedanken dazwischen. Gestern bei Iboga vor dem Einschlafen jedoch, konnte ich ähnlich wie bei Salvia,
sehr sehr tief in vergangene Szenen eintauchen und diese durchleben, fast so als wäre ich in die Vergangenheit zurückversetzt und würde es noch einmal durchleben.

Im Schlaf erlebte ich schliesslich die stärkste oneirogene Wirkung die ich bislang mit Iboga hatte. Der Effekt scheint erheblich stärker zu werden, wenn man es öfter genommen hat,
offenbar gibt es hier auch eine Anfängertoleranz. In den Träumen gings dann richtig ab. Mindestens so intensiv wie bei Bilsenkraut. Ich kann mich nicht mehr ganz im Detail an die Träume erinnern,
aber was ich weis ist, dass ich etwa 5 oder 6 sehr klare Traumphasen hatte, in denen ich den Eindruck hatte, ich bin ähnlich wie bei Salvia in einer Parallelwelt mit einem anderen geschichtlichen Verlauf.
In einem Traum, den ich noch deutlich weis, war ich an einem Waldrand unterwegs und plötzlich kam ein Schwarzafrikaner auf mich zu, der darauf bestand, sich Musik von meinem Handy zu kopieren (was
auch immer das in der Traumsymbolik bedeuten mag). Später war ich dann in einer Parallelwelt, in einem Lokal in meiner Nähe, genauer gesagt, dass war wie eine Mischung aus 2 Lokalen, in denen ich
schon oft war, aber irgendwas war anders. Eben genau so wie bei Salvia, in einer Parallelwelt, mit einem alternativen geschichtlichen Ablauf. So wie unsere Alltagswelt nur anders.
Dann folgten noch mehrere Traumphasen, die ich nicht mehr detailliert weis. Was alle diese Traum-Parallelwelten gemeinsam hatten, war, dass sie von einem feinstofflichen hochschwingenden Äther
durchströmt waren, der ein sehr sanftes und hohes Summen von sich gab, wie man es von Tryptaminen kennt. Zusätzlich fiel mir verblüffenderweise auf, dass sich diese Parallelwelten auch im Hyperraum
abspielen, genau so, wie die Salviabuchseiten. Das bestärkt mich auch in der Annahme die ich schon früher hatte, dass man mit allen starken Psychedelika, das gleiche "Kino" bereist, nur der Film
dort ist immer ein anderer. Alle Existenz spielt sich letztlich in diesem alles umfassenden, räumlich und zeitlich nicht definierten Hyperraum ab.
Der Unterschied zu Salvia war, dass die Iboga-Welten keine 2 dimensionalen Buchseiten sind, sondern 3 dimensionale Szenen, aber ebenfalls in einem schwarzen Hintergrund,
schwärzer als RGB(0,0,0), der aber gleichzeitig so eine beruhigende Ausstrahlung hat. Man kann sich das so vorstellen, wie wenn man im 3D Studio Max ein leeres Projekt hat, das erstmal nur
ein schwarzer leerer Raum ist. Dann zeichnet man eine 3D-Szene und legt fotorealistische Texturen drüber. Genau so sehen diese Welten aus. Zusätzlich waren diese 3D-Ibogawelten von einer Sphäre
umgeben, die aussah wie eine Art Spinnennetz, dass von weisser hochschwingender, pulsierender 5-MeO-Energie durchströmt war. Salviawelten sind zwar, wenn man dann in ihnen drinnen ist, auch 3-dimensional,
aber von aussen betrachtet, sind es charakteristischerweise 2-dimensionale Buchseiten. Die Projektion von 2D auf 3D findet erst statt wenn man sie betritt. Iboga-Welten sind wie in unserer Alltagswelt
aus der Vogelperspektive 3-dimensional. Diese Sichtweisen von 2D und 3D, sind meiner Meinung nach aber sowieso nur äusserst hartnäckige subjektive Illusionen der eigenen Interpretation, die nicht zwingend
wie wahre dimensionale Beschaffenheit einer Sphäre wiedergeben. Ein Bildschirm beim Laptop, der eine 3D-Szene zeigt macht ja auch nichts anderes als konvertieren von 2D/3D. Doch wieviele Dimensionen
hat die dargestellte Szene nun wirklich? Die Antwort ist, dass die Szene in 0 und 1 codiert ist, von 2D/3D völlig losgelöst ist und man die Bits auf nur 1 Dimension aneinander aufreihen könnte.
Das finde ich ist übrigends eine gute alltagstaugliche Veranschaulichung der String-Theorie, bei der quasi aus dem Nichts, plötzlich weitere Dimensionen relevant werden, die in der scheinbar ursprünglichen
Beschaffenheit des Raumes gar nicht greifbar sind.

Bild

Als am Morgen der Wecker läutete, war ich erstmal noch sehr vertrippt, aber auf eine angenehme Weise. Ich war wach, merkte aber, dass ich, wenn ich möchte, sofort wieder auf Knopfdruck schlafen und
träumen könnte. Dabei wären die Träume fortgesetzt worden, wie im Windows Media Player, bei dem man zuerst auf Stop und später wieder auf Play klickt. Ich merkte das dieser Zustand auch der perfekte
Geisteszustand gewesen wäre, um bei erneutem Einschlafen einen bewussten Klartraum zu induzieren, in welchem ich alle Sphären hätte bereisen können. Iboga ist ein unglaublich mächtiges Tool für Klarträume
und Astralreisen.
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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kleinerkiffer84
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Re: Iboga - Testreihe mit Microdosing bzw. Lowleveltrips

Beitragvon kleinerkiffer84 » 13. Apr 2019, 10:06

Am Donnerstag führte ich noch einen Microdosing-Test mit Iboga durch
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20:45
Einnahme von 2 Kapseln

21:00
subtile meditative innere Stille, Gedankenspiralen des Alltags werden deutlich weniger.
subtiler Tryptamin-Summton in den Ohren und ein subtiles Gefühl der weissen 5-MeO-Energie die aus mir heraus wie eine Aura erstrahlt.
Ich habe den Eindruck, dass Iboga eine negative Toleranz hat. Die Wirkung setzt mit jeder Einnahme etwas schneller und etwas deutlicher ein.

21:05
Jetzt herrscht praktisch Gedankenstille. Es sind keine Gedanken mehr vorhanden, ausser ich aktiviere ganz bewusst welche.
Wenn ich mich treiben lasse und die Augen schliesse, dann ist da nur das Innere einer Sphäre, die absolut beruhigend schwarz ist, ähnlich wie der Hyperraum
bei Salvia. Diese Sphäre ist durchzogen von einem hohen Tryptamin-Piepton, der synästhetisch an die weisse hochfrequente Energie assoziiert ist.
Ist das angenehm, wenn endlich mal Ruhe in der Birne ist! Im Alltag geht das nicht, dass man Gedanken abstellt, aber jetzt herrscht absolute Stille
ausser ich starte wirklich willentlich einen Gedankengang quasi mit "Doppelklick". Aber es gibt jetzt keine verselbständigten Grübeleinen mehr, keine Negativspiralen oder ähnliches.
Dunkelheit, Summton, Stille, Meditation, sehr angenehm und Salvia Level 1 nicht unähnlich.
Es ist wie Salvia Level 1, aber tryptaminlastig. Das weisse energetische Level ist 5-MeO-DMT nicht unähnlich.

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Gleichzeitig scheint es eine starke nootropische Wirkung zu haben, vergleichbar mit Modafinil, denn die paar Gedanken die mir durch den Kopf gehen,
weil ich sie bewusst aktiviert habe, sind ausgesprochen scharf und klar, wie man sie für eine geistige Arbeit oder eine Prüfung benötigen würde.
Absolut vergleichbar mit Modafinil.

Wenn ich will ist absolute Gedankenstille, nur dieser beruhigende schwarze sphärenartige Ort, mit dem weissen Piepton.
Allerdings wenn ich will, kann ich mich auf Gedanken so scharf fokussieren wie unter Einfluss von Modafinil.
Das Gehirn arbeitet ohne Datenmüll absolut klar, als ob die Festplatte neu installiert worden wäre.
Dieser Zustand ist trotz Gedankenleere, oder gerade weil die störenden Gedanken weg sind, und die verbleibenden absolut scharf sind, perfekt geeignet für Tätigkeiten,
die geistige Klarheit erfordern. Die Ureinwohner Afrikas haben Iboga benutzt um die Sinne zu schärfen, bevor sie auf die Jagd gingen, ich kann absolut verstehen warum.

21:15
Bei geschlossenen Augen sehe ich in dieser Sphäre wieder diesen Panther. Er beäugt mich prüfend und scheint erzürnt zu sein, weil ich einfach so sein Reich betrete.
Die Dosis ist zu niedrig um mit ihm richtig in Interaktion zu gehen. Ich weis sozusagen nicht was er von mir will, und er weis nicht was ich will, warum ich gekommen bin.
Ich bekomme aber eine Vorahnung welchen Transformationsprozess von Tod und Wiedergeburt man bei der vollen Dosis durchlaufen würde.

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21:30
deutliche energetische Wirkung. Aus mir heraus erstrahlt diese weisse hochfrequente Energie die nun auch die schwarze Sphäre mehr und mehr erfüllt.
Das fühlt sich gerade an, wie eine Mini-Erfahrung mit 5-MeO-DMT. Während dieses weisse Rauschen vor sich geht, habe ich immer wieder das Gefühl, hier nicht alleine zu sein.
Etwas links vor mir, kann ich sehr subtil diesen Panther wahrnehmen, der die Entität zu sein scheint, die den Pflanzengeist von Iboga repräsentiert.
Iboga ist nach Salvia die am stärksten "entitäre" Pflanze die ich kenne, dh. Iboga ist wirklich eine einzelne Entität, ähnlich wie die Salviagöttin nur eben anders.

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22:00
die energetische Wirkung lässt nun nach und geht in eine angenehme Müdigkeit über. Iboga sagt mir, dass ich nun die trauminduzierende Wirkung im Schlaf auskosten sollte.

Nachtrag am Tag danach:
Die Nacht war wieder von ausgesprochen deutlichen Klarträumen geprägt. In den Träumen bereiste ich mehrere parallele Buchseiten, sehr ähnlich wie bei Salvia, aber doch anders.
Typisch war auch, dass alle diese Traumsequenzen von einem sanftem Rauschen oder Summton durchzogen waren. Das erinnerte mich etwas an Bilsenkraut-Träume bei denen man immer dieses Gesäusel hört.
Wie ich schon bei früheren Erfahrungen festgestellt habe, ist Iboga grob gesagt, eine Mischung aus 5-MeO-DMT, Salvia und Bilsenkraut.
Kurz vorm Einschlafen bekam ich ein starkes Kindheitsflashback, sehr ähnlich wie bei Salvia, an eine Begebenheit die fast 30 Jahre her sein muss. Im Detail kann ich das im Internet nicht beschreiben.
Bei den früheren Salviatripberichten habe ich das oft zu leichtfertig im Detail beschrieben, was das Risiko des erwischt werdens erhöht, weil man natürlich stigmatisiert ist, aber das tut
dem Gehalt des Erfahrungsberichtes keinen Abbruch.
Nach diesem Kindheitsflashback schlief ich dann ein. Um exakt 02:30 wachte ich kurz auf, weil ich pissen gehen musste. Dabei notierte ich mir in den Sprachnotizen sofort den Traum, an den ich mich
noch erinnern konnte. Es war ebenfalls eine sehr salviaähnliche Sequenz. Ich war in der Kindheit im Haus meiner Großmutter im Keller. Im Keller stand ein schwarz-weiss Fernseher und auf diesem Fernseher
war eine Frau zu sehen, die über diesen Fernseher wie mit einer Art Videotelefon mit einem Mann redete, der davor stand. Ich kannte die beiden nicht, aber ich hatte das Gefühl, dass es in dem
Gespräch um das Thema Tod ging, bzw. es ging um Kontakt zu Urahnen oder zu Verstorbenen. So in der Art würde ich es interpretieren, aber ich kann mich nicht mehr ganz im Detail an den Traum erinnern.
Dann kam in diesem Traum ein Freund aus unserer Welt aus der heutigen Zeit ebenfalls zu diesem Fernseher der Urahnen. Er sagte: "Ich bin da komplett im falschen Livestream".

Als ich mich in unserer Welt dann wieder zum Schlafen hinlegte, versuchte ich im Halbschlaf den veränderten Bewusstseinszustand dazu zu benutzen um mehr über das Konzept des Ichs
und den Mandela-Effekt zu erfahren, der mich derzeit interessiert. Dabei gab mir Iboga im halbtraum-luziden Zustand eine sehr interessante Vision, die ich festhalten möchte.
Die Vision wurde in einer sehr metaphorischen Weise übermittelt. Genauso wie Salvia, scheint auch Iboga in einer metaphorischen Weise dem Reisenden zu erzählen was es ist.
Die Metapher sah so aus, dass ich in der Dunkelheit ein Pendel sah, dass von einer unsichtbaren Macht geführt wurde. Diese unsichtbare Macht war mein Über-Ich. Das Pendel selber war materiell
und repräsentierte meinen Körper aus Fleisch und Blut in der irdischen Welt. Dieses Pendel wurde von der unsichtbaren Kraft, also vom Über-Ich herumgeschwungen und durch dieses Schwingen
wechselte mein irdischer Körper, der als Pendel dargestellt war, ständig die Buchseiten/Parallelwelten, in einer sehr ähnlichen Weise wie man es von Salvia kennt.

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Als ich dann wieder einschlief folgte noch ein Traum, in welchem ich mit 2 Arbeitskollegen am Rand einer Straße war, die ich jeden Tag befahre wenn ich in die Arbeit fahre.
In unserer Welt ist neben dieser Strasse ein Fluss, doch in dieser Parallelwelt, war daneben das Meer und auf der anderen Seite der Strasse ein Sandstrand. Wir waren aus irgendeinem Grund
auf diesem Sandstrand, was das normalste war, dass es gibt. Würde man nicht mehr aus diesem Traum aufwachen, würde man absolut nicht auf die Idee kommen es anzuzweifeln, dass es sich hier
um die eine und wahre Realität handelt. Dann läutete der Wecker und ich musste in unserer Welt aufstehen und mich fertig machen um im System zu funktionieren.
Ich sortierte noch meine Traumgedanken, machte mir noch Notizen um nichts zu vergessen und war Iboga dankbar für diese Erfahrung.
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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Arkan
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Registriert: 1. Jun 2018, 00:55

Re: Iboga - Testreihe mit Microdosing bzw. Lowleveltrips

Beitragvon Arkan » 13. Apr 2019, 21:42

:Hände Klatschen: :Hände Klatschen: :Hände Klatschen:

Danke kleinerkiffer84 das wir teilhaben dürfen an deinen "Ausflügen" hinter den Vorhang. :thumbsupsmileyanim:
Alleine nur vom Lesen hast du mich wieder so heftig geflasht wie noch was. Das krasse ist das je mehr ich mich mit deinen Berichten zu Iboga beschäftige desto mehr reift der Wunsch dieses Zeug selber mal zu probieren.

Wiederholter Applaus :Hände Klatschen:
Arkan

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