MET - die DMT-Salvia Connection

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kleinerkiffer84
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MET - die DMT-Salvia Connection

Beitrag von kleinerkiffer84 » 19. Jan 2020, 20:26

Gestern war es an der Zeit für ein Experiment mit MET :)
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Ich komme gerade zurück von einer Erfahrung mit dem sehr bizarren Tryptamin MET. Dieses mal entschied ich mich, MET einmal nasal zu testen. Zu diesem Zweck zog ich eine Line mit 25mg MET-Fumarat,
machte dann das Licht aus und setzte mich mit der Mindfold Dunkelbrille auf meinen Trip-Stuhl um auf die Wirkung zu warten. Nach wenigen Minuten spürte ich einen sanften Tryptaminbodyload der sich aber
insgesamt eher wie ein dumpfes Opiatfeeling anfühlte. Parallel dazu begann allmählich der typische Tryptaminsummton einzusetzen und ein Punkt der mir etwas störend auffiel war, dass der nasale Konsum
von dieser Substanz insgesamt deutlich unangenehmer ist, als das Rauchen. Es floss ein stark brennender Sud der nach DMT schmeckte den Rachen hinunter und der Speichelfluss war stark angeregt.

Ähnlich wie beim Rauchen, nur deutlich sanfter und subtiler begann nun ein Effekt einzusetzen, der einerseits an Salvia erinnert und andererseits an DMT, jedoch ergibt die synergetische Komposition
aus diesen beiden Wirkungsaspekten nochmal ein ganz eigenes Feeling, für welches ich aktuell absolut kein Wort finde. So wie MET fühlt sich einfach nur MET an. Es hat Aspekte die man von Salvia kennt,
es hat Aspekte die man von DMT kennt, aber insgesamt fühlt es sich maschineller und künstlicher an, so in der Art würde ich das MET Feeling beschreiben, wobei auch diese verbale Umschreibung nur ein
Abklatsch ist. Trotz der vergleichsweise sehr subtilen Wirkung im Vergleich zum Rauchen, ist es unmöglich wirklich mit einem Wort zu beschreiben wie sich MET anfühlt.
MET ist eines der seltsamsten und bizarrsten Tryptamine die ich kenne.
Klassisch für die Wirkung von MET ist auch immer ein rötlicher Grundton im Hintergrund einer Fläche vor dem geistigen inneren Auge, die oft durchflossen wird, von regenbogenfarbenen Visuals
die jenen von 4-HO-MET sehr ähnlich sind.

Bild

Begonnen hat der visionäre Teil damit, dass ich, wie man es von Salvia kennt, zunächst in meiner Kindheit war. Ich saß auf dem Sofa, in der Küche von meinen Großeltern. Es muss etwa in den 90er Jahren gewesen sein.
Gerade als ich mich in diese Welt zu verlieren begann und diese als die aktuell gültige Realität zu akzeptieren begann, trat ich von dieser Welt sozusagen einen Schritt zurück, sodass ich vor Bäumen
den Wald wieder sehen konnte. Mitten in diesem eben beschriebenen Szenario, zeigte sich ein riesiger Stapel aus Buchseiten. Jede dieser Buchseiten war, wie man es auch von Salvia kennt eine Planck-Seite
sozusagen an Erleben und Zeit verstreichen in meinem Leben. Doch nicht nur mein eigenes Leben war in diesem Stapel Planck-Seite für Planck-Seite abgebildet, auch jede mögliche alternative geschichtliche
Entwicklung war darin realisiert und mir wurde klar, dass es mich in unzähligen weiteren parallelen Welten ebenfalls gibt. Alles was hätte sein können, war schon immer in einer alternativen Parallelwelt
realisiert, doch dessen würde man sich nie bewusst werden, wenn man nicht mit Werkzeugen wie Salvia oder MET aus der aktuell als die einzig real empfundenen Wirklichkeit einen Schritt zurücktreten würde
um sich der Gesamtheit bewusst zu werden. Das Wort "Planck Seite" verwende ich hier als ein neues Wort, weil dieses diese Parallelwelten von Salvia, die wie Buchseiten erscheinen, besser veranschaulicht,
denn eine Frage die sich natürlich stellt ist, in welchem Zeitabstand denn Parallelwelten abgespalten werden. Die Antwort ist, dass bei jeder möglichen Kausalität eine Parallelwelt erzeugt wird und die
kleinste mögliche Zeiteinheit in der Physik, in der irgendeine Zustandsänderung stattfinden kann, ist die Planck-Zeit. Daraus abgeleitet ergibt sich das Wort Planck-Seite, welches eine solche abgespaltene Parallelwelt
in Gestalt einer Art Buchseite, veranschaulicht.

Als nächstes kamen immer stärker Wirkungsaspekte hinzu wie man sie von DMT kennt. Das Pfeifen in den Ohren wurde lauter und meine Schwingungsfrequenz wurde erhöht, allerdings fühlte sich diese Schwingungserhöhung
insgesamt weniger wertig an als bei DMT, MET ist irgendwie kitschiger, künstlicher, maschineller.
Wie gesagt, der DMT-Aspekt in der Wirkung ist ähnlich wie DMT, aber nicht genau so. Würde ich ihn aber mit irgendeiner mir bekannten Wirkung vergleichen müssen, dann am ehesten mit DMT.
Die gesamte Realität und auch der Stapel an Buchseiten begann immer hochfrequenter zu flackern. Es war ein weisses Flackern, welches in einer synästhetischen Beziehung zu diesem Summton stand und alle
Realitäten mehr und mehr auflöste in Geometrie. In der Dunkelheit zeigten sich schnell fluktuierende dreieckartige Muster, die jenen von DMT zum verwechseln ähnlich sehen, jedoch ist der Farbton etwas
anders und die Kanten der Dreiecke deutlich unscharfer. Ich nutzte diesen subtilen DMT ähnlichen Flash um mit dem noch vorhandenen Ego besser begreifen zu können, was genau passiert, wenn die Wirkung
von DMT einsetzt. Beim Rauchen von DMT überrollt einem die Wirkung ja so extrem, dass man gerade diese subtilen Facetten zu Beginn des Wirkungseintrittes übersieht, bzw. sich nach dem Durchbruch nicht
mehr in adäquater Weise daran zu erinnern vermag. Ich versuchte ohne Wertung, ohne Wunschdenken und ohne vorgefasste Interpretation mich auf diese Erfahrung einzulassen und aber gleichzeitig zu versuchen,
eine bessere verbale Beschreibung für genau diesen Moment zu finden, wenn die Wirkung von DMT einsetzt. Dabei saß ich vor meinem geistigen inneren Auge nachts auf einem Tripplatz in der Natur
und mir fiel ein, dass genau dieses hochfrequente Flackern auch in den ersten Sekunden präsent ist, wenn die Wirkung von DMT einsetzt. Doch was ganz genau ist die Kernbotschaft von diesem Effekt?
Darüber dachte ich eine Weile nach und die Antwort darauf lautete: Dieser Effekt führt dazu, dass man selber als Beobachter eine Ebene nach oben katapultiert wird und erkennt, dass das sogenannte Ich
in dieser vermeintlichen Realität hier nur ein Avatar ist und das das wahre Selbst über ihm steht. Dabei ist "über" nicht im wörtlichen Sinne als räumliche Angabe zu verstehen sondern vielmehr als
eine erweiterte Form meines Ichs, mein wahres Selbst, dass sich auf einer höheren Schwingungsfrequenz befindet. Dieses ist immer da, jedoch ist mein Avatar im Alltag, sozusagen wie ein Radio nicht auf
diese Frequenz eingestellt, sodass er sich dessen Existenz in keinster Weise bewusst ist. Erst Substanzen wie MET oder DMT erweitern das empfangbare Spektrum an Frequenzen, sodass man sein sogenanntes
höheres Selbst wie dies auch bezeichnet wird, wahrnehmen kann.

Jetzt begannen bei geschlossenen Augen deutliche Visuals einzusetzen. Es waren zunächst, wie oben beschrieben, unscharfe DMT ähnliche Dreicke die aber nun etwas präsenter wurden.
Später waren es Visuals die ganz typisch für MET sind. Es sind unscharfe Muster, die teilweise an abstrakte Kunst erinnern und nicht näher in Worte gefasst werden können.
Diese Bilder veranschaulichen in etwa, was ich damit meine.

Bild

Bild

Am Höhepunkt der Reise war mein "Ich Spektrum" frequenztechnisch maximal erweitert, sodass ich in einer Art Dom war, in welchem sich eine Säule befand mit einem Gesicht darauf, so wie man es von DMT
kennt, nur der Farbton war anders. Die Säule und auch der gesamte Dom waren geprägt von den Farben Blau, Violett und Rosa in einem ganz bizarren neonfarbenen Grundton. Diese Säule war mein absolutes
Über-Ich, mein wahres Selbst. Was nun folgte war eine Vision, die ich vor Jahren schon einmal mit gerauchtem DMT hatte, nämlich die rekursive Erschaffung meiner Selbst. Wobei mit "meiner Selbst"
der Avatar gemeint ist, der "weiter unten", also auf einer niedrigeren Frequenz, als eine Manifestation aus Fleisch und Blut in der sogenannten Realität hier existiert und den es als Kopie in jeder
alternativen Parallelwelt ebenfalls gibt. Obwohl die Wirkung nasal subtil war, sie entsprach in etwa der Intensität von nasal konsumiertem Yopo, war die eben beschriebene Szene schon eine Art Durchbruch.
Es war jedoch auf einem Level auf welchem ich selber entscheiden konnte, ob ich mich der Wirkung hingebe oder ich die Dunkelbrille abnehme, die Augen öffne und mich einem leicht veränderten Bewusstsein
hier in der Alltagswelt interagiere. Wenn ich jedoch die Augen in der Dunkelheit schloss driftete ich ab in diesen Dom, immer wellenförmig für Sekunden bis Minuten. Der Dom sah dem DMT-Dom absolut ähnlich,
aber er war es nicht direkt. Die Kernbotschaft war aber die gleiche. In diesem Moment begann ich auch zu begreifen, dass die Optik, die visuellen Effekte, die ein Psychedelikum hat, nur die oberflächlichen
und äusseren Züge sind, etwa vergleichbar mit dem Aussehen von einem Menschen, um das ganze in einigermaßen alltagstauglicher Weise zu veranschaulichen. Die wahren, also inneren Werte von einem Psychedelikum
sind die Visionen, die unabhängig von den visuellen Effekten suggeriert werden und die im Grunde dem entsprachen wie ich sie von DMT kenne. Durch die relativ subtile Wirkung, bei der das validierende
Ego noch vollständig intakt war, konnte ich auch den Begriff Über-Ich, der in der gleichen Weise auch bei DMT präsent ist, nochmal etwas besser nachvollziehen.
Ich merke gerade, dass die gesamte verbale Beschreibung insgesamt unbefriedigend ist. Es ist so schwierig in Worte zu fassen, was man damit meint, besonders für jemanden der DMT und ähnliche Substanzen
selber nicht kennt. Ich muss an dieser Stelle nochmal etwas weiter ausholen und den Aspekt mit dem Über-Ich und dem erweiterten Ich-Spektrum etwas besser beschreiben, sofern das überhaupt mit menschlichen
Worten möglich ist. Es gibt zunächst das Ich, dass man aus dem Alltag kennt. Ich, der sich als Mensch im Spiegel sieht. Wäre dieser Mensch nie mit Substanzen wie MET in Berührung gekommen, würde er nicht
auf die Idee kommen, dass Konzept seiner Selbst zu hinterfragen. Er wäre sein Leben lang nur ein Mensch aus Fleisch und Blut. Die erste zusätzliche Erkenntnis die man mit MET nun erlangt ist die,
dass es selbst diesen Menschen aus Fleisch und Blut nicht nur 1x gibt, sondern tatsächlich unendlich oft, nämlich in jeder alternativen Parallelwelt/Zeitlinie. Jede mögliche Kausalität ist in einer
alternativen Parallelwelt realisiert inklusive mir selber als Mensch. Die 2. Vision die MET vermittelt ist, dass all diese Kopien von mir, all diese menschlichen Parallel-Ichs, jedoch aus einer
übergeordneten Quelle entspringen. Diese Quelle könnte man alternativ auch bezeichnen, als Über-Ich, wahres Selbst, Kollektivbewusstsein oder auch Gott wenn man so will. Je nach Substanz wird dieses
wahre Selbst unterschiedlich visuell dargestellt. Bei 5-MeO-DMT ist es das typische weisse Licht und jetzt bei MET war es diese Säule im Dom. Wie gesagt, die Optik ist nur die Oberfläche, der wahre
innere Wert ist die Botschaft der Substanz und diese ist bei den meisten Psychedelika die gleiche wie ich mit zunehmender Erfahrung feststelle.
Doch wo befindet sich nun dieses höhere Selbst? Im Trip wird es visuell so veranschaulicht, dass sich dieses im buchstäblichen Sinne über mir, über meinem irdischen Körper befindet, doch warum
ist es im Alltag nicht sichtbar? Tatsächlich ist es auch im Alltag räumlich über mir, jedoch der Knackpunkt ist, dass das höhere Selbst auf einer anderen Schwingungsfrequenz ist und daher nicht wahrgenommen
werden kann. Man kann sich das analog veranschaulichen mit dem elektromagnetischen Spektrum, von welchem man mit den Augen auch nur einen kleinen Teil, nämlich jenen des sichtbaren Lichts, wahrnehmen kann,
was natürlich nicht bedeutet, dass Radiowellen und Gammastrahlen nicht existieren, nur weil man sie nicht sehen kann. Das Über-Ich befindet sich sozusagen auf quasi dem Frequenzbereich von Gammastrahlen,
im übertragenen Sinne und kann im Alltag nicht wahrgenommen werden, weil der menschliche Körper dafür nicht empfänglich ist, ausser er nimmt eine Substanz wie MET ein, die es auch dem irdischen Körper
ermöglicht, kurzzeitig ein grösseres Spektrum an Frequenzen wahrzunehmen. Wichtig ist an dieser Stelle noch zu wissen, dass alles Sein aus dem gleichen Etwas besteht und das es von der Schwingungsfrequenz
von diesem Etwas abhängt, in welcher Weise es sich manifestiert. Es kann sich als Materie und Energie die ihrerseits aus Elementarteilchen bestehen zeigen, oder eben auch als völlig andere Formen des Daseins,
die wir im Alltag nicht kennen und somit kein Wort dafür haben. Interessant an dieser Stelle ist auch die Parallele zwischen dem DMT-Weltbild, wie ich das eben beschriebene Konzept bezeichne und der String
Theorie, die ebenfalls besagt, dass alles aus dem gleichen Etwas hervorgeht, in diesem Fall den Strings und das es von der Frequenz mit der diese Strings schwingen, abhängt, welche konkrete Manifestation
das aus ihnen entstehende annimmt. Nachstehende Grafik veranschaulicht, was ich die ganze Zeit zum Ausdruck bringen will.
Diese fasst auch in einem Bild gut zusammen, in welcher Weise MET die Wirkungen von DMT und Salvia vereint. Es zeigt einerseits auf, dass alles Sein aus dem gleichen höherfrequenten Kollektivbewusstsein
hervorgeht und andererseits, dass jede mögliche Kausalität in einer eigenen Parallelwelt realisiert ist. Dieses Gesamtgebilde bezeichne ich auch als "Salvia Dom".

Bild

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Ich begab mich nun wieder herab von diesem Dom in eine konkrete mögliche Parallelwelt hinein, genauer gesagt, in jene Parallelwelt in der ich mich auch im Alltag aufhalte, zumindest die Kopie von meinem
irdischen Körper, die jetzt gerade auch diesen Bericht verfasst. Ich lief in der Arbeit umher und war geistig noch in starker Verbindung mit dem oben beschriebenen Über-Ich. Dabei suggerierte mir das Über-Ich
das es nachschauen möchte, wie sich seine Schöpfung bislang entwickelt hat. Damit meinte es mich, also der Mensch der ich in dieser Parallelwelt hier bin. Dies war eine äusserst bizarre Form der Selbsterfahrung
bei der ich einerseits Ich im Alltag war und gleichzeitig aber mich selber aus dem Standpunkt meines höheren Selbst betrachtete. Die Beurteilung der Schöpfung, also ich als Mensch, war durchaus positiv,
wobei ich aber anmerken muss, dass MET keineswegs eine typische positiv-euphorische Droge ist. Man nimmt MET garantiert nicht aus hedonistischen Gründen, es ist eher dysphorisch und anstrengend
so wie Salvia aber sehr lehrreich.

Als der absolute Höhepunkt vorbei war, ging ich nach draussen um eine Tüte aus Mapacho und CBD Gras zu rauchen. Der Nikotinflash boostete die Wirkung kurzzeitig nochmal enorm. Ich sah bei geschlossenen
Augen vor meinem geistigen inneren Auge eine Art Blume aus DMT-Dreiecken, die mich etwas an die typische DMT-Chrysantheme erinnerte und bei offenen Augen sah ich halbtransparent unzählige Parallelwelten,
die auch jetzt gerade gleichzeitig existieren und in denen ich als Kopie existiere, wie man es von Salvia kennt. Ich konnte auf alle meine parallelen Bewusstseine zugreifen und mir wurde klar,
dass es mich beliebig oft gibt, in jeder realisierten Parallelwelt.

Nachdem der Nikotinflash abklang, war auch der Großteil der MET-Wirkung vorbei und ich machte mich daran, diese Erfahrung zu konservieren.
Obwohl im Vergleich zu 50-60mg geraucht, 25mg MET nasal wirklich subtil waren, war die Erfahrung lehrreich weil man aus den subtilen Facetten Erkenntnisse ziehen kann, die man bei den starken Durchbruchserfahrungen,
gerade auch durch das völlige Fehlen des Egos übersieht, sofern man sich richtig bewusst auf die Wirkung einlässt und diese ausgiebig reflektiert.

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Heute am Tag danach spüre ich ausgesprochen positive Nachwirkungen in einer ähnlichen Weise wie man es generell von Tryptaminen kennt. Ich fühlte mich frequenzerhöht, konkret hatte ich das Gefühl mein
intellektuelles Potential ist enorm gestiegen. Das klingt jetzt arrogant, aber ich fühlte mich unglaublich wissend und intelligent. Nicht nur das ich mich intelligent fühlte, ich war richtig wissbegierig.
Ich wollte mehr aus mir machen, mich über alles mögliche informieren und lernen. Dieser Bewusstseinszustand wäre perfekt gewesen um in einem Kurs zu sitzen und mit absoluter Begeisterung alles in
sich aufzusaugen. Ich war in einem richtigen Erschaffungsmodus. Dieses Gefühl war so stark, dass ich aber gar nicht wusste, was ich nun konkret damit anfangen soll, da ich heute nichts geistig anspruchsvolles
geplant hatte. Man könnte eigentlich MET nasal am Sonntag Abend konsumieren um diesen Zustand dann in der Arbeit auszunutzen. Es fühlte sich ähnlich an wie Pilz-Microdosing aber doch wieder anders.
So wie man sich nach einem Alkoholrausch die Tage danach totkrank fühlt, fühlt man sich nach einem Tryptamintrip gestärkt, energetisiert, mit der Schwingungsfrequenz angehoben.
Jemand benutze in einem Forum einmal das Wort "uplifting". Ich mag zwar dieses pseudoenglische Gerede eigentlich nicht, aber dieses Wort trifft es wirklich auf den Punkt. Tryptamine sind uplifting,
genau das war auch der Effekt, den ich heute von MET als Nachwirkung spürte.
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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Arkan
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Re: MET - die DMT-Salvia Connection

Beitrag von Arkan » 20. Jan 2020, 18:06

Vielen Dank für deinen interssanten Bericht.

Arkan
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