100µg 1P-LSD - Übernachtung alleine im Wald

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Leuchtkugel
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100µg 1P-LSD - Übernachtung alleine im Wald

Beitrag von Leuchtkugel » 29. Nov 2019, 22:58

Während eines vorangegangen LSD Trip auf 200µg bei mir, empfahl mir meine Göttin Freyja eine Ayahuasca Erfahrung zur Wintersonnenwende mit der Syrischen Steppenraute im Wald abzuhalten.
Da Ayahuasca unglaublich stark ist, wollte ich daher zuerst einen mittel und einen hoch dosierten LSD Trip als Vorbereitung in so einem Setting abhalten.

Örtlich habe ich mich für eine Übernachtung inmitten des Schönbuch genannten Naturparks, einem 156km² großem Wald, auf einem Grillplatz mitten im selben entschieden.
Ganz im Freien unter den Sternen, ohne Zelt nur mit Schlafsack und Isomatte bei romantischen Lagerfeuer.
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Am Sonntag war es dann soweit.
Angst war Hindernis wie Reiz zugleich so eine Erfahrung zu wagen.
Der ausgesuchte Grillplatz verfügte über eine kleine Hütte, in die ich mich im Regenfall hätte zurückziehen können, so bequem wie draußen wäre das aber nicht geworden.
Mir fiel schnell auf, dass hier die Flugzeuge des Stuttgarter Flughafen tief über den Wald fliegen, da scheint irgendeine Flugroute zu verlaufen, zum Glück aber nicht ununterbrochen.

Vor Ort angekommen, überlegte ich bis zur Dämmerung, ob ich wirklich etwas nehmen soll oder doch nüchtern bleiben will.
200µg waren mir zu viel für die erste Erfahrung einer freien Übernachtung im Wald.
Ich entschied mich deshalb für 100µg um in dieses Setting und seine unbekannten Komponenten vorsichtig einzusteigen, nahm eine der Pappen ein und bat dabei meine Spirits und Götter um Schutz und Führung durch diese LSD Erfahrung.
Gleichwohl besonn ich mich auf ein starkes & liebendes Herz, mit denen ich den Dingen begegnen muss die schwierig für mich sind.

Eine dieser Sachen kenne ich aus anderen Übernachtung mit dem Zelt nahe dem Wald, aus diesem hört man immer wieder mal Geräusche unterschiedlichster Art, die ich nicht immer einordnen konnte.
Damit musste ich nun auf LSD umgehen lernen.

Wo zuvor noch einige Leute vorbei spazierten oder radelten, kam nach Sonnenuntergang an diesem Abend kein Mensch mehr am Grillplatz vorbei.
Das Lagerfeuer am Grill dieses Platzes hatte ich längst entzündet und viel Feuerholz gesammelt, so das es lange genug reicht, bis ich in den Schlafsack schlüpfen will.
Den hatte ich ebenfalls kurz vor Sonnenuntergang auf dem großen Esstisch dieses Grillplatzes, der sehr stabil, neu und ebenerdig gebaut war, auf der Isomatte platziert.
Der Tisch bot sich einfach perfekt an um sich darauf warm einzupacken und gab auch einen guten Schutz vor Wildschweinen.

Den ganzen Tag hatte ich schon einen Ohrwurm im Kopf, da ich keinerlei elektrische Geräte mitgenommen hatte außer einer Taschenlampe, sang ich im Verlauf des Abend einfach immer wieder diesen Song.
Das war Titanium, zur Abwechslung sang ich aber auch ein wenig Chandelier und Dressend in Black, alles Songs von Sia.

So gut wie Sia habe ich das natürlich nicht hingekriegt. ^^
Zweifellos ist dieser Song aber der Soundtrack dieser LSD Erfahrung im Wald gewesen und das war auch gut so, denn er ist eine erstklassige Autosuggestion um sein Selbstbewusstsein zu stärken.

Während ich langsam hoch kam und sich der Bodyload breit machte, der mir nun, wo ich den der 200µg Erfahrungen gut kenne, nur noch halb so wild vorkommt, wurde das Feuer, die Glut, die Asche immer interessanter.
Allerlei gestalten taten sich darin auf & früh am Abend holte ich dann einen Copal aus meine Rucksack, es war der größte den ich hatte.
Dann nahm ich einen dicken Stock aus der Glut des Lagerfeuers, ich war fasziniert davon wie es glühte und funkte, wenn ich den Stock hin und her wedelte.
Jedes mal wenn der Stock dadurch wieder Feuer fing, sah ich die Flammen in allen möglichen Farben bunt aufleuchten, Regenbogenfeuer nannte ich das.

Ich weiß nicht mehr genau wie lange ich da stand und mit dem Stock Lichtbilder in die Dunkelheit gezeichnet habe, jedenfalls gab ich danach den Copal auf eine große glühende Stelle des Stockes an der Spitze.
Es dampfte schnell sehr kräftig und ein schöner Geruch breitete sich auf dem Grillplatz aus.
Ich ging mit dem dampfendem Stab einmal ringsum den Grillplatz, sowie meinen Schlafplatz und auch in die kleine Holzhütte.
Für mich wurde dieser Ablauf zu einem richtigem Ritual, das sowohl den Grill- wie Schlafplatz als auch mich selbst reinigt und vor negativen Geistern schützt die mir schaden wollen und die guten freisetzt und sprach dies auch laut aus.
Dieses Ritual und der Dampf des Copal beruhigten meine Nerven ungemein.
Ebenso bat ich dabei meine Spirits und Göttin erneut um Schutz & gute Führung durch diese Erfahrung, wobei ich regelrecht in Trance geraten bin, ich konnte gar nicht mehr aufhören und es dauerte einige Momente bis ich wieder Herr über meinen Körper war.
Es fühlte sich so an als ob Freyja durch mich wie ein Fluss aus Bewusstsein die ganze Umgebung in Liebe einhüllte und segnete, bis sie meinen Körper wieder frei gab, es fühlte sich sehr gut an.
Von außen muss das ziemlich krass ausgesehen haben.^^

Immer wieder wanderte mein Blick nun zwischen dem Lagerfeuer, der tiefschwarzen Dunkelheit im Wald, den Bäumen und den Sternen sofern die Wolken sich lichteten, hin und her.
Die meiste Zeit verbrachte ich nun damit das Feuer am brennen zu halten und in seine Flammen, sein Glut und Asche zu blicken.
Immer wieder fiel mir dabei eine Frau in meinen Augenwinkel nahe der Hütte, den Weg entlang auf.
Erst beachtete ich sie nicht, doch da sie mich die ganze Zeit beobachtete, konzentrierte ich mich nach einer Weile direkt auf sie, sie war groß und schlank, trug einen gräulich weißen, kleidartigen Schleier der hinter ihr regelrecht schwebte und hatte lange schwarze Haare, ihr Gesicht erkannte ich aus der Distanz nur schlecht.
Doch konnte ich ihre Aura bzw. ihre Vibes spüren, sie fühlte sich sehr alt an und ihre Frequenz sehr irdisch.
Ich überlegte was das sein könnte, es wirkte auf mich nicht wie eine Seele aus der Geisterwelt sondern vielmehr wie ein Waldgeist, ein Naturgeist, sie erinnerte mich sofort an eine Nymphe, doch das passte nicht wirklich.
Ich wollte es wissen, also sprach ich sie laut an "Hallo, komm doch zu mir ans Feuer und lass uns ein wenig reden. Zum Beispiel was du hier so machst und ich hier mache oder über die Liebe."
Ich meinte ein lächeln zu erkennen, da sie sich nicht rührte schaute ich kurz ins Feuer und dann wieder zurück, da war sie spurlos verschwunden.

Keine Ahnung was das genau war, Projektion aus meinem Unterbewusstsein funktionieren auch anders. Die haben keine eigenen Vibes, sondern reflektieren meine eigenen.
Meine Vermutung ist daher tatsächlich die, das es sich um irgendeinen der berühmte europäischen Waldgeister gehandelt hat, vor denen viele Leute, insbesondere Religiöse sich fürchten.
Es war jedenfalls ziemlich spannend.

Das sie jetzt verschwunden war störte mich nicht weiter und ich widmete mich wieder der Aufgabe das Feuer am brennen zu halten.
Die größeren verbrannten Stöcke sahen aus wie Zeitungspapier, in der ich eine Form wie z.b. die einer Maus erkannte.

So alle 30min flog derweil ein Flugzeug in etwa 500m - 1000m Höhe über den Gillplatz.
Jetzt konnte ich natürlich nur noch die Lichter sehen und die Triebwerke hören.
Eines verfolgte ich mit meinen Augen eine Weile, es sah für mich schon längst nicht mehr wie ein normales Flugzeug aus, die Lichter liesen es für mich nun aussehen wie ein hochtechnologisches Raumschiff.
Der Lärm aber verriet das es ein herkömmliches Flugzeug war, schnell rotierende Energiefresser, es klang sehr unangenehm.
Auf 100µg LSD war das noch kein Problem, auf Ayahuasca wäre es dagegen die reinste Folter eine solche Geräuschquelle in der Nähe zu haben.
Spätestens hier realisierte ich das dieser Ort, der Schönbuch für eine Ayahuasca Erfahrung aufgrund der vielen tief fliegenden Flugzeuge leider ungeeignet ist.

Irgendwann wurde mein Körper immer schwerer, was ungewöhnlich für LSD ist.
Es war als würde mir der Wald oder die Natur sagen, jetzt ist Zeit ins Bett zu gehen, nach einigen Minuten folgte ich diesem Ruf.
Vom Tisch aus, auf dem mein Schlafsachen lagen, betrachte ich das Feuer noch eine Weile ohne meine Sehhilfe.
Das sah weit spektakulärer aus als mit, denn im verschwommenen Feuer sah ich kein Äste mehr oder anderes, nur noch das Feuer und in ihm einen orangen, brennenden Kopf, der mal hierhin mal dorthin blickte.
Ich fragte ihn mehrfach "wer bist du?" doch es kam keine Antwort. Da erkannte ich auch schon, das es eine einfache Projektion auf Basis meines Unterbewusstsein ist, weniger erkannte ich was sie bedeutet.
Vielleicht wollte mir meine Norne/Guid oder ein anderer Spirit damit sagen das ich ein Hitzkopf bin, wer weiß. ^^

Ich schlüpfte nun in meinen Schlafsack und zog die Kordel zu, sodass nur noch ein kleiner offener Bereich im Gesicht zum Atmen und durchschauen übrig blieb.
Ich fühlte mich sehr wohl darin. Sehen konnte ich jetzt nur noch den Himmel und die leeren Äste und Zweige des Baumes neben dem Tisch auf dem ich lag. (leider konnte ich nicht erkennen was das für ein Baum war)
In seinen Formen erkannte ich auch hier wieder Hexen auf Besen und seltsame geisterhafte kleine Menschen die sich von unten an die Äste klammerten und dort schliefen.
Der Himmel blieb die meiste Zeit bewölkt, Sterne konnte ich aber ohnehin nur noch verschwommen erkennen.
*Raschel Raschel* "Uuuhuuuuu, Uuhuuuu"
Ein Uhu war offenbar in der Nähe auf einem Baum gelandet und ich sah nun genau dies vor meinem geistigen Auge, dann schaute er mich an.
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Ein sehr schöner Vogel.

Nun schaute ich was in mir selbst noch so los war.
Ich sah erstaunlich wenig, denn meine ganze Aufmerksamkeit blieb quasi die ganze Zeit über auf meinen Ohren, ich hörte permanent in den Wald hinein.
So ganz ohne vier Wände um sich herum, frei unter dem Himmel zu schlafen, ist das wohl eine Art instinktives Verhalten, anders kann ich mir eine solche Konzentrationsleistung über Stunden hinweg auf LSD nicht erklären.
Gleichzeitig blieb ich aber auch völlig entspannt und ruhig und natürlich tauchten auch Geräusche auf die ich nicht kannte.

Hufschritte, Rascheln, ungewöhnliches Vogelzwitschern...
Einmal tauchte ein merkwürdiges technisches Geräusch entfernt aus westlicher Richtung auf, es klang ein bisschen so, wie ich mir das Geräusch eines Ufo vorstelle.

Irgendwann gegen Ende des LSD Peak fragte ich mich wie wohl die Geister dieses Waldes allgemein drauf sind, sind es gute geister oder eher nicht so gute.
Da fühlte in ihn hinein, durch mein Wurzelchakra wurde ich plötzlich mit dem Wald verbunden und konnte für einen Moment die Waldgeister vor dem inneren Auge in Form allerlei natürlicher, tiefer Mandalaartiger Formen und Gestalten sehen, sie waren sehr schön und fühlten sich sehr gut an und waren mit allem, auch mir verbunden.
Das hatte in seiner optischen Qualität das Ausmaß eines wesentlich höher dosierten LSD Trips, was nur wieder zeigt, das es nicht alleine auf die Dosis ankommt.

Tief in der Nacht hörte ich urplötzlich 5 Schritte direkt hinter mir, ich hörte wie das Gras unter ihnen raschelte und sie direkt hinter mir zum stehen kommen.
"Wo kommen die auf einmal her?, da war doch vorher gar nichts zu hören."
"Irgendjemand ist hinter mir."
Ich konnte nicht hinter mich schauen, da man in so einem Schlafsack ganz schön dicht eingepackt ist, sprich ich hätte ihn dafür öffnen müssen.
Plötzlich gingen mir alle mögliche Erinnerungen an Videos die ich auf Youtube sah durch den Kopf, wo geheimnisvolle Wesen in der Wildnis zu sehen sind und mit dem Wald zu tun haben.
"Ach unsinn, das existiert doch gar nicht, das sind nur Videos mit denen den Menschen Angst vor der Wildnis und dem Wald gemacht wird."
Bei diesem Gedanken zu bleiben fühlte sich unangenehm an.
"Selbst wenn sie in unserer Welt existieren und gerade eine davon hinter mir steht, sie laufen ja stets davon auf diesen Videos und verstecken sich, ich bin sicher in dem Fall wollen sie nur ihre Ruhe haben und sind freundliche Wesen, die mir nichts antun werden."
Dennoch hatte ich dabei einige Horrorszenarien im Kopf in denen ich getötet werde.
Wie ihr seht wurde ich dabei etwas nervös, zum ersten mal in dieser Nacht war ich der Angst nahe.
Ich akzeptierte das da womöglich jetzt irgendetwas hinter mir ist und auch die Bilder dieser Videos die ich eigentlich längst vergessen hatte nun hoch kamen.
Ich brauchte einen Moment, dann war mir klar was hier gespielt wird.
Das war meine Norne, sie zeigte mir wo bei mir die Angst anfangen würde.
Da nichts weiter geschah, beruhigte ich mich schnell wieder.

Lange Zeit hielt ich die Augen geschlossen und dachte über alles möglich nach. während meine Ohren weiter damit beschäftigt waren auf meine Umgebung zu achten.
Doch irgendwann öffnete ich meine Augen wieder und sah einen dicken Nebel in der Luft, ich konnte den dunklen Wald gar nicht mehr erkennen.
Lediglich das Dach des Grill sowie der Baum auf der andere Seite neben mir, waren in tiefschwarzen Konturen zu sehen, alles dahinter weiß gräulich verschwommen.
Ich zog die Kordel des Schlafsack so weit zu wie möglich und drehte mich vorsichtig auf den Bauch und hoffte das der Schlafsack den Nebel aushält ohne zu durchnässen.
Ich muss ihn wirklich loben, egal ob Abendtau oder dichter Nebel, innen blieb es immer trocken und warm auch ganz ohne Biwacksack, und bei Wind und Regen würde ich ohnehin lieber im Zelt schlafen.

Wieder verging einige Zeit und nach einer längere Phase geschlossener Augen, war der Nebel plötzlich komplett verschwunden.
Ich drehte mich auf den Rücken und blickte in den Himmel, er war Sternenklar.
Ich konnte die Milchstraße erkenne sowie zahlreiche Sterne glasklar und schön scharf, ich realisierte erst am nächsten Tag das ich dort weder Brille noch Kontaktlinsen trug.
Das war einer der schönsten Momente dieser Erfahrung, der Sternenhimmel ist auf LSD einfach ein echter Oberhammer und ich schaute ihn mir so lange an bis mir wieder die Augen zu fielen.

Inzwischen war es unglaublich leise geworden, seit Stunden kein einziges Flugzeug mehr.
Dann kam der Zeitpunkt, an welchem es sich von einen auf den anderen Moment nach morgen anfühlte.
Das war nicht subtil oder so, sondern sehr deutlich zu spüren.
Die ersten Vögel begangen kurz darauf zu zwitschern und auch das erste Flugzeug flog etwa eine halbe Stunden später über den Wald.
Es war aber noch immer finsterste Nacht, da die Sonne zu dieser Jahreszeit nun mal erst etwas später aufgeht, weshalb ich liegen blieb auch wenn ich jetzt gerne aufgestanden wäre.
Dann sah ich auf einmal eine Lichtreflektion an der Öffnung meines Schlafsack mehrfach hin und her wandern.
Ich dachte erst an ein Glühwürmchen doch dann wurde es heller, ich drehte mich um und in der Ferne war ein Radfahrer zu sehen der kurz darauf auch schon am Grillplatz vorbei fuhr.
Wahrscheinlich hat er mich gar nicht bemerkt und es war auch nicht der letzte. Einige Zeit später kamen noch 2-3 weitere vorbei ehe es langsam hell wurde und ich aufstand, meine Sachen packte, für die Erfahrung dankte und ging.

Auf dem Rückweg kam ich im Wald noch an einem Baum vorbei, wenn ich mich richtig erinnere eine Buche.
Auf diesem war ein weißer Fleck der mich wie ein Gesicht mit weit offenem Mund wie ein Gespenst anschaute, ich spazierte daran vorbei.
Doch dann entschied ich mich das Gesicht noch einmal anzusehen und ging direkt vor den Baum.
Jetzt lächelte mich dieses gespenstartige Gesicht auf dem Stamm des Baumes an, ich lächelte zurück und dann ging ich weiter.

Was für eine großartige Erfahrung dieser Trip im Wald doch war.
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Herr von Böde
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Re: 100µg 1P-LSD - Übernachtung alleine im Wald

Beitrag von Herr von Böde » 30. Nov 2019, 10:26

Schöner Bericht, danke fürs Teilen !
"Bildung muss immer darauf abzielen liebgewohnte Denkmuster zu erschüttern."
- Prof. Dr. Rainer Rothfuß
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kleinerkiffer84
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Re: 100µg 1P-LSD - Übernachtung alleine im Wald

Beitrag von kleinerkiffer84 » 30. Nov 2019, 18:00

Wunderbar, danke fürs Teilen deiner Erfahrung! :good:
Ich liebe Trips in der Natur. :wub:
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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Arkan
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Re: 100µg 1P-LSD - Übernachtung alleine im Wald

Beitrag von Arkan » 30. Nov 2019, 22:10

Ganz schön gruselig sich auf einen Trip alleine im Wald einzulassen. Ich habe mit zwei Freunden mehrmals schon im Wald übernachtet. Von daher kenne ich das Rascheln und die Geräuschkulisse gut.
Klasse Sache die du da gemacht hast.

Arkan
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Leuchtkugel
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Re: 100µg 1P-LSD - Übernachtung alleine im Wald

Beitrag von Leuchtkugel » 1. Dez 2019, 12:03

@Arkan
Genau darum geht es ja auch, sich seinen Ängsten zu stellen & zu überwinden um daran zu wachsen.
In der Natur zu trippen bedeutet sich mit der Natur und dem Leben zu vereinen und das ist einfach genial. ^^
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Gremlin
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Re: 100µg 1P-LSD - Übernachtung alleine im Wald

Beitrag von Gremlin » 6. Dez 2019, 23:15

Cool Leuchtkugel
Fakt ist: Unfruchtbarkeit ist erblich. Wenn deine Eltern keine Kinder hatten, wirst du auch keine Kinder haben.
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