Aussteigen/Selbstversorgung

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Herr von Böde
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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitragvon Herr von Böde » 21. Mär 2019, 18:13

Keller wäre natürlich ideal, ich hab hier aber nur Scheunen und die sind im Zweifel nicht frostsicher.
Über kurz oder lang werd ich aber aber onehin ein frostfestes Winterquartier für Reptilien und Kakteen basteln müssen, vielleichr reicht ja schon eine zusätzliche 2verschalung" im Trockenbau...

Zunächst werden es Erdmieten tun müssen vergrabene, nagersicher Waschmaschienentrommeln o.Ä.
"Bildung muss immer darauf abzielen liebgewohnte Denkmuster zu erschüttern."
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Herr von Böde
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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitragvon Herr von Böde » 26. Mär 2019, 12:58

Die Bienenweide nimmt langsam Form an, das Arbeitsgerät ist allerdings ein ziemlich störrischer Esel....die Zündung ist nicht origianal und dürfte gar nicht funktionieren, sobald er etwas mehr Kraft braucht ist er aus.
Der neue Motor ist erst im nächsten Jahr dran.

Definitiv muss ich da zwei oder 3x drüber.

In 14 Tagen sollte gesät werden.
CIMG6521.JPG
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Mindlusion
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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitragvon Mindlusion » 5. Mai 2019, 22:43

Traditionelle Selbstversorgung in Russland: „Datscha-Gärten“ produzierten 40% der benötigten Nahrungsmittel des Landes

https://freie-medien.tv/traditionelle-s ... XetsSJvuBc
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Gaius
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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitragvon Gaius » 3. Jun 2019, 20:08

Ich mach dann später noch Fotos vom Land, ich habe momentan eher welche vom Haus, aber wir haben nun vor wenigen Tagen das erwähnte Haus gekauft und sind gerade da, insgesamt sehr viel Land und wir haben vor uns da mit einem bestimmten Permakultur-Plan / Konzept uns hier mit dem Land ein recht autarkes Leben aufzubauen. Das Haus ist ein renoviertes, altes und braucht immer Mal Reparaturen, aber man kann gut drin lebe. Es hat Holzheizung, fliessendes Wasser mit Boiler und ohne viel Arbeit direkt benutzbar, dass wir uns auf das grosse Stück Land drumherum konzentrieren können. Momentan putzen wir das Haus und sind dann in der Garten Planungsphase. Kompletter Umzug ist April 2020 geplant. Beim Garten Konzept halten wir uns als Orientierung hier dran:
https://www.wurzelwerk.net

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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitragvon kleinerkiffer84 » 3. Jun 2019, 20:16

Wunderbar, Systemausstieg ist so viel wert! :good:
Das steht bei mir auch am Programm, hoffentlich bald.

Bei dir steht Klatschmohn vor der Tür. :D :beer:
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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Herr von Böde
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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitragvon Herr von Böde » 14. Jun 2019, 16:45

Geschichten vom Dorfleben:

Mein Hund hatte gestern Nachmittag enormen Durst, da denkt man sich bei den Temperaturen nicht gleich sooviel bei.
Nach der 4ten Schüßel und noch immer nicht enden wollendem Durst und dann noch ausgekotzdem völlig unverdautem "Frühstück" sah ich mich aber genötigt mir den Kammaraden mal genauer anzusehen, wohlgemerkt gegenn 23 Uhr abends.
Ein dicker fetter, praller Bauch. Aufkommende Panik.
Ok der Worstcase war wohl auszuschliessen, mit einer Magendrehung hätte weder das Trinken noch das Kotzen funktioniert.
Trotzdem kein Tierarzt erreichbar, jedenfalls keiner mit Hausbesuchservice (das erste mal fehlt ein Auto wirklich!!).
Also mich ertmal darangemacht mir die Sache genauer anzusehen, der dicke Bauch klang nicht hol, keine Blähung. Ich dachte an geräubertes Plastik das sich vor den Übergang vom Magen zum Darm gelegt hatte, der Magen ist voller Wasser aber der Hund bleibt durstig weil das Wasser über den Magen nicht schnell genug aufgenommen wird.
So meine Idee - und Hoffnung. Das wäre binnen Stunden aber nicht binnen Minuten ein akuter Notfall.
Ich hab bis morgens Zeit dachte ich, muss den Hund aber überwachen.
Gegen 4 hab ich einen gemütlichen Gang gemacht und konnte mir nicht erklären wie der Hund für 4 Tage scheissen kann, der hat doch ganz normal gekackt in den letzten Tagen... ??!!
Und er hat den getrunkenen Mengen entsprechend gepinkelt, die Schwellung kann kaum angestautes Wasser sein.
Ich wagte es dem Hund wieder eine Schüssel Frischwasser hinzustellen die direkt geleert wurde.
Die ganze Nacht über tat er mir so leid, er versuchte ins Bad einzubrechen, das Wasser im Klo wohl riechend - vor lauter Durst. Aber ich wollte nicht das Risiko eingehen das er sich den Magen überdehnt und vielleicht dooch noch eine Magendrehung bekommt. Die Schleimhäute waren gut feucht, akutes Verdursten drohte nicht.
Der Bauch wurde nach dem Gang deutlich wenig angespannt und ich auch.
Trotzem besorgte ich gegen 7 Uhr einen Leihwagen, was 2 Stunden dauerte und viel zu viel Geld kostetet ^^
Der Ta im Nachbardorf (3km) , dem ich auf Band gesprochen hatte, meldete sich nicht zurück. An der Praxis keine Öffnungszeiten nur ein Vetrinärschild.
Als ich den Wagen hier hatte hatte ich die Nachricht auf der Mailbox. Vielleicht sollte man das Handy nicht immer zuhause lassen...
Die beschreiebene Symptomatik klinge nicht nach einem akuten Notfall ich solle ab 11:00 vorbeikommen.

Ich war je schon des riesegen Scheisshaufens und des abschwelleden Bauches wegen deutlich beruhigter.
Die richtige und naheliegenste Idee kam mir aber nicht.

Bevor wir nun das Gängli zum Ta machten dachte ich es wär eine kluge Idee nochmal die genaue Futtersorte zu eroieren die er zur Zeit bekommt, falls dannach gefragt wird.
(Seit dm Umzug ist der Transportwege wegen Barfpause).
So... ich fand nun einen zerrissen Futtersack Joserea High Energy mit noch ca. 1kg Restinhalt. Der Sack hätte noch bis fast Monatsende reichen sollen.
Gut 4kg Trockenfutter hat der Freund geräubert und ich wundere mich über den dicken Bauch und den unstillbarten Durst...

Wie das Leben so spielt.

Immerhin den sehr netten Tierarzt mal kennengelernt, der passt :D

Der dicke Bauch ist jetzt noch auffällig , wie ein Hängebauchschwein ^^


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Und ein paar weitere Impressionen:

Die LSD Kartoffeln wachsen :D

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frostgeschädigte Kakteen, zum Glück ist der Schaden nur für eine zu groß:

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Paprika und Salatgurken müssen aufs Gewächshaus erstmal verzichten weil Teile fehlen ^^

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auch für die Tomaten gilt das

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die Erdbeeren (hier nur ein paar) warten noch auf freie Fläche, ich bin dabei

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die dann doch etwas kleiner ausgefallenen (immerhin wohl etwas mehr als 100 Quatratmeter) Bieneweide (ich musste alles per Hand umgraben, der Einachser macht so keinen Spaß) , kommt


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Zitronenmelisse:

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Petersilie

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ein Teil der freien Fläche die auf Arbeit wartet ^^

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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitragvon Zebra » 14. Jun 2019, 19:08

Gut, dass es nichts ernsteres war^^
4kg Trockenfutter auf einmal... kein Wunder der dicke Bauch :mrgreen:
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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitragvon Dexter » 14. Jun 2019, 22:32

Für den Hund war das Packet sicher Party. :lol:
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Herr von Böde
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Re: Aussteigen/Selbstversorgung

Beitragvon Herr von Böde » 30. Jun 2019, 21:23

Morgens bei milder Temperatur und Frühnebel ist die Welt wunderbar:

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Die Walderdbeeren kommen richtig in die Gänge
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Die Paprikas kommen noch ohne Gewächshaus aus, wie auch die Tomaten
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Auf der Bienweide tummeln sich die Insekten
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