Ein Durchbruch in Urvertrauen - geniale Reise mit 150mg Changa

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kleinerkiffer84
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Ein Durchbruch in Urvertrauen - geniale Reise mit 150mg Changa

Beitrag von kleinerkiffer84 » 29. Mär 2021, 19:24

Am Wochenende war es an der Zeit für einen Durchbruch :)
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Vorhin hatte ich einen weiteren absolut genialen Trip mit 150mg Changa in der Bong. Ich heizte den Kopf an, zog die Bong leer und lies den Rauch maximal lange in der Lunge unten.
Das letzte an das ich mich aus der realen Welt noch erinnern kann, sind diese unglaublich kristallin gänzenden letzten Changa Reste, die im Schein der Feuerzeugflamme wie ein psychedelisch-kristallines
Gebilde anmuteten. Zu diesem Zeitpunkt war die Optik vermutlich durch das DMT schon stark verändert.
Dann sackte ich etwas in mich zusammen, schloss die Augen und weis noch tief im Hinterkopf das ich irgendwann ausatmete, da war ich aber bereits zu einem grossen Teil nicht mehr in dieser Welt.

Und dann: BBBBBBUUUUUUUUUUUUUUUUMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM

Ich kann gar nicht mehr mit Sicherheit sagen, ob ich die Augen offen oder geschlossen hatte, jedenfalls war ich mit einem Schlag im Dom.
Auch dieses ganz charakteristische Summen, die carrier wave von DMT war in voller Intensität zu vernehmen. Sie durchschoss alles Sein und sie schien ein Hauptelement im Dom zu sein.
Aus ihrer Frequenz geht alles Sein hervor.
Ganz besonders fiel mir auf, dass auch jegliche abstrakte Dinge, wie Emotionen, aus den Frequenzen von diesem Etwas hervorgehen, denn diese Emotion des Urvertrauens,
die ich später noch näher beschreiben werde, schien mit dieser carrier wave in einer Beziehung zu stehen bzw. aus ihr hervor zu treten.
Visuell offenbarte sich mir der Dom dieses mal, als eine vorwiegend hellblaue und auch etwas neongrüne Halbkugel um mich herum.
Er bestand aus tausenden kleinen Fragmenten die dazu führten, dass der Dom insgesamt etwas Ähnlichkeit mit diesen Fenstern in einer Kirche hatte, denn diese bestehen auch
aus mehrfarbigen Glasfragmenten. So ähnlich wirkte er, nur noch viel psychedelischer.
Ich hatte auch den Eindruck, dass dabei mein gesamtes Innenleben sozusagen aufgefächert wird, wie die Federn von einem Pfau der ein Rad macht und plötzlich ist alles
was in meinem Innersten vorhanden ist, wieder präsent, codiert als Visuals an den Wänden des Doms.
DMT brachte das Innerste nach aussen und codierte es in diese Visuals, die ihrerseits wieder aus der Schwingungsfrequenz der carrier wave bestehen.
Die psychedelische Ausstrahlung vom Dom war absolut unfassbar. Da gibt es kein wirklich adäquates Wort dafür, genau so wenig, wie man kein Wort für eine Farbe hat, die man das erste mal sieht.
Umschreiben würde ich diese Ausstrahlung mit: Ursprung, Urvertrauen, Gott, hochfrequentes Hallen, sowie etwas sehr ursprüngliches und Grundsätzliches, dass in mir in diesem Moment geweckt wurde,
dass ich zwar von irgendwo kenne, aber im Laufe des Lebens wohl in Vergessenheit geraten ist.

Visuell würde ich den Dom am ehesten mit diesen beiden Grafiken umschreiben.
Es war eine Mischung aus beiden, es ist sehr schwierig, hier 1:1 das richtige Bild zu finden um so eine Erfahrung exakt zu verdeutlichen.
Wohlgemerkt, alle Beschreibungsversuche von DMT sind lediglich ein Abklatsch.

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Parallel zu dieser unfassbaren Durchbruchsemotion spürte ich nun die Anwesenheit einer Art väterlichen Entität. Ich konnte sie nicht wirklich visuell sehen, aber sie durchschoss mich völlig.
Mir wurde klar, dass diese Entität immer präsent ist, sie begleitet mich schon mein gesamtes Leben, aber im Alltag kann ich sie nicht wahrnehmen.
Die Präsenz dieser Entität fühlte sich ohne Übertreibung an wie Gott. Sie war keineswegs erzürnt weil ich mit der Tür ins Haus falle, sondern sie war pure Liebe und vor allem aber strahlte sie Vertrauen aus.
Ein unglaubliches Gefühl an Urvertrauen durchschoss mich.
Obwohl ich diese Entität nicht in gewohnter Weise visuell mit den Augen sehen konnte, hatte ich den Eindruck, dass ich sie durch so etwas wie einem zusätzlichen Sinn auf einer
anderen Ebene wahrnehmen kann. Das erzeugte in meinem Inneren ein Bild, einer sich etwas vom Hintergrund des Doms abhebenden, fraktalen Gestalt, die insgesamt eine alienartige Form hatte.

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Während ich diese unglaubliche väterlich-göttliche Entität wahrnahm, wurde mir allmähnlich klar, dass der Dom, wie ich ihn vor mir sehe, mein bisheriges Leben ist.
Und zwar in einer Art "umgestülpten" und in DMT-Visuals codierten Form, besser lässt sich das nicht in Worte fassen.
Mir fiel in diesem Moment im Hinterkopf eine Analogie ein, die den Sachverhalt etwas besser alltagstauglich beschreibt, nämlich der Vergleich mit einer Socke.
So in der Art fühlte es sich nämlich auch an. Wenn meine Existenz, mein gesamtes Sein, mein bisheriges Leben, eine Socke ist, so sehe ich im Alltag stets die Aussenseite, wenn ich diese Socke trage.
Durch DMT wurde sie umgestülpt, sodass alles was sich im Inneren befand, sich plötzlich aussen befindet und gleichzeitig wurde diese Socke in einer Art mehrdimensionalem Vorgang über mich
drüber gestülpt, sodass sie es war, welche ich nun als DMT-Dom wahrnahm. Wie in der unglaublichsten Lasershow die man sich vorstellen kann, wurde mein gesamtes bisheriges Leben, bis zum 36. Lebensjahr,
in einer Art DMT-Codierung in Form von Visuals an die Decke des Doms projiziert.
Mir wurde in diesem Moment klar, dass dies eine der grundsätzlichsten und überwältigensten Erlebnisse, die man jemals im Leben haben kann, ist.
Es gibt kaum etwas emotionaleres und grundsätzlicheres als einen Durchbruch mit DMT, gleichzeitig suggerierte mir diese Entität durch das pure Vertrauen, dass ich dies einfach
als neutraler Beobachter geschehen lassen kann, ohne mich emotional gänzlich davon überwältigen zu lassen, denn ich hätte ohnehin nicht genug freie Ressourcen sozusagen, um dies
verarbeiten zu können. Auf pharmakologischer Ebene betrachtet, ist dies diese Sedierung die durch DMT eintritt.
Ich weis das dieser eine Moment, in dem der Dom in seiner absoluten Pracht in blau und grün erstrahlte und dabei von diesem absolut typischen Summen und Hallen durchschossen war,
das emotionalste und erkenntnisreichste ist, was man im Leben haben kann, jedoch ist es so überwältigend, dass man es nicht vollständig aufnehmen kann, sondern sich zu einem gewissen Grad davon
dissoziiert, sodass nach dem Trip eine vage Erinnerung an die erlebten Szenen zurückbleibt. Ähnlich wie ein sehr wirrer Traum aus dem man plötzlich aufwacht und ihn schon etwas beiseite geschoben hat.
Man kann nicht erfassen, was man in diesem kurzen Moment erlebt, obwohl man es eigentlich gerne möchte, aber das eigene System, sowie das gesamte bekannte Konzept von Auffassung und Sein,
ist dafür nicht ausgelegt, so eine Information auch nur halbwegs greifbar aufzunehmen. Das ist als wolle man auf einem Taschenrechner Windows 10 installieren, dass geht nicht.
Diese Analogie beschreibt den genannten Moment sehr gut. Ich als "Taschenrechner" erkannte, dass etwas unfassbares geweckt wurde, was zu einem Teil von mir Besitz ergriffen hatte,
aber ich konnte es in keiner mir bekannten Weise erfassen, es gedanklich einordnen geschweige dem ein adäquates Wort dafür finden, weil meine Hardware dafür nicht reicht.
Für so etwas hochfrequentes wie DMT ist unser Spatzenhirn nicht direkt ausgelegt, da verfügt es über keine Prozessorkapazitäten, sodass es, wie ein Rechner der hängt, einfach kurz wegschaltet,
vergleichbar mit einer Art Amnesie auf Salvia Level 7.

Jetzt wird mir auch klar, dass ich genau im beschriebenen Moment, für ein paar Sekunden den Sinn des Lebens erfasst und verstanden hatte.
Jedoch habe nicht ich, als Mensch der am Stuhl saß und trippte, den Sinn des Lebens erfasst, denn dafür reicht das menschliche Gehirn wie gesagt nicht aus,
sondern mein hochfrequentes Ego, oder auch mein höheres Selbst, dass den Körper verlassen hatte, konnte für einen kurzen Moment den Sinn des Lebens in einer metaphorischen Weise erfassen.
Allerdings kann ich ihn jetzt in nüchternem Zustand nicht mehr richtig reproduzieren, es bleibt auch nur eine vage Erinnerung daran zurück,
dass ich auf nonverbaler und metaphorischer Ebene, den Sinn meines irdischen Daseins erfasst hatte.
Das war ein gigantisches Gefühl und die DMT-Sedierung schützt einem davor, vor Emotionen und Ergriffenheit wahnsinnig zu werden.

Dabei durchlebte ich mein gesamtes Leben nochmal in Zeitraffer, von der frühesten Kindheit, bis zum heutigen Tag, bis es in meinem hochfrequenten Ego für einen ganz kurzen Moment "klick" machte
und ihm klar war: Das ist es! Das ist der Grund für mein Dasein! Doch Augenblicke später zerfloss diese Erkenntnis wieder in die unendlichen Frequenzen des DMT-Ozeans um mich herum, so als würde einem
Wasser am Meer zwischen den Fingern entgleiten.
Es schossen alle Emotionen, alle Gedanken, alles was ich jemals wusste in stark komprimiertem Zeitraffer durch mich hindurch und wurden als diese codierten Visuals an der Decke des Doms dargestellt.
Der Dom war also mein Innerstes, mein gesamtes Leben. Psychedelisch -> die Seele offenbarend, diese Definition trifft es hier ebenfalls sehr gut.
Nur ein paar aktuelle Gedanken aus dem Alltag flogen neben mir und unter mir in Form von normalen Gedankenfetzen vorbei, der Rest war in diesen Dom in den Visuals codiert.
Jedes einzelne Fragment in diesen "Fenstergläsern" der "Kirche" war ein gewisser Aspekt meiner selbst.
Der gesamte Trip kam mir vor, wie ein Rückblick, ein Resumee, ja schon fast ein Soll-Ist Vergleich zu meinem bisherigen Leben.

Auffällig dabei war, dass dies wertfrei von statten ging. Die Sicht auf mein bisheriges Leben, bis zum heutigen Tag, war auf emotionaler Ebene weder positiv noch negativ behaftet.
Stattdessen dominierte eine andere Emotion. Nämlich Vertrauen!

Diese Entität suggerierte mir absolutes göttliches Urvertrauen.
Es war, als hätte ich meinen unsichtbaren geistigen Führer oder meinen Schutzengel getroffen, exakt so fühlte sich das an.
Alles ist gut, alles wird immer gut sein, egal welche Entscheidung ich treffe, ich werde bedingungslos in diesem Urvertrauen angenommen, auf das ich mich absolut verlassen kann.
Ich hatte vor meiner irdischen Inkarnation so etwas wie eine psychonautische Versicherung abgeschlossen, die ich im Laufe des Lebens jedoch vergessen hatte.
Genau diese eigentlich elementare Sache wurde mir nun wieder klar und ich erkannte, dass tief in meinem Unterbewusstsein irgendwo noch diese Erinnerung an diese "Versicherung" existiert,
bevor ich diese irdische Welt als Mensch betreten habe. Diese Erkenntnis wurde von einer bizarren Emotion begleitet, die sich ebenfalls nur ungenügend in Worte fassen lässt.
Es war wie ein kindlichen Erstaunen in absoluter Zufriedenheit. Es gibt dieses Urvertrauen, dieses existiert unabhängig vom Ego und ist auch ohne dem Ego immer vorhanden.
Vielmehr behindert das Ego sogar die Sicht auf diese elementare Konfiguration, ja macht es sogar gänzlich unmöglich dieses zu sehen, wie durch einen dichten Bodennebel hindurch.
Das Ego wird im Laufe des Lebens durch Prägung aufgebaut, DMT fetzt das Ego weg und was zurückbleibt, sind die Dinge, die mein Sein im Moment der Geburt ausgemacht haben.
Das reine Ich, dass wie ein noch unbeschriebenes Blatt Papier in die Welt kommt, gepaart mit diesem Urvertrauen in göttlicher Liebe.
Genau diesen Zustand kann DMT wiederherstellen. Für ein paar Minuten wieder in diesen frühkindlichen Zustand zurückversetzt zu werden, kann einen erheblichen therapeutischen Wert haben
und sollte eigentlich für alle Menschen zugänglich sein.

Irgendwann lies dann der absolute Peak etwas nach, ich öffnete die Augen, schaute auf das Handy und es war 22:30.
Für etwa 20 Minuten war ich komplett weg. Ich war wieder soweit gelandet, dass mir klar wurde, dass ich gerade auf einem DMT Trip war, aber ich konnte mit dem Wert "22:30" nichts anfangen.
Ich sagte diesen Wert ein paar mal zu mir selber und auch "halb elf", aber das sagte mir nichts. Ich wusste zwar, dass das eine Zeitangabe ist, aber ich konnte nicht verstehen,
dass Menschen in dieser Realitätsform hier dem Terminus Zeit eine solche Bedeutung beimessen und ihr Leben danach ausrichten, dass war mir gänzlich unverständlich.
Mir fiel ein, dass viele Entitäten in unserer Realität, einem vollen Terminkalender hinterherlaufen, bis sie im Burnout umfallen, aber ich konnte nicht verstehen warum man das macht.
Über diese Alltagsführung konnte ich nur müde lächeln und mir war absolut klar, dass diese sogenannte "Realität" mit all ihren Problemen und Zwängen, insbesondere jenen, die an den Faktor
Zeit assoziiert sind, nicht sonderlich ernst zu nehmen ist. "Halb elf" was soll denn das im DMT-Dom für reine Relevanz haben??
Was ist denn um halb elf so wichtiges? Das konnte ich nicht begreifen.
An dieser Stelle wurde mir auch klar, dass DMT ähnlich wie Salvia, dem Reisenden offenbart, dass Zeit lediglich eine absolut hartnäckige Illusion ist.
Jedoch wird die Dimension "Zeit" durch DMT aus einem gänzlich anderen Blickwinkel betrachtet, als bei Salvia. Bei Salvia habe ich den Eindruck, dass die wahre Natur der Zeit darin besteht,
Parallelwelten abzuspalten, in denen jeweils jede mögliche Kausalität realisiert wird. Dieses ständige Abspalten von alternativen Parallelwelten offenbart sich in unserer Alltagswahrnehmung
fälschlicherweise als eine eindimensionale lineare Größe, welche wir "Zeit" nennen und die kontinuierlich zu verstreichen scheint.
Bei DMT hingegen habe ich das Gefühl, dass Zeit so etwas wie eine aufgerollte Zusatzdimension ist, exakt so, wie diese Zusatzdimensionen in der Stringtheorie beschrieben werden.
Lediglich in bestimmten Manifestationen des Seins, wie in unserer materiellen Welt bei Schwingungsfrequenz 0, tritt diese Zusatzdimension, die normalerweise eine punktförmige Singularität ist,
als lineare Größe, ergänzend zu den 3 Raumachsen in Erscheinung, allerdings ist aus den höheren Spähren des Doms betrachtet, absolut klar, dass dies nur eine temporäre Manifestation ist,
die keinerlei weitreichende Relevanz hat. Dennoch dreht sich in unserer Welt neben materiellen Dingen, praktisch alles um Zeit!
Das ist so irre und man weis es wirklich nicht besser, wenn man noch nie auf einem Trip gewesen ist, der einem genau solche scheinbar unerschütterlichen Axiome aus einem völlig anderen Blickwinkel zeigt
und mehr oder weniger das bekannte Weltbild zum Einsturz bringt.

Bei offenen Augen sah ich direkt vor mir in der Dunkelheit noch eine Chrysantheme morphen, die vorwiegend aus roten und grünen Fraktalen bestand.
Diese Chrysanthemen sind ebenfalls sehr interessante und DMT-typische Erscheinungen. Das sind interessante Gebilde, bei denen ich nicht den Eindruck habe, dass diese aus mir selber stammen oder
in irgend einer anderen Weise mit mir in Beziehung stehen. Es scheint sich bei diesen Chrysanthemen um völlig eigenständige und autonome Formen der Existenz zu handeln,
die, wie viele andere Formen des Daseins im Dom, auf einer höheren Schwingungsfrequenz existieren. Sie erscheinen als eine Art Multiversum-Komplex.
Klassisch bei ihnen ist, dass so eine Chrysantheme insgesamt zwar als 1 Entität auftritt, sie jedoch in sich selber wieder, in einer rekursiven Art und Weise
aus weiteren Entitäten besteht und bei näherer Betrachtung sogar mehr oder weniger aus unendlich vielen kleinen Welten und Universen.
Jede Welt hat ihre eigene Geschichte, die man in Sekundenbruchteilen auf nonverbaler Ebene kurz in Zeitraffer erfühlen und nachvollziehen kann, jede Welt hat
ihre Lebewesen, diese Chryanthemen strotzen vor purem Leben auf hoher Schwingungsfrequenz.

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Auch die gesamte Umgebung zitterte hochfrequent und sah visuell exakt so aus, wie die heisse Luft, die über dem Asphalt zittert.
Beim Nachlassen der Wirkung versuchte ich nochmal mit bereits wieder einsetzendem Alltagsverstand ganz bewusst zu erfühlen, was die Wirkung von DMT konkret mit mir macht.
Dabei wurde mir ähnlich wieder wie in früheren Reisen schon, klar, dass DMT den Aggregatzustand des Egos ändert. Es "kocht" das Ego sozusagen und der Aggregatzustand in welchen dieses schließlich übergeht,
ist dieser hochfrequente Quantenschaum, der mit den anderen hochfrequenten Formen des Daseins fusioniert, welche immer vorhanden sind, aber im Alltag niemals wahrgenommen werden, da diese ausserhalb
der wahrnehmbaren Frequenz des Etwas liegen, aus dem alles besteht, ähnlich wie man auch Radiowellen oder Gammastrahlen nicht sehen kann, aber dennoch vorhanden sind.
Beim Nachlassen der Wirkung sinkt die Frequenz des Egos wieder ab, es gerinnt wieder mehr und mehr, was zur Folge hat, dass es sich vom hochfrequenten Dasein zunehmend dissoziiert und beim
Nachglühen noch ein vages Flimmern und Morphen der Umgebung zurücklässt, welche an den zuvor vorherrschenden absolut extraordinären Zustand erinnern.
Was bei diesem Trip noch dazu kam, war dieses völlige "umstülpen" von meinem Innersten,
besser kann man es nicht in Worte fassen. Alles was man im Leben jemals wusste oder fühlte ist in 20 Minuten komprimiert, in diesen Visuals codiert und präsent. Dabei ist man mit jeder visuellen
Erscheinung emotional stark assoziiert. Im Grunde ist das eine gewisse Ähnlichkeit zu Salvia und Pilzen, denn diese zeigen einem auch oft, dass alles noch irgendwo in den Tiefen den Geistes vorhanden ist, bis ins
allerkleinste Detail. Man vergisst im Leben absolut nichts, auch wenn man auf viele Daten im normalen Alltagsbewusstsein nicht willentlich zugreifen kann.

Dann blieb ich noch eine Weile mit deutlichem Nachglühen und deutlicher Sedierung sitzen, bis ich mich daran machte, diesen Bericht zu verfassen.
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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