Überlebenskampf Prepper

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harekrishnaharerama
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Überlebenskampf Prepper

Beitrag von harekrishnaharerama » 1. Dez 2019, 15:49

Ich frag' mich immer, wer das alles Essen soll und wer die abgelaufenen Produkte dann nutzt?
Einfach wegschmeißen?

Besser gemeinschaftlich vorsorgen, politische Weichen stellen, als einzeln kämpfen.

Die Legalisierung ist mehr als nur unbeschwerter Zugang zu Drogen. Es ist ein Kampf der Kulturen, den wir maßgeblich mitbestimmen sollten.
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harekrishnaharerama
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Re: Überlebenskampf Prepper

Beitrag von harekrishnaharerama » 2. Dez 2019, 01:10

Der Kapitalismus kennt kein Mitgefühl. Hat die Prepperbewegung ihren Ursprung in den Staaten?

Die Legalisierung ist mehr als nur unbeschwerter Zugang zu Drogen. Es ist ein Kampf der Kulturen, den wir maßgeblich mitbestimmen sollten.
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Herr von Böde
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Re: Überlebenskampf Prepper

Beitrag von Herr von Böde » 2. Dez 2019, 06:47

Die Prepperbewegung hat ihren Ursprung ganz sicher nicht in Staaten. In der Steinzeit begann man Wintervorräte anzulegen weil man um magere Zeiten wusste und diese unmittelbar spürbar waren, iGgs. zu heute in staatlichen, globalisierten Strukturen.
Im Gegenteil, die Strukturen der Staaten verführen ja dazu nichtmehr vorzubereiten auf magere Zeiten.
Wir übersehn vollständig das unsere Lebensweise eine absolute Ausnahme ist, ein dürftig und immer schlechter isoliertes Inselchen, und das die Wildniss nur einen längeren Stromausfall entfernt ist.

Vernünftige Prepper verbrauchen ihre Lebensmittel natürlich in Rotation, das "alte" wird bverbraucht, wofür neues gekauft wird.
Preppen kann man nachhaltig und ohne Verluste.
Die Amis mögen das zT. anders handhaben.

Sehr zu empfehlen das Mindesmaß:
Bundesamt für Katasrophenschutz und Bevölkerungshilfe "Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen"
"Bildung muss immer darauf abzielen liebgewohnte Denkmuster zu erschüttern."
- Prof. Dr. Rainer Rothfuß
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