Phytocannabinoide in der Gattung Radula

Allgemeines, Anbau, Botanik, Diskussion
Benutzeravatar
chronic
Beiträge: 5292
Registriert: 6. Dez 2013, 14:03
Wohnort: Auenland

Re: Phytocannabinoide in der Gattung Radula

Beitrag von chronic » 3. Feb 2020, 18:43

hooman hat geschrieben:
31. Jan 2020, 16:47
Sehr interessanter Thread!
Ich habe mal einen Blick auf ebay geworfen, und siehe da: ein deutscher Vendor verkauft super viele Entheogene Extrakte darunter auch Indian Warrior, Sinicuichi und vieles, wovon ich noch nie was gehört habe.
Aber auch ein Radula Complanata Extrakt 100:1

Einen Extrakt von besagten Händler habe ich auch hier liegen. Kann mich nur nicht wirklich dazu durchringen es auszuprobieren.

Ein ehemaliges Mitglied aus diesem Forum hatte einst einen Extrakt von selbst gesammelten Radula complanata genommen und eine Wirkung. Ebenso gibt es einen Bericht aus einem finnischen Forum in dem jemand ebenfalls mit Erfolg complanata getestet hat. Der Bericht des Finnen bewog mich damals dazu, complanata zu den psychoaktiven Radula Arten zu zählen.
Demgegenüber waren alle von einem schweizer Team untersuchten complanata Proben negativ. Die Frage ist nun ob complanata überhaupt nicht psychoaktiv ist oder nur gewisse chemisch abweichende Stämme. Sollte es generell nicht Cannabinoid sein wären die beiden Berichte als Autosuggestion- Placebowirkung anzusehen.
Ge'ez ጫት

Benutzeravatar
hooman
Beiträge: 11
Registriert: 30. Jan 2020, 19:47

Re: Phytocannabinoide in der Gattung Radula

Beitrag von hooman » 3. Feb 2020, 20:44

Falls einer von euch beiden das Extrakt probieren sollte bin ich gespannt auf einen Erfahrungsbericht!
Obwohl ich auch glaube, dass es nicht großartig aussagekräftig sein wird über die allgemeine Psychoaktivität der Radula Complanata, sondern eben nur von genau diesem Extrakt. Man kann weder beweisen, was genau nun enthalten ist, noch lässt es nicht direkt auf andere Moose dieser Art oder ähnlicher schließen.
Interessant wäre es aber dennoch, da dieses Extrakt nunmal frei für jeden verfügbar ist. Wer weiß, vielleicht bestelle ich es mir auch noch und gehe dem nach
simondiesonne
Beiträge: 1
Registriert: 26. Apr 2020, 19:44

Re: Phytocannabinoide in der Gattung Radula

Beitrag von simondiesonne » 26. Apr 2020, 20:42

:s-musik-tanz03:
Hallo ich habe gew. kratzmoos gestern probiert und bin echt begeistert . Ich habe 0,3g genommen und bin nach 15 Minuten wie ein Baby eingeschlafen .War echt schön.
Ich wohne in Nrw und war heute gew. Kratzmoos draußen suchen und habe es leider nicht gefunden.
Gibt es jemanden hier im Forum der GEW. KRATZMOOS ZUHAUSES hat oder weiß wo es in seiner Gegend wächst?
Ich möchte so gerne gew.Kratzmoos anbauen aber ich weiss nicht wo ich das her bekomme.
Wäre echt toll wenn ich jemanden was abkaufen könnte .
Natürlich kratzmoos was noch lebt.
Meine email. 44member@gmail.com
Freue mich auf eure Antworten
Benutzeravatar
kleinerkiffer84
Beiträge: 2238
Registriert: 27. Jan 2014, 21:06

Re: Phytocannabinoide in der Gattung Radula

Beitrag von kleinerkiffer84 » 1. Mai 2020, 20:19

Sehr interessant das hier eine signifikante Wirkung eintrat.
Ich habs noch nicht probiert, derzeit habe ich Cannabinoide etwas aus den Augen verloren, weil ich so viele andere Substanzen testen "muss", aber es steht auf meiner ToDo Liste. :)
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
Benutzeravatar
kleinerkiffer84
Beiträge: 2238
Registriert: 27. Jan 2014, 21:06

Re: Phytocannabinoide in der Gattung Radula

Beitrag von kleinerkiffer84 » 21. Jun 2020, 19:10

Kess hat ein sehr interessantes Moos gefunden, dass ich hier posten möchte.
Ich denke das 1. Bild sieht wirklich sehr nach Radula complanata aus, was meint ihr?
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
Benutzeravatar
Arkan
Beiträge: 588
Registriert: 1. Jun 2018, 00:55

Re: Phytocannabinoide in der Gattung Radula

Beitrag von Arkan » 21. Jun 2020, 19:50

Für mich sehen die alle gleich aus. :smiley33.gif:
Benutzeravatar
kleinerkiffer84
Beiträge: 2238
Registriert: 27. Jan 2014, 21:06

Re: Phytocannabinoide in der Gattung Radula

Beitrag von kleinerkiffer84 » 3. Jul 2020, 20:18

Es gibt eine botanische Sensation und Grundlagenforschung zu vermelden. :good:
Das gefundene Moos ist potent! :good: :yahoo:
Ich möchte an dieser Stelle einen Bericht von Kess teilen. Sie hat das Moos extrahiert, geraucht und für potent befunden.


#heimische-Psychedelic
#Pflanzen-und-Substanzen-Forschung

ich rauch übrigens grad Moos :D

erste Tüte damit, zwei Tage extrahiert - mega ersetzt thc... ich lach nur, das ist so witzig, genau in der Woche wo das letzte von dem sanften Busch Gras (mit kaum Wirkung doch angenehm anregend), das ich hatte zur neige geht und ich auch kein Stadt weed will, weil wär too much

durch den thread im entheobotanik.net forum zu Moosen die THC ähnlich wirken drauf gekommen, einige Sorten gesammelt, die richtige gefunden, Radula complanata, wächst hier an vielen Stellen im Überfluss, lässt sich gut ernten...

die Cannabis Magazine haben auch schon groß drüber berichtet und Tester berichten schöne Effekte... Kann ich bestätigen, es ist klarer, nicht so verdichtend, kreativ anregend, intensivere Wahrnehmungund leichte optics, mit offenen wie geschlossenen Augen, löst gleichzeitig Glückshormone aus... das als erster Test, mehr kennenlernen werd ichs demnächst

das ist der Thread dazu viewtopic.php?f=2&t=30

1,6 g dieses 'gewöhnlichen Kratzmooses' in etwas Aceton extrahiert, (welches chemisch nicht giftig für Körper und Natur ist, Früchte enthalten auch Aceton)... am Foto sieht man das Moos und das Extrakt - das was rauskommt sind paar Krümel die man mit Kräutern mischt, Potenz reicht für ca 4 chillige 'Spliffs'... ohne Extraktion wärs wohl zu schwach ... Geschmack sehr lecker, ganz anders als weed, ab ersten Zug ein sehr ähnliches high und zufrieden, macht wesentlich mehr als das Busch Gras das seit ca nem dreiviertel Jahr jedes wirkliche Gras ersetzt...

Nachtrag
zweite Runde damit, da sind größere Krümel drin, oh ja, das fährt... herrlich... kann man echt feiern... es wächst im Wald permakulturell und ist völlig legal, von der Natur geschenkt ... spread the light


Bild

Bild

Bild

das ist Radula complanata (Radula marginata hat den Wirkstoff auch) und so schauen die Extrakt Krümel aus

#Moos-rauchen
das thc ähnlich wirkende Moos ist super (Radula complanata und marginata), man braucht ca die doppelte bis dreifache Menge und Verstärkung der Wirkung durch Essenz mit Aceton herauslösen, mit Isopropyl alk könnte es auch gut gehen... die Menge ist leicht zu sammeln, da es wenn mans findet im Überfluss wächst und leicht zu sammeln ist... waschen am besten unter fließend Wasser, es hat Haare an der Unterseite, von oben recht eindeutig durch die runde, flach wachsende Form zu erkennen, mit leuchtendem Grün und auf den Blättern ist eine Struktur wie Haut Drüsen... die Wurzel Haare enthalten den Wirkstoff genauso, grob sauber machen reicht...

das Moos Extrakt ist besser als alle thc Sorten die ich je genossen hab... wie gut es ist merkt man auch daran wenn man das Treffen mit der 'connection' absagen kann :p ...

in Gesellschaft, zu zweit 'getestet' war auffällig wie sehr es kreativ anregt, lichte Visionen, Begeisterung, Mitfühlen und Redefluss auf einer Wellenlänge ... was auch der zweite 'Tester' so wahrgenommen hat - ähnlich wie bei thc nur leichter, nicht so dicht und träge machend ...

was mir auffällt damit ist auch dass der dmt Ohren summton mit diesem Moos lauter hörbar ist, eine deutliche Schwingungserhöhung und Anregung...

beim einschlafen schöne Muster ähnlich wie mit thc, doch auch da leichter, besser bezüglich Klarheit und Nuancen... und es nimmt / unterdrückt nicht die Träume, wie manches Gras ...

bin wohl die erste die einen Bericht im deutschsprachigen Raum über canabinoides Moos / Radula complanata liefert, drum freuts mich an der Pionier Entdeckung teilzuhaben und die Freude über die heimische Wald Medizin zu teilen


Bild

Bild

ein Bild zeigt das Moos Extrakt während des Trocknens und das schöne grün welches das Aceton mit rauszieht, es gibt grün braune 'Krümel', die man durch ein Kaffeefilter auch nochmal filtern könnte, doch geht auch so... es wächst über anderem Moos oder direkt am Stein wie Fluss Adern... dort wo es feucht ist und besonders 'schöner Wald', man braucht extra nicht weit oben danach suchen, es ist weit verbreitet ... hab es auf 500 m Höhen Lage auch entdeckt
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
Benutzeravatar
kleinerkiffer84
Beiträge: 2238
Registriert: 27. Jan 2014, 21:06

Re: Phytocannabinoide in der Gattung Radula

Beitrag von kleinerkiffer84 » 19. Jul 2020, 19:39

Am Wochenende durfte ich obiges Extrakt testen und ich kann berichten, dass es potent ist! :yahoo: Für mich eine absolute Sensation, denn ich habe früher viele Jahre nach neuen potentiellen Zutaten für eine
selbstgemachte Rauchmischung, die wirklich Gras ersetzen kann, gesucht, aber nur Dendrobium nobile gefunden. Dieses Moos hat zweifelsfrei eine Cannabinoidwirkung, dass kann ich nun aus eigener Erfahrung
bestätigen, nachdem ich das Extrakt geraucht habe. Es dauert etwas bis sich die Wirkung aufbaut. Sie ist nicht sofort nach ein paar Zügen da, sondern im Laufe der Zeit, nachdem wir zu zweit den ersten Joint
geraucht hatte, spürte ich schon, dass irgendetwas anders ist, abseits vom Nikotinflash, der vom Mapacho herrührte mit welchem wir das Extrakt geraucht hatten. Ich fühlte mich heiter, ich spürte das irgendwas
anders ist, konnte es aber noch nicht genau einordnen. Im Laufe des Abends rauchte wir dann etliche Joints, immer eine Mischung aus dem Moos-Extrakt und Mapacho und irgendwann spürte ich, dass jetzt
zweifelsfrei eine nicht zu übersehende Wirkung da ist, die ich als Cannabinoidwirkung identifizierte. Es hatte eine sanft drückende Wirkung und vor allem auch auf geistiger Ebene war nun eine Wirkung
zu vernehmen. Im Gegensatz zu Gras, fühlte ich mich subjektiv noch sehr klar, aber ich stellte fest, dass "anspruchsvolle" Tätigkeiten wie einen Joint drehen, oder auch nur das Handy vom Solarlader
auszustecken und in die Jackentasche zu geben, richtige Mühe erfordern, wirklich sehr ähnlich wie wenn man bekifft ist, nur das man sich subjektiv klarer fühlt. Dh. solange man nur da sitzt, merkt man es
nicht so intensiv, doch wenn man aktiv etwas macht, merkt man, dass definitiv nun ein anderer Bewusstseinszustand eingetreten ist. Plötzlich musste ich mich richtig anstrengen, noch einen Joint zu drehen.
Ich musste überlegen, wo die Papes liegen, wie man einen Filter zusammenrollt, wieviel Material man überhaupt draufstreuen soll usw., was schliesslich zu einem Lachflash führte, weil man bei mir immer an
den Joints den Grad der Berauschung ablesen kann. Je dichter ich bin, desto schlampiger sind meine Tüten gedreht. :lol:
Wir rauchten noch bis in die Nacht dahin und genossen diese unterschwellige, heitere und gleichzeitig doch deutliche Wirkung, die eindeutig von einem Cannabinoid kommt.
Als ich dann später kurz vom Einschlafen auf der Isomatte lag, stellte ich einen weiteren Effekt fest, den ich ganz genau so von Cannabis kenne, nämlich Audiohalluzinationen/Audioverzerrungen.
Geräusche in der Umgebung wirkten plastischer und scheinen aus einer anderen Richtung zu kommen. Man kann sich in sie vertiefen, einzelne Details "herauszoomen", insgesamt wirken sie einfach anders
und aus einer anderen Richtung stammend. Irgendwann war ich der Meinung es fährt jetzt ein Auto vorbei, was mich richtig hart überrascht hat, sodass ich mich nochmal aufrichtete um zu schauen, aber da
konnte unmöglich ein Auto sein, da wir kilometertief in der Wildnis waren.

Dieses Moos ist hochinteressant und ich merke schon, damit werde ich noch einiges an Forschung betreiben und es auch in verschiedensten Kombinationen testen.
Nun rückt eine selbstgemachte Rauchmischung die wirklich ein Grasersatz ist, ein gutes Stück näher.
Man muss das Extrakt relativ hoch dosieren, aber das Gute ist, dass sich die Wirkung mit einer Erhöhung der Dosis immer weiter steigern lässt, was bei den meisten anderen Pflanzen, die auch als
Alternative für Gras genannt werden, nicht der Fall ist. Zum Beispiel bei Löwenohr ist die erste subtile Veränderung die man merkt, bereits das Wirkungsmaximum, welches sich auch mit einer Erhöhung der
Dosis und starken Extrakten nicht weiter steigern lässt. Das ist beim Moos-Extrakt anders. Mit jedem Joint den man raucht, wird die Wirkung einen Tick stärker, länger und anders.

Positiv anmerken muss ich auch noch, dass dieses Cannabinoid keine psychotischen Nebenwirkungen hat. Bei synthetischen Cannabinoiden und auch bei Gras, kann man enorme Paranoia aufreissen,
doch das ist bei diesem Cannabinoid nicht der Fall, denn es hat immer eine sehr weiche Cannazepamwirkung dabei, die mich an CBD erinnert und doch wieder anders ist.
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
Benutzeravatar
chronic
Beiträge: 5292
Registriert: 6. Dez 2013, 14:03
Wohnort: Auenland

Re: Phytocannabinoide in der Gattung Radula

Beitrag von chronic » 30. Jul 2020, 00:10

kleinerkiffer84 das sind äußerst interessante Neuigkeiten. Als ich damals den kurzen Aufsatz zu den psychoaktiven Radula Arten schrieb gab es einen Bericht aus Finnland und einen von einem ehemaligen Mitglied aus diesem Forum die R. complanata als psychoaktiv einstuften. Deshalb habe ich es damals mit aufgenommen. Die Schweizer Forschungsgruppe um Prof. Dr. Jürg Gertsch hat verschiedene Samples Radula complanat negativ getestet, was den Schluss nahelegt, dass complanat inaktiv ist. Schön zu hören das es anders sein könnte.

Ich Glaube dir das was du zur Wirkung schreibst. Könnte schreibe ich bewußt, weil die Kombination mit dem verwendeten Mapacho, der Beta Carboline enthält synergistische Effekte mit Inhaltsstoffen unbekannter Herkunft aus dem Moos auslösen könnte. Ich bin da bewußt vorsichtig, obwohl ich schwer hoffe das es sich bei dem Inhaltsstoff des verwendeten Moos doch um Perrottetinen handelt. Ich schließe es nicht aus das es chemische Sippen gibt die eine psychoaktive Komponente enthalten und andere nicht. Daher ist dein Bericht für mich äußerst spannend.

Mittlerweile sind eine ganze Reihe von Perrottetinen Verbindungen bekannt geworden die wie bei Salvia divinorum mit fortlaufenden Buchstaben des Alphabets, beginnend mit A gekennzeichnet sind. Nicht nur das, in weiteren Lebermoos Arten sind diverse Perrottetinen Verbindungen gefunden worden die Hoffnung machen irgendwann leicht zu ziehende Moose zu finden mit einem genügenden Gehalt an Perrottetinen. Perrottetinen wurde übrigends von besagter Schweizer Forschungsgruppe synthetisch hergestellt weil die natürlichen Vorkommen für die Forschung nicht genügend her gaben. Nicht auszuschließen, dass die momentan angebotenen Radula Extrakte in Wirklichkeit synthetischer Herkunft sind.

kk84 meine persönliche Bitte, halt uns zu dem Thema weiter auf dem laufenden.
Ge'ez ጫት

Benutzeravatar
kleinerkiffer84
Beiträge: 2238
Registriert: 27. Jan 2014, 21:06

Re: Phytocannabinoide in der Gattung Radula

Beitrag von kleinerkiffer84 » 1. Aug 2020, 15:36

Mache ich auf jeden Fall :good:
Ich habe auch schon etwas vom besagten Moos zuhause, womit ich demnächst weitere Tests durchführen werde.

Unglaublich, nach einem selbstgemachten Grasersatz habe ich vor 10 Jahren schon gesucht, nun scheint ein Moos der Sache einen großen Schritt näher zu kommen.
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
Antworten