Aussteigen/Selbstversorgung

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Herr von Böde
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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitrag von Herr von Böde » 29. Apr 2020, 00:25

tsorp hat geschrieben:
28. Apr 2020, 08:44
voll schön :)

kriegen die auch stamets pilzextrakte zu trinken?
Da höre ich durch Dich garde tatsächlich zum ersten mal von!
Da muss ich mich erstmal einlesen :-)
Danke für den Tipp !!
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tsorp
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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitrag von tsorp » 29. Apr 2020, 11:47

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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitrag von tsorp » 29. Apr 2020, 11:47

oder küzer
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Herr von Böde
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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitrag von Herr von Böde » 30. Apr 2020, 11:25

Vielen Dank für die Links !!
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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitrag von chronic » 30. Apr 2020, 23:04

Sieht gut aus. Abermals Danke fürs Teilen deines Projekts. Sind deine Bienen Carnica oder eine vitalere Art? Gar eine alte oder eine die auf Varoa Resistenz gezüchtet wird?
Ge'ez ጫት

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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitrag von Herr von Böde » 1. Mai 2020, 15:18

chronic hat geschrieben:
30. Apr 2020, 23:04
Sieht gut aus. Abermals Danke fürs Teilen deines Projekts. Sind deine Bienen Carnica oder eine vitalere Art? Gar eine alte oder eine die auf Varoa Resistenz gezüchtet wird?
Es sind Buckfastbienen die auf besagte Varoaresistenz gezüchtet werden.
Hab mich bewusst für Dadant und die Buckfast entschieden, weil ich davon ausgehe dass das der aktivste Naturschutz ist, wenn man soweit gehen will von Naturschutz zu sprechen.
Ohne Menschen - theoretisch - wird es ein Buckfaststamm sein, eine Kulturrasse, ehr keine Carnica oder Dunkle Biene, die am überlebensfähigsten ist.
Ich sehe Kultur auch immer als Spielart der Natur und sage entschieden das es nichts gibt das nicht natürlich ist.
Also der Mensch und die Auswirkungen die er macht sind Ausdruck der Natur - was nicht davon entbindet im Hier und Jetzt eine moralische Entscheidung zu treffen, denn die Fähigkeit diese Entscheidung zu treffen und das vorhandene Gewissen, sind natürlich ebenfalls Ausdruck der Natur.

Ganz sicher aber wird es mittel - und lagfristig auch Experimente mit andern Beutensystemen und mit anderen Bienen geben.
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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitrag von Herr von Böde » 8. Mai 2020, 20:20

Tatsächlich konnte ich mich bis heute gedulden, mit dem Blick in die Brutnester.

Leider ist das Foto absolut kein Kunstwerk, kindlich nervöse Hände waren da am Werk :) und das es reichlich Brut in allen Stadien gibt muss man mir schon glaubern, am ehesten erkennbar wohl die verdeckelte Brut, die ich beim ersten Blick ins Nest auch sehen wollte., dh. in spätestens 9 Tagen schlüpfen die ersten Arbeiterinnen der Königinnen, aus dem Kunstschwarm wird ein Volk.
verd.Brut.png
Auch sonst sieht es mE. gut aus, auch wenn die Völker ganz unterschiedlich stark sind, ein ehr schwaches und eines das sicher schon in diesem Jahr - so die Linde will - reichlich Honig produzieren könnte.

Für mich ist es absolut erstaunlich was die kleinen Damen so verstoffwechseln. Das große Volk ( wohl an die 2-2,5kg Bienenmasse) zieht sich pro Tag 1kg Zucker, gelöst in 1l Waser weg und setzte die Energie großteils in Wachs um womit die Mittelwände zügig ausgebaut werden.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitrag von Herr von Böde » 21. Mai 2020, 16:07

Heute nochmal die Bienevölker durchgeschaut, auch mit der Absicht, das schwächste Volk

Bild

mit einer einer beidseitig gut bestückten Wabe mit verdeckelter Brut

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(dunkle Deckel= Brut, helle Deckel der Futterkranz, Honig)

aus dem stärsten Volk

Bild

zu verstärken, die schlüpfenden Arbeiterinnen werd das kleine Volk gut unterstützen.

Dabei hab ich entdeckt das der Königin des starken Volkes die Markierung abhanden gekommen ist, ich musste sie natürlich ausfinding machen um sie bei der Aktion nicht zu gefährden, beim Abfegen der Wabe zu verletzen oder womöglich gar mit in das fremde Volg zu setzen.

Die Gelegnheit genuzt und mein ertse Königin markiert, ob das wirklich so hält werd ich in den nächsten Tagen sehen.

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Und hier noch eine kleine Serie wie die neu markierte Königin von ihren Arbeiterinnen in Empfang genommen wird und rasch in einer Wabengasse - zum Eierlegen hoffentlich - verschwindet:

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